Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Uelzen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg, Unfertig
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Bestehende Gemeinde, KK Syke-Hoya, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Osnabrück
Schriftlich ist Hoya erstmals Mitte des 12. Jh. belegt: In den Miracula Bernwardi (Wunder Bernwards) ist ein Ritter Thietmar erwähnt, der in vico Hogen iuxta Wiseram fluvium lebte (im Handelsort Hoya nahe dem Fluss Weser). Der Ort ist geteilt in einen größeren und älteren Teil westlich der Weser sowie einen jüngeren und kleineren östlich des Flusses (wohl nach 1200).
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Bestehende Gemeinde, Gesamtkirchengemeinde, KK Syke-Hoya, Sprengel Osnabrück
Die „Ev.-luth. Gesamtkirchengemeinde Hoya-Hilgermissen“ gründete sich zum 1. Januar 2024.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Melle-Georgsmarienhütte, Sprengel Osnabrück
Urkundlich ist der Ort erstmals 1216 als Hoyle nachgewiesen. Das Dorf gehörte seit dem 14. Jh. zum Amt Grönenberg im Hochstift Osnabrück. Seit Ende des Dreißigjährigen Krieges regierten abwechselnd kath. und luth. Bischöfe das Hochstift (Fürstbistum); letztere stammten stets aus dem Hause Braunschweig-Lüneburg.
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Bestehende Gemeinde, KK Syke-Hoya, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Osnabrück
Als Personenname ist Hoyerhagen möglicherweise erstmals mit Wernerus de indagine im Jahr 1219 belegt. Eindeutiger ist ein etwas jüngerer Nachweis: In einer auf etwa 1250 datierten Urkunde, in der all jene Orte aufgezählt sind, die zum Unterhalt der Bremer Weserbrücke beitragen mussten, ist von späterer Hand ergänzt: indago comitis Hoye (Wald der Grafen von Hoya).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die Identifikation Hoyershausens in den mittelalterlichen Quellen ist nicht immer eindeutig. Möglicherweise bezieht sich das 1242 in einer Urkunde des Mindener Bf. genannte Hegerehusen auf den Ort.
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Frühere Gemeinde, KK Walsrode, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Urkundlich ist de molen tor hude erstmals im Jahr 1330 belegt, als die Brüder Otto III. und Wilhelm II., Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg und Fs. zu Lüneburg, Heinrich von Hodenberg mit der Mühle sowie mit den Dörfern Eickeloh und Hademstorf belehnten.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Grafschaft Schaumburg, Sprengel Hannover, Unfertig
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Bramsche, Sprengel Osnabrück
Der Osnabrücker Bf. Gottfried von Arnsberg ließ die Hunteborch etwa 1324 anlegen, um seinen Herrschaftsbereich nach Nordosten hin abzusichern, also gegenüber dem Bistum Minden sowie den Gf. von Diepholz, von Tecklenburg und von Ravensberg.
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Calenberger KO von 1569, KK Holzminden-Bodenwerder, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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