Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die früheste schriftliche Erwähnung des Ortes findet sich im Verzeichnis der Schenkungen an das Kloster Fulda und ist etwa auf das erste oder zweite Jahrzehnt des 9. Jh. zu datieren: Der Mindener Bf. Erkanbert (amt. 803–813) schenkte dem Kloster u. a. das Dorf Hiltwarteshusen. Mit Unterstützung des späteren Ks. Otto I. († 973) gründete Aeddila aus der Familie der Esikonen hier im Jahr 960 ein reichsunmittelbares Kanonissenstift. 963 wird Hilwartshausen als locus bezeichnet, was möglicherweise als Handelsplatz zu verstehen ist.
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Anstaltsgemeinde, Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheim-Sarstedt, Sprengel Hildesheim-Göttingen
1884 errichtete P. Bernhard Isermeyer in Achtum bei Hildesheim ein Frauenheim, das 1888 in den Ort Himmelsthür umzog. Die seelsorgerliche Betreuung erfolgte zunächst nebenamtlich von Hildesheim aus.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheim-Sarstedt, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich wird das Dorf erstmals als Hemmitesdurie in einer Urkunde aus dem Jahr 1022 genannt, mit der Ks. Heinrich II. das Hildesheimer Kloster St. Michael und dessen Besitzungen in seinen Schutz nahm.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Zum 1. Januar 1969 schlossen sich die KG Groß Himstedt und Klein Himstedt zur KG Himstedt zusammen.
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Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Frühere Gemeinde, KK Holzminden-Bodenwerder, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Braunschweigische KO von 1709, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf Hohenbüchen entwickelte sich vermutlich aus dem Wirtschaftshof der gleichnamigen Burg. 1305 stellte Ritter Lippold von Rössing eine Urkunde in castro Homboken aus (auf der Burg Hohenbüchen), 1312 ist das Castrum honboken erneut schriftlich nachgewiesen.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes findet sich in einer Urkunde Kg. Heinrichs IV. aus dem Jahr 1064. Heinrich bestätigte darin, dass seine Mutter, Ksn. Agnes (Agnes imperatrix augusta), dem Goslarer Stift St. Petersberg Güter geschenkt habe, u. a. in Ecgolvesheim.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Peine, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Hohenhameln wird erstmal schriftlich erwähnt in der Dotationsurkunde Bf. Bernhards von Hildesheim für das Kloster St. Godehard, das er gegründet hatte. In dieser Urkunde von 1146 wird Landbesitz in Sutherem (iuxta Hamele) aufgezählt, also in Soßmar bei Hohenhameln.
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