SPRENGEL-HILDESHEIM-GÖTTINGEN
Der Sprengel Hildesheim-Göttingen besteht seit 2007. Er entstand im Wesentlichen aus dem Zusammenschluss der Sprengel Hildesheim (1936–1957 Hildesheim-Harz) und Göttingen (1936–1957 Göttingen-Grubenhagen).
746 Einträge für Kategorie SPRENGEL-HILDESHEIM-GÖTTINGEN gefunden.
Groß Himstedt
Der Ort Himstedt wird erstmals 1151 als Hemstide in einer Urkunde erwähnt, in welcher der Bf. von Hildesheim den Besitzstand des Moritzstifts (Hildesheim) bestätigte, dieses besaß in Hemstide iugera IIII.Groß Ilsede
Der Ort Groß Ilsede wird 1053 als Ilisede in einer Urkunde Kaiser Heinrichs III. erstmals urkundlich erwähnt.Groß Lafferde
Groß Lafferde wird in den Corveyer Traditionen um 822/826 als Loferdi und um 826/76 als Loffurdi erstmals schriftlich erwähnt, ein gleichnamiges Adelsgeschlecht ist Anfang des 13. Jh. nachweisbar.Groß Lengden
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Groß Lobke
Groß Lobke wird urkundlich vermutlich erstmals 1117 als Schutellobeke erwähnt. In einer Urkunde aus dem Jahr 1178 werden sowohl Groß als auch Klein Lobke genannt: Loabeke australi, also Süd Lobke, und aquilonari Loabeke, also Nord Lobke.Groß Schneen
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Großenrode
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Grünenplan
Grünenplan (heute Ortsteil des Fleckens Delligsen) entstand als Arbeitersiedlung am Standort der Spiegelglashütte, die Karl I., Hzg. von Braunschweig und Lüneburg sowie Fs. von Braunschweig-Wolfenbüttel, 1744 hatte einrichten lassen.Güntersen
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