OSTFRIESISCHE KO VON 1716

KirchenOrdnung. Wie es in Religions und Glaubenssachen mit der seligmachenden Lehr und Predigt des heiligen göttlichen Worts, Christlicher Administration der hochwürdigen Sacramenten, Bestellung der Kirchendiener, gewöhnlichen Gebet und löbliche Ceremonien in der Graffschafft Ostfrießland, Augspurgischer Confession zugethan, und in den beyden Herrschafften Essens und Wittmund hinfüro einmütiglich gehalten werden sol, Lüneburg 1631 (Neudruck Aurich 1716) (Digitalisat der KO)

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Marcardsmoor

Die ersten fünf Siedlungshäuser im späteren Marcardsmoor wurden 1890 bezogen. Verantwortlich für den Aufbau der neuen Moorsiedlung – zunächst ein staatlicher Gutsbezirk – war die Zentralmoorkommission.

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Ihlow

Die beiden Moorkolonien Ihlowerfehn und Ludwigsdorf, die seit 1899 die KG Ihlow bilden, wurden im späten 18. Jh. angelegt. Das 1804 erwähnte Ihlower Vehn wurde 1780 gegründet, das erste Haus im 1818 genannten Ludwigsdorf wurde 1793 errichtet, die planmäßige Besiedlung begann 1804.

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Holtrop

Urkundlich ist die Geestsiedlung erstmals 1431 als Holdorpe genannt. Holtrop gehörte zur ostfriesischen Landesgemeinde Auricherland (1379: terre […] Averice).

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Hinrichsfehn

Die 1946 südlich von Wiesmoor angelegte Siedlung erhielt 1951 den Namen Hinrichsfehn, benannt nach dem Direktor des Wiesmoorer Torfkraftwerks Jan Hinrichs. Seit 1951 ist Hinrichsfehn ein Ortsteil von Wiesmoor.

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Dornum-Resterhafe

Die „Ev.-luth. KG Dornum-Resterhafe“ gründete sich zum 1. Januar 2023 als Zusammenschluss der Gemeinden Dornum und Resterhafe.

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Woquard

Das kleine Warfendorf im historischen Emsigerland ist schriftlich erstmals als Uuahcuurd bzw. Waguurđ in einem Urbar der Abtei Werden belegt; die Einträge lassen sich auf das 10. oder 11. Jh. datieren. Seit dem 15. Jh. herrschten die Pewsumer Häuptlinge aus der Familie Manninga auch über Woquard.

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Westrhauderfehn

Westrhauderfehn entstand in der zweiten Hälfte des 18. Jh. im Zuge der Urbarmachung der ostfriesischen Ödlande. Die 1766 gegründete Rhauderfehn-Compagnie erhielt 1769 das Moorgebiet südlich von Rhaude in Erbpacht (Verleihungsurkunde vom 19. April 1769), in dem in den folgenden Jahren die Ortschaften Westrhauderfehn und Ostrhauderfehn angelegt wurden, wodurch auch der älter Ort Rhaudermoor wuchs.

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Weener

Weener lässt sich urkundlich erstmals als Weinere bzw. Wianheri in einem Urbar der Abtei Werden nachweisen, dessen älteste Teile sich auf das 10. Jh. datieren lassen. Weener gehörte im Hochmittelalter zur ostfriesischen Landesgemeinde Rheiderland.

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Warsingsfehn

Seit den 1720 Jahren hatte Gerhard Warsing Landbesitz im Gebiet des bei der Weihnachtsflut 1717 zerstörten Dorfes Rorichmoor erworben. Darüber hinaus übertrug ihm Fs. Carl Edzard von Ostfriesland im November 1736 in Erbpacht ein großes, angrenzendes Moorgebiet.

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Völlenerkönigsfehn

Erste Ansiedlungen im Gebiet des späteren Völlenerkönigsfehn lassen sich 1777 nachweisen. Die Moorkolonie wurde Anfang des 19. Jh. auch als Hondesteert und Hundemakerei bezeichnet. Als Ort in der Gemeinde Völlen gehörte Völlenerkönigsfehn zunächst zum ostfriesischen Amt Leer im Kgr. Preußen.

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