KK PEINE

Der Kirchenkreis Peine besteht in seiner heutigen Gestalt seit 1999 (Eingliederung des Kirchenkreises Ölsburg).

55 Einträge für Kategorie KK PEINE gefunden.

Berkum-Handorf-Rosenthal-Schwicheldt

Die „Ev.-luth. KG Berkum-Handorf-Rosenthal-Schwicheldt“ gründete sich zum 1. Januar 2024 als Zusammenschluss der seit 1976 pfarramtlich verbundenen Gemeinden Berkum, Handorf, Rosenthal und Schwicheldt (Unterbrechung 1999 bis 2007).

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Rietze

Das Dorf, heute Ortsteil der Gemeinde Edemissen, findet seine erste Erwähnung als Rithusen in einem undatierten Güterverzeichnis des Braunschweiger St. Cyriacus Stiftes, das um 1196/97 aufgestellt wurde.

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Equord

Haufendorf, seit 1974 Ortsteil von Hohenhameln, 1179 erstmals genannt. Stand unter der Landesherrschaft des Hochstifts Hildesheim (Amt Peine).

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Eltze

Eltze wird 1226 im Lehnsregister des Luthard von Meinersen erstmals erwähnt. Die Grundherrschaft teilten sich im Mittelalter fünf adelige Familien und die Hzg. von Braunschweig und Lüneburg, die auch die Landesherrschaft ausübten (Amt Meinersen).

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Eixe

Das im Grenzgebiet des Hochstifts Hildesheim zum Fsm. Lüneburg auf dem Ostufer der Fuhse gelegene Dorf Ekessem wird 1181 erstmals erwähnt. Die Landesherrschaft lag beim Hochstift Hildesheim.

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Eickenrode

Haufensiedlung, 1356 erstmals urkundlich erwähnt, später unter der Landesherrschaft der Hzg. von Braunschweig und Lüneburg (Fsm. Lüneburg). Wann die Kirche gestiftet wurde, ist unbekannt; das Nikolaus-Patrozinium deutet auf eine mittelalterliche Gründung hin, doch wird das Ksp. erst 1534 im Lüneburgischen Pfründenregister genannt.

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Edemissen (Landkreis Peine)

Edemissen war Besitz der Edelherren von Meinersen und kam nach deren Aussterben im 14. Jh. unter die Herrschaft der Welfen. Es war Sitz einer Gografschaft des Amts Meinersen, das im Zuge der Verwaltungsreform von 1885 aufgeteilt wurde.

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Eddesse

1226 erstmals urkundlich erwähnt. Edesse ist alter welfischer Besitz. 1338 hatten die Brüder Hans und Georg von Wenden von den Lüneburger Hzg. ein Burglehen, zu dem zwei Höfe in Edesse gehörten.

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Dungelbeck

Dungelbeck wird 1053 als Dungerbichi in einer Schenkungsurkunde Ks. Heinrichs III. zugunsten der Kirche in Hildesheim erstmals erwähnt. 1183 belehnte Bf. Adelog die Gf. von Dassel u. a. mit einem Hof in Dungerbike.

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