KK NIENBURG
Der Kirchenkreis (bzw. die Inspektion) Nienburg besteht seit den 1580er Jahren.
32 Einträge für Kategorie KK NIENBURG gefunden.
Die „Ev.-luth. Kreuz-und-St.-Johannis-KG Nienburg“ gründete sich zum 1. Januar 2024.
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Die „Ev.-luth. KG Estorf und Husum“ gründete sich zum 1. Januar 2024.
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In der Zeugenliste einer um 1140 ausgestellten Urkunde des Bf. Adalbero von Bremen (amt. 1123–1148) ist ein Ecbertus de Widdessem genannt. Um 1250 erscheint villa Widessen unter jenen Orten, die zum Unterhalt der Bremer Weserbrücke beitrugen.
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Schriftlich ist der Ort zuerst in den ältesten Lüneburger Lehnregistern belegt, in denen Belehnungen aus den Jahren 1330 bis 1352 verzeichnet sind: Darin sind Dideric van Eselen genannt, der den tegeden to wendeborstle besaß (Zehnten von Wendenborstel) sowie Ludolf Campe der to wendeborstele II hove besaß (zwei Hufen in Wendenborstel).
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Urkundlich ist der Ort erstmals 1218 als Wellege nachgewiesen, als Bf. Konrad I. von Minden (amt. 1209–1236) dem Kloster Nendorf den dortigen Zehnten schenkte. 1229 ist die heutige Namensform Wellie belegt.
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Urkundlich ist der Ort erstmals Ende des 12. Jh. im ältesten Einkünfteverzeichnis der Abtei Herford als Stocsi belegt; der Ort gehörte zur Villikation Estorf (Essistorp). 1311/12 erhielt Ludolf von Mandelsloh vier Meierhöfe (curias) in Stokesse als Lehen der Bf. von Minden.
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Urkundlich ist der Ort vermutlich erstmals mit dem Priester Hildebrandus de Stenbike im Jahr 1221 genannt; zusammen mit den Priestern (sacerdotes) aus zwei Nachbarorten – Johannes de Rodelwolde und Hartwigus de Swarmstede – sowie weiteren Geistlichen und Laien bezeugte Hildebrandus eine Urkunde Bf. Isos von Verden (amt. 1205–1231).
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Urkundlich ist die Streusiedlung Staffhorst erstmals im Jahr 1069 erwähnt: Gisla, Kanonissin im Stift Bassum, übertrug Ebf. Adalbert von Hamburg-Bremen (amt. 1043–1072) drei Hufen in loco qui dicitur Staphorst (im Ort, der Staphorst genannt wird).
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Urkundlich ist der Ort erstmals im Jahr 1139 erwähnt, als Ebf. Adalbero von Bremen und Hamburg (amt. 1123–1148) dem Bremer St. Pauli-Kloster verschiedene Schenkungen bestätigte, u. a. eine Hufe Land in Sveringe.Die scheinbar ältere Nennung als Suerumere im Jahr 987 findet sich in einer wohl erst Mitte des 13. Jh. gefälschten Urkunde.
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Die heutige Gemeinde Rodewald entstand Ende des 12. und Anfang des 13. Jh. als Hagenhufensiedlung, angelegt von den Gf. von Wölpe, die das Gebiet als Lehen der Bf. von Minden besaßen. Urkundlich belegt ist sie erstmals 1221 mit Cristianus de Rodelwolde und dem Priester (sacerdos) Iohannes de Rodelwolde.
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