Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
Die „Ev.-luth. Apostel-KG in Gleichen“ gründete sich zum 1. Januar 2012 als Zusammenschluss der sechs Gemeinden Beienrode (Gleichen), Benniehausen, Gelliehausen, Kerstlingerode, Rittmarshausen und Wöllmarshausen.
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Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
Die „Ev.-luth. Kreuzweg-KG in Gleichen“ gründete sich zum 1. Juli 2011 als Zusammenschluss der drei seit 1976 pfarramtlich verbundenen Gemeinden Bischhausen, Bremke und Weißenborn.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der heutige Stadtteil Göttingens erstmals im Jahr 1055 als Gesmaria in der Gründungsurkunde des Kollegiatstifts Nörten belegt. Das Dorf gehörte zum Erzstift Mainz.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Neue Wohnsiedlungen ließen das Dorf Geismar in der ersten Hälfte des 20. Jh. rasch anwachsen. Das Wachstum beschleunigte sich mit dem Siedlungsbau der Nachkriegszeit.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Im Jahre 1977 weihte die St.-Petri-KG Göttingen-Grone im Süden ihres Gemeindegebiets in der Deisterstraße das Kirchenzentrum „Jona-Haus“ ein.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
In seiner um 967 bis 973 niedergeschriebenen Sächsischen Geschichte (Rerum gestarum Saxonicarum) erwähnt Widukind von Corvey zum Jahr 915 die urbis quae dicitur Grona (Burg, die Grone genannt wird).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. KG Göttingen-Mitte“ gründete sich zum 1. Januar 2026 als Zusammenschluss der Gemeinden St. Albani, St. Jacobi, St. Johannis, St. Marien und Thomas.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Im Jahr 1162 ist die ecclesie sancti Nycolai in monte qui dicitur Wlrideshusen urkundlich belegt (Kirche St. Nikolaus auf dem Berg, genannt Wlrideshusen). Im 16. Jh. etablierte sich Nikolausberg – abgekürzt auch Claußberg – als neuer Ortsname und der ursprüngliche verschwand.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist Weende erstmals vielleicht 966 in einer Urkunde Ks. Ottos I. († 973) als Uuinide belegt; die Zuordnung ist jedoch nicht gänzlich sicher. Zweifellos zu Weende gehört die Nennung in einer undatierten Urkunde aus dem Jahr 1004: villa cui vocabulum est Winithi (Dorf dessen Name Winithi ist).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Als Projekt des sozialen Wohnungsbaus begann 1968 das „Demonstrativbauvorhaben Holtenser Berg“ am nordwestlichen Rand von Göttingen. Es entstanden 1.400 Wohneinheiten für 5.000 Menschen.
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