Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf Erbsen (seit 1973 Ortsteil des Fleckens Adelebsen) wird 826/876 in den älteren Corveyer Traditionen als Erpeshusun urkundlich erwähnt.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Dorf am Südwesthang des Kaufunger Waldes, 1318 im Lehnsbuch des Hzg. Otto von Braunschweig genannt. Fsm. Göttingen (Amt Münden).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die Ev.-luth. Dreieinigkeits-Kirchengemeinde Escherode-Nieste entstand zum 1. Januar 2011 aus der Fusion der bereits pfarramtlich verbundenen Gemeinden Escherode und Nieste.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Seit 1973 Stadtteil von Göttingen. – Ersterwähnung 1118/1138 als Esebeke in einer (gefälschten) Urkunde des Mainzer Ebf. Adalbert I. für das Kloster Reinhausen.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Ort südlich von Landolfshausen (1973 eingemeindet), ab 1341 unter der Gerichtsherrschaft der Edelherren von Plesse. Nach zeitweiligem Wüstfallen wurde Falkenhagen im 16. Jh. von westfälischen Zuwanderern wieder besiedelt.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Friedland war Standort der 1285 erstmals erwähnten welfischen Burg Vrideland, Sitz eines landesherrlichen Vogts, später eines Amtes, das 1424 bis 1531 an die Stadt Göttingen verpfändet war und 1541 als Leibzucht der Hzgn. Elisabeth von Calenberg übergeben wurde (bis 1556).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort erstmals als Gelingehuson in einer angeblich 990 vom späteren Ks. Otto III. († 1002) ausgestellten Urkunde genannt; es handelt sich dabei jedoch um eine Fälschung des 12. Jh. Die älteste überlieferte echte Urkunde, sie nennt Bruno de Gelingehusen, stammt aus dem Jahr 1186.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist Gimte erstmals 970 erwähnt, als Ks. Otto I. († 973) sowie sein gleichnamiger Sohn und Mitkaiser Otto II. († 983) dem ein Jahrzehnt früher gegründetem Kloster Hilwartshausen Land schenkten in villa Gemmet (im Dorf Gimte). Ks. Heinrich II. († 1024) und seine Frau Kunigunde († 1033) übertrugen dem Kloster 1017 weiteres Land in villa Gemmet. In der ersten Hälfte des 13. Jh. erhielt Hilwartshausen auch den Zehnt aus Gimte und mit weiteren Erwerbungen kam das Kloster wohl in den vollständigen Besitz des Dorfes Gimte.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die Ev.-luth. KG Gimte-Hilwartshausen gründete sich zum 1. Januar 1974 als Zusammenschluss der beiden Gemeinden Gimte und Hilwartshausen, die schon in vorref. Zeit zu einem Kirchspiel gehört hatten. Die Kirchspieldörfer Gimte und Volkmarhausen hatten sich seit Mitte des 20. Jh. zu Vorortgemeinden der Stadt Hann. Münden entwickelt. Seit der zweiten Hälfte der 1960er Jahre war das Pfarramt Gimte gleichzeitig für die Nachbargemeinden Hemeln und Bursfelde zuständig („Klein-Gruppenpfarramt“ aus Pastor und Diakon), die ebenfalls 1974 zur KG Hemeln-Bursfelde fusionierten.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist der Ort erstmals zwischen 1015 und 1036 als Gledabiki belegt. Die Familie von Gladebeck besaß hier bis Anfang der 1420er Jahre als Lehen der Familie von Plesse eine Burg (1421 und 1427 genannt), die diese wiederum als Lehen der Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg inne hatten.
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