Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Im Herbst 1960 beschloss der Ev.-luth. Gesamtverband Göttingen, an der Grenze zwischen Weende und Göttingen ein neues kirchliches Zentrum zu errichten. Die Pläne entwarf der Münchner Architekt Olaf Andreas Gulbransson (1916–1961), die Bauarbeiten begannen jedoch erst nach seinem Tod.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Seit Errichtung der dritten Pfarrstelle an der Göttinger St.-Marien-KG im Jahr 1946 bildete die Göttinger Weststadt einen eigenen Pfarrbezirk.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Zum 1. Januar 1956 erhielt die St.-Jacobi-KG eine dritte Pfarrstelle. Ihr erster Inhaber, P. Bernhard Moderegger (amt. 1957–1982) war neben dem dritten Pfarrbezirk im Norden von St. Jacobi auch gleichzeitig für den vierten Pfarrbezirk im Nordosten von St. Albani zuständig.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Ab 1950 entstand im Nordwesten Göttingens mit der Gartenstadt auf dem Kleinen Hagen – später Hagenberg – eine neue Wohnsiedlung. 1956 lebten hier etwa 3.000 Menschen.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die Kreuzkirchengemeinde in der Göttinger Südstadt gründete sich zum 1. Januar 1963.
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Anstaltsgemeinde, Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Von 1863 bis 1866 ließ das Kgr. Hannover südöstlich außerhalb der Stadt die „Königliche Landesirrenanstalt Göttingen“ errichten (später Provinzial-Heil- und Pflegeanstalt bzw. Landes-Heil- und Pflegeanstalt Göttingen). Die Bauplanung lag bei Oberbaurat Adolf Funk (1819–1889) und bei Bauinspektor Julius Rasch (1830–1887).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das alte Dorf Gutingi ist erstmals in einer Urkunde des ostfränkischen Königs und späteren Kaisers Otto I. († 973) aus dem Jahr 953 erwähnt: Otto schenkte dem Magdeburger Kloster St. Moritz Besitz in Gutingi und anderen Orten. Im 12. Jh. entstand westlich des alten Dorfes die spätere Stadt Göttingen; bei archäologischen Untersuchungen nahe dem Markt konnten die Hölzer eines „Grubenhauses in Ständerbohlenkonstruktion“ auf 1174/75 datiert werden.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Um 1180/90 oder kurz nach 1200 entstand im Nordosten der späteren Stadt Göttingen eine planvoll errichtete Siedlung mit Kirche und landesherrlicher Burg. Um 1250 umschloss eine gemeinsame Stadtmauer die Marktsiedlung um St. Johannis und St. Nicolai sowie die Burg- oder Adelssiedlung um St. Jacobi.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Westlich des bereits im 10. Jh. erwähnten Dorfes Gutingi entstand etwa im 12. Jh. eine Marktsiedlung, die im 13. Jh. Stadtrechte erhielt. Die Kirche St. Johannis im Zentrum der Stadt war die „Hauptkirche des Rates und der Göttinger Bürgerschaft“, das Patronat lag allerdings beim Landesherrn.
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Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Vor 1293 legte der Göttinger Stadtherr, Hzg. Albrecht II. († 1318) westlich des Leinekanals die Neustadt Göttingen an. Die neue Ortschaft bestand aus „einem beidseitig bebauten Straßenzug von nur etwa 80 m Länge“ und knüpfte anscheinend an ältere Ansiedlungen an.
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