Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Im Jahr 1961 begann südwestlich der Göttinger Altstadt die Bebauung des Leinebergs, gelegen zwischen der Leine und der Bahnstrecke Göttingen–Kassel. Im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus entstanden hier 1.200 Wohneinheiten für etwa 4.000 Menschen.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. Weststadt-KG Göttingen“ gründete sich zum 1. Januar 2023 als Zusammenschluss der Göttinger Gemeinden Frieden und Christus.
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Bestehende Gemeinde, Gesamtkirchengemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. Gesamtkirchengemeinde Göttinger Westdörfer“ gründete sich zum 1. Januar 2024.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. KG Grone“ gründete sich zum 1. Januar 2024 als Zusammenschluss der Jona-KG Göttingen-Grone und der St.-Petri-KG Göttingen-Grone.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist Klein oder Groß Lengden erstmals als Lengidi in einem Verzeichnis von Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Fulda belegt, das auf das 8./9. Jh. datiert wird.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich sind Groß oder Klein Schneen in der Vita des Paderborner Bischofs Meinwerk (amt. 1009–1036) als Sneun genannt; die Lebensbeschreibung entstand etwa zwischen 1140 und 1160. Groß Schneen ist 1055 als Ostersnene nachgewiesen, Klein Schneen 1255 als parvo Sneyn.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist das Dorf erstmals 1059 als Gunteresu in einer Urkunde des späteren Ks. Heinrich IV. († 1106) belegt. Im Jahr 1347 belehnte Hzg. Ernst I. († 1367), seit 1344 Fs. im Teilfsm. Göttingen, die Familie von Adelebsen mit dem gherichte to dem Asche, zu dem auch Ghuntherssen gehörte.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort erstmals als Hersithi im ältesten Verzeichnis der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Corvey erwähnt; der Eintrag lässt sich auf die Zeit um 822/26 datieren. Als Heristi erscheint das Dorf 952 und 953 in zwei Urkunden des ostfränkischen Königs und späteren Kaisers Otto I. († 973).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort am rechten Ufer der Werra erstmals 1017 belegt, als Ks. Heinrich II. († 1024) dem Benediktinerinnenkloster Kaufungen den cortem Hademinni (Hof Hedemünden) schenkte. Ein villicus de Hedeminne ist 1246 belegt (Helmwicus), seit Ende des 13. Jh. verpachteten Äbtissin und Konvent den klösterlichen Besitz. Nach der Mitte des 14. Jh. kam das Dorf als Kaufunger Lehen an das welfische Hzm. Braunschweig-Lüneburg und zählte hier zum Teilfsm. Göttingen, das ab 1495 Teil des Fsm. Calenberg-Göttingen war („Kernlande Hannover“, 1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort erstmals als Hemlion in einer Urkunde Ks. Ludwigs des Frommen († 840) aus dem Jahr 834 genannt. Ks. Ludwig schenkte das Dorf (villa) dem Kloster Corvey. Kg. Ludwig der Deutsche († 876) übertrug dem Kloster im Jahr 840 ebenfalls Land in villa que dicitur Hemli (im Hemeln genannten Dorf). Ein villicus vertrat das Kloster in Hemeln, verwaltete den Besitz und übte die Gerichtsbarkeit aus.
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