Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die ev.-luth. KG Hemeln-Bursfelde gründete sich zum 1. Januar 1974 als Zusammenschluss der seit 1896 pfarramtlich verbundenen Gemeinden Hemeln und Bursfelde. Die Pfarrstelle der neuen Gemeinde blieb unbesetzt; die pfarramtliche Versorgung lag seit 1967 beim Pfarramt Gimte (1974: Gimte-Hilwartshausen). In Hemeln war seit 1970 ein Diakon tätig; im Visitationsbericht 1973 ist die Konstellation als „Klein-Gruppenpfarramt“ aus Pastor und Diakon beschrieben.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich erwähnt ist der Ort erstmals als in zwei Urkunden für das Kloster Reinhausen, die angeblich aus dem 12. Jh. stammen (1118/37 und 1168); es handelt sich jedoch um Fälschungen aus dem ersten Drittel des 13. Jh.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist der heutige Ortsteil von Göttingen erstmals in einer Urkunde des späteren Ks. Otto III. († 1002) aus dem Jahr 990 als Hatticheshuson belegt. Hetjershausen zählte zu den Dörfern des Leinegaus; die dortigen Grafenrechte waren ab 1152 im Besitz Hzg. Heinrichs des Löwen († 1195), 1180 fielen sie an die Lgf. von Thüringen, bis zur zweiten Hälfte des 13. Jh. kamen sie größtenteils an die welfischen Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. St.-Marien-KG Hetjershausen“ gründete sich zum 1. Juli 1974 als Zusammenschluss der KG Groß Ellershausen und Hetjershausen sowie der KapG Knutbühren.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die früheste schriftliche Erwähnung des Ortes findet sich im Verzeichnis der Schenkungen an das Kloster Fulda und ist etwa auf das erste oder zweite Jahrzehnt des 9. Jh. zu datieren: Der Mindener Bf. Erkanbert (amt. 803–813) schenkte dem Kloster u. a. das Dorf Hiltwarteshusen. Mit Unterstützung des späteren Ks. Otto I. († 973) gründete Aeddila aus der Familie der Esikonen hier im Jahr 960 ein reichsunmittelbares Kanonissenstift. 963 wird Hilwartshausen als locus bezeichnet, was möglicherweise als Handelsplatz zu verstehen ist.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort erstmals Mitte des 13. Jh. im Lehnbuch der Edelherren von Schöneberg als Holthusen belegt; das Lehnbuch ist in einer Abschrift aus dem 14. Jh. überliefert. Zusammen mit den übrigen Leinedörfern (Alt-)Grone, Ellershausen und Rosdorf stand Holtensen im 14. Jh. und 15. Jh. weitgehend unter der Herrschaft der Stadt Göttingen.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf ist schriftlich zuerst als Immesin in einer Urkunde erwähnt, die auf das Jahr 1093 datiert ist, bei der es sich jedoch um eine Fälschung aus der zweiten Hälfte des 12. Jh. handelt. Die gefälschte Urkunde diente dazu, den Güterbesitz des Klosters Bursfelde zu sichern. Der erste echte Beleg stammt aus dem Jahr 1207: Gf. Albert III. von Everstein († 1217) und Gfn. Agnes übertrugen dem Kloster Lippoldsberg u. a. den Zehnten von Immessen sowie Land in Immessen.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort erstmals als Dyskenroth in einer Urkunde erwähnt, die angeblich Heinrich der Löwe († 1195) im Jahr 1168 ausgestellt hat; es handelt sich allerdings um eine Fälschung aus dem 13. Jh. Die älteste Nennung in einer echten Urkunde – als Tiskenroth – stammt aus dem Jahr 1207.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist der Ort erstmals im Jahr 960 belegt: Der Kg. und spätere Ks. Otto I. († 973) schenkte dem neu gegründeten Kloster Hilwartshausen einen Hof (Curtis) in Iuniun. In den Quellen heißt der Ort bald Iune, seit dem 16. Jh. Junde bzw. Jühnde. Ab dem 13. Jh. lässt sich eine Adelsfamilie belegen, die sich nach dem Dorf de Iune nannte (im 15. Jh. in männlicher Linie ausgestorben).
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. Trinitatis-KG Jühnde-Barlissen-Meensen“ gründete sich zum 1. Januar 2005 als Zusammenschluss der Laurentius-KG Barlissen, der Martini-KG Jühnde und der Johannis-KG Meensen. Jühnde und Barlissen waren bereits mindestens seit der Reformation pfarramtlich verbunden und schon zwischen 1931 und 1951 sowie erneut seit 1960 war das Pfarramt Jühnde für die Mitversehung Meensens verantwortlich. Die Fusion der drei Gemeinden hatte auch Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre zur Diskussion gestanden.
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