Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort erstmals als Kyrstingeroth in einer Urkunde erwähnt, die angeblich aus der Zeit zwischen 1118 und 1137 stammt; es handelt sich allerdings um eine Fälschung aus dem 13. Jh. Mit Gerlacus der Kirstelingerode um 1260 und Hermannus de Kirstelingerode 1263 ist Kerstlingerode als Herkunftsname belegt.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist Klein oder Groß Lengden erstmals als Lengidi in einem Verzeichnis von Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Fulda belegt, das auf das 8./9. Jh. datiert wird. Beide Orte – Lengede, item Lengede – sind in zwei Urkunden genannt, die auf das Jahr 1022 datiert sind, bei denen es sich allerdings um Fälschungen aus dem 12. Jh. handelt.
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Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich sind Groß oder Klein Schneen in der Vita des Paderborner Bischofs Meinwerk (amt. 1009–1036) als Sneun genannt; die Lebensbeschreibung entstand etwa zwischen 1140 und 1160. Groß Schneen ist 1055 als Ostersnene nachgewiesen, Klein Schneen 1255 als parvo Sneyn.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist das Dorf erstmals 1303 als villa Widerkeshusen prope opidum Gotingen belegt (Dorf Wiershausen nahe der Stadt Göttingen).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist das Dorf erstmals 1207 als Buren belegt. Bei den vermeintlich älteren Nennungen aus dem 12. Jh. handelt es sich um Fälschungen aus dem 13. Jh.
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Bestehende Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort erstmals als Lantolfeshusen in einem Verzeichnis von Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Fulda belegt, das auf das 8./9. Jh. datiert wird. Heinrich II. († 1351), Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg und Fs. von Grubenhagen, verpfändete Landolfshausen 1341 an die Familie von Plesse.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die wahrscheinlich in der zweiten Hälfte des 12. Jh. angelegte Rodungssiedlung ist erstmals um 1311/18 als Lantgrevenhagen urkundlich belegt; im 16. Jh. veränderte sich der Ortsname zu Landwehrhagen. Seit Mitte des 13. Jh. gehörten Landwehrhagen und das Gebiet um Münden zum Machtbereich der Welfen. Das Straßendorf zählte zum Gericht Sichelnstein im Fsm. Göttingen (1495 Fsm. Calenberg-Göttingen, „Kernlande Hannover“, 1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist das kleine Haufendorf im Grenzgebiet zwischen der Lgft. Hessen und dem Hzm. Braunschweig-Lüneburg erstmals im Jahr 1353 als Loypach erwähnt. Die Hälfte des Dorfes war seinerzeit als Lehen des hessischen Lgf. Heinrich II. († 1376) im Besitz des Witzenhausener Bürgers Konrad von Hoxer. Seit der zweiten Hälfte des 15. Jh. lag Laubach wüst, 1563 ist Laubach erneut als Siedlung genannt.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf erscheint schriftlich erstmals als Lyammanneshusun bzw. Liammaneshus im Verzeichnis der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Corvey. Die Einträge, überliefert in einer Abschrift aus dem frühen 15. Jh., lassen sich auf das späte 10. Jh. datieren (986–988 bzw. 989–992).
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. KG Lengder Burg“ gründete sich zum 1. Januar 2024 als Zusammenschluss der beiden Gemeinden Groß Lengden und Klein Lengden.
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