Frühere Gemeinde, KK Rhauderfehn, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Weener lässt sich urkundlich erstmals als Weinere bzw. Wianheri in einem Urbar der Abtei Werden nachweisen, dessen älteste Teile sich auf das 10. Jh. datieren lassen. Weener gehörte im Hochmittelalter zur ostfriesischen Landesgemeinde Rheiderland.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort möglicherweise erstmals in einem vermutlich um 1120 abgeschlossenen Verzeichnis der Schenkungen (Traditionen) an das nordhessische Kloster Helmarshausen erwähnt. Das Kloster hatte eine Hufe Land in Selithe erhalten, die sie später gegen eine in Winisson tauschte.
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Frühere Gemeinde, KK Lüneburg, Lauenburger (niedersächsische) KO von 1585, Sprengel Lüneburg, Unfertig
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort nahe der Grenze zum Eichsfeld erstmals als Wittenburnen in einer Urkunde erwähnt, die angeblich aus der Zeit zwischen 1118 und 1137 stammt; es handelt sich allerdings um eine Fälschung aus dem 13. Jh.
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Frühere Gemeinde, KK Leine-Solling, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Nienburg, Sprengel Hannover
Schriftlich ist der Ort zuerst in den ältesten Lüneburger Lehnregistern belegt, in denen Belehnungen aus den Jahren 1330 bis 1352 verzeichnet sind: Darin sind Dideric van Eselen genannt, der den tegeden to wendeborstle besaß (Zehnten von Wendenborstel) sowie Ludolf Campe der to wendeborstele II hove besaß (zwei Hufen in Wendenborstel).
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Frühere Gemeinde, KK Lüneburg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg, Unfertig
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Im Jahre 1151 besaß das Hildesheimer Stift St. Mauritius in Westvelde ein Vorwerk und 18 Latenhufen (forwercum et mansos litonum x et viii). Der Landbesitz verteilte sich im Mittelalter auf viele Institutionen und Adelsfamilien.
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Frühere Gemeinde, KK Rhauderfehn, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Westrhauderfehn entstand in der zweiten Hälfte des 18. Jh. im Zuge der Urbarmachung der ostfriesischen Ödlande. Die 1766 gegründete Rhauderfehn-Compagnie erhielt 1769 das Moorgebiet südlich von Rhaude in Erbpacht (Verleihungsurkunde vom 19. April 1769), in dem in den folgenden Jahren die Ortschaften Westrhauderfehn und Ostrhauderfehn angelegt wurden, wodurch auch der älter Ort Rhaudermoor wuchs.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
In einer Gandersheimer Urkunde aus dem Jahr 1039 ist ein Dorf namens Wedensen erwähnt, allerdings ist diese Urkunde möglicherweise eine spätere Fälschung. Das Reichsstift Gandersheim hatte vor 1334 die Herren von Steinberg mit dem Dorf belehnt, zudem besaß auch der Bf. von Hildesheim Rechte in Wettensen.
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