Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Buxtehude, Sprengel Stade
Dollern war von alters her nach Bargstedt eingepfarrt. Seit Ende des 18. Jh. besuchten die Dorfbewohner aber zunehmend auch die Kirche im näher gelegenen Horneburg.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Holzminden-Bodenwerder, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Der in einer Weserschleife gelegene (und seit 1973 als Ortsteil zu Bevern gehörige) Ort wird 1266 als Dolemstene in einer Urkunde des Gf. Ludwig von Everstein erstmals erwähnt. Grundherren waren neben den Eversteinern u. a. die Klöster Corvey und Kemnade.
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Frühere Gemeinde, KK Norden, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Über die Gründung des Ortes liegen keine Nachrichten vor; jedenfalls ist die Siedlung vor der Jahrtausendwende entstanden. In der zweiten Hälfte des 14. Jh. ließ sich in Dornum das Häuptlingsgeschlecht Attena nieder und gründete die drei Burgen Norderburg, Osterburg und Westerburg.
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Leine-Solling, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Seit 1974 Ortsteil von Einbeck. – Das Dorf Dörrigsen südlich von Einbeck, entstanden spätestens im 11. Jh. und um 1120 erstmals urkundlich erwähnt, gehört von alters her zum Ksp. Iber.
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Frühere Gemeinde, KK Nienburg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
Ort nördlich von Nienburg auf dem rechten Weserufer; war als Lehen der Mindener Kirche vielleicht schon im Besitz der Billunger, später jedenfalls der Welfen, die ihn in der ersten Hälfte des 13. Jh. als Afterlehen an die Wölper Gf. vergaben.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Mit einer curtis in Trhenesfelde wird Dransfeld in einer Schenkungsurkunde Ottos I. für das Kloster Hilwartshausen schon 960 erstmals urkundlich erwähnt. Damit gehört es zu den ältesten Siedlungen im südlichen Niedersachsen.
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Frühere Gemeinde, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Dorf an der Elbe nordwestlich von Hitzacker, 1322 als Drezdem genannt. Lüneburgisch (Amt Hitzacker, ab 1859 Amt Dannenberg). Seit 1972 Ortsteil von Neu Darchau.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf Duhm entstand vermutlich durch die Ansiedlung früherer Bewohner der vom Kloster Katlenburg abhängigen Dörfer Rodershausen und Brunteshusen, die sich nach deren Wüstfallen im Schutz des Klosters unmittelbar am Fuß des Berges ansiedelten.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf Dunsen in der Vogtei Lauenstein der Edelherren von Homburg (ab 1409 in welfischem Besitz) wird 1356 erstmals genannt und befand sich im Besitz der von Dötzum, ab 1582 der von Bennigsen auf Banteln.
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Frühere Gemeinde, KK Walsrode, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Die am nördlichen Ausläufer eines Bruch- und Moorgebiets im sächsischen Loingau gelegene Ortschaft entstand vor der Jahrtausendwende um einen Meierhof (ursprünglich ein Freigut, das schon früh in Abhängigkeit von den Edelherren von Hodenberg geriet).
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