Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Ronnenberg, Sprengel Hannover
Urkundlich ist die heutige Stadt erstmals um 1073/80 als uilla Runiberc belegt. Ronnenberg zählte zum Go Gehrden, der im 12. Jh. Teil des Herrschaftsbereichs der Gf. von Roden war.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort erstmals in einer päpstlichen Urkunde aus dem Jahr 1162 als Roringe belegt (abschriftlich überliefert). Territorial zählte das Dorf seit der Dreiteilung des welfischen Teilfsm. Braunschweig-Wolfenbüttel um 1291 zum neuen Teilfsm. Göttingen.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist das ehemalige Dorf erstmals in einer undatierten Urkunde aus dem Jahr 1004 als Rasthorpe erwähnt. Eine örtliche Adelsfamilie von Rosdorf lässt sich von Mitte des 12. bis Ende des 15. Jh. nachweisen.
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Bestehende Gemeinde, KK Hittfeld, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Die neue „Ev.-luth. KG Rosengarten“ gründete sich zum 1. Januar 2025.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheim-Sarstedt, Sprengel Hannover
Das Dorf Rössing erscheint schriftlich erstmals im ältesten Teil des Verzeichnisses der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Corvey.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Rotenburg, Sprengel Stade
In der Nachkriegszeit vergrößerte sich Rotenburg und um den alten Stadtkern herum entstanden neue Siedlungen. Seit den 1960er Jahren verdichtete sich die Bebauung Auf dem Loh im Nordosten des Stadtgebiets. „Im Bereich der Auferstehungsgemeinde leben mehr sozial Benachteiligte als in den anderen Stadtgebieten“ (2012).
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Rotenburg, Sprengel Stade
Im Süden der Stadt Rotenburg hatte sich nach 1945 „ein fast völlig neuer Stadtteil gebildet“, begrenzt durch Wümme, Mühlenstreek und Rodau. 1961 lebten etwa 5.000 Menschen im Mühlenende; nach Einschätzung des Sup. zählte die Bevölkerung 1981 überwiegend zum „gehobenen Mittelstand“.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Rotenburg, Sprengel Stade
Im Chronicon episcoporum Verdensium (Chronik der Verdener Bischöfe), angelegt um 1331, ist nachzulesen, dass Bf. Rudolf I. von Verden (amt. 1189–1205) das castrum Rodenborch hatte errichten lassen. Nach Gründung der Burg entstand in ihrer Nachbarschaft die gleichnamige Siedlung. Die Burg entwickelte sich zum zweiten Zentrum des Bistums Verden und zur Residenz der Verdener Bischöfe; sie war umkämpft und wechselte im Lauf ihrer Geschichte mehrfach den Besitzer (auch durch Verpfändung).
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Bestehende Gemeinde, Braunschweigische KO von 1709, KK Holzminden-Bodenwerder, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. Kirchengemeinde Rühle-Dölme“ gründete sich zum 1. Januar 2009 als Fusion der Gemeinden Dölme und Rühle. Die pfarramtliche Versorgung der neuen, dauervakanten Gemeinde übernahm das Pfarramt Bodenwerder; seit 2013 bestand eine pfarramtliche Verbindung.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Peine, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf Rüper, Ortsteil der Gemeinde Wendeburg, wird 1250 als Rubere erstmals erwähnt. Der nahegelegene Ort Wense, der kirchlich zu Rüper gehört, lässt sich einige Jahrzehnte früher nachweisen, nämlich 1187 als Wennenhusen.
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