Bestehende Gemeinde, KK Celle, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Der gut zehn Kilometer südöstlich von Celle am sogenannten Mühlenkanal in der Allerniederung gelegene Ort Wienhausen (u. a. Hvinhusen, Huginhusen, Winhusen, seit dem 18. Jh. Wienhausen) lässt sich bis in die erste Hälfte des 11. Jh. zurückverfolgen.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Harzer Land, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist das kleine Dorf erstmals im Jahr 1238 als Witeshusen nachgewiesen. 1244 ist ein Heinricus de Witeshusen belegt. Wiershausen war Teil der Gft. Westerhof, die die Bf. von Hildesheim in der ersten Hälfte des 14. Jh. schrittweise erwarben: einen ersten Anteil um 1294/1306 von Hermann, Bertold und Heinrich von Oldershausen, den zweiten 1323 von den Hzg. Ernst, Wilhelm und Johann zu Braunschweig-Grubenhagen.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die Ev.-luth. KG Wiershausen-Lippoldshausen gründete sich zum 1. Juli 1975 als Zusammenschluss der spätestens seit dem 16. Jh. pfarramtlich verbundenen KG Lippoldshausen und Wiershausen. Im Visitationsbericht aus dem gleichen Jahr merkte der Sup. des KK Münden an, die beiden Gemeinden bildeten zwar rechtlich eine Einheit, müssten jedoch noch „zu größerer Gemeinsamkeit finden“. 1983 lobte er „die große Einsatzbereitschaft der Mitglieder des Kirchenvorstandes und vieler Gemeindeglieder“.
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Bestehende Gemeinde, KK Aurich, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Urkundlich ist der heutige Stadtteil von Aurich 1420 als Wyszede belegt. Wiesens gehörte zur ostfriesischen Landesgemeinde Auricherland (1379: terre […] Averice).
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Bestehende Gemeinde, KK Aurich, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Die Anlage der Moorsiedlung Wiesmoor begann im Jahr 1906. Der Ort war zunächst eine staatliche Hochmoordomäne (Gutsbezirk). Zum 1. Juni 1922 erhielt Wiesmoor, ebenso wie das 1914 gegründete Mullberg, den Status einer eigenständigen politischen Gemeinde im Kr. Wittmund.
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Bestehende Gemeinde, KK Celle, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Die Kirchengemeinde Wietze-Steinförde umfasst das Gebiet der politischen Gemeinde Wietze, die 1972 durch den Zusammenschluss der damals selbständigen Kommunen Wietze mit Steinförde, Wieckenberg, Hornbostel und Jeversen entstand.
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Bestehende Gemeinde, KK Nienburg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
In der Zeugenliste einer um 1140 ausgestellten Urkunde des Bf. Adalbero von Bremen (amt. 1123–1148) ist ein Ecbertus de Widdessem genannt. Um 1250 erscheint villa Widessen unter jenen Orten, die zum Unterhalt der Bremer Weserbrücke beitrugen.
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Bestehende Gemeinde, KK Soltau, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Das Kirchdorf Wietzendorf liegt nördlich von Bergen und Hermannsburg sowie zwölf Kilometer südöstlich der Kreisstadt Soltau unmittelbar an der Wietze. Die erste sichere Erwähnung der Ortschaft bietet die Urkunde über die Errichtung der selbständigen Parochie Wietzendorf aus dem Jahr 1231.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Harzer Land, Sprengel Hildesheim-Göttingen
In seiner in den 1570er und 1580er Jahren verfassten Harzer Bergchronik schrieb Hardanus Hake, dass 1529 „auff Wildeman noch niemandt gewonet“. Zum Jahr 1534 notierte er: „Andreas Müller Steiger auffm Wildemann. Veit Paur, sonsten Scheußlich genant, Erster richter auffm Wildemann.“
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Laatzen-Springe, Sprengel Hannover
Urkundlich ist Welekenborg erstmals in einer undatierten Urkunde Bf. Sigwards von Minden (amt. 1120–1140) erwähnt, die nach 1124 ausgestellt wurde. Im Jahr 1178 ist Herkenblite in einer Urkunde des Hildesheimer Bf. Adelog (amt. 1171–1190) genannt.
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