Sprengel Stade, KK Verden | Patrozinium: Lukas (seit 2002) | KO: Keine Kirchenordnung

Orts- und Kirchengeschichte
Kirche, Blick zum Altar, Foto: Ernst Witt, Hannover, Mai 1952

Kirche, Blick zum Altar, Foto: Ernst Witt, Hannover, Mai 1952

Posthausen zählt zu jenen zehn Moorkolonien, die Ende des 18. Jh. im „zwischen den Ämtern Ottersberg, Rotenburg, Verden und dem Gogericht Achim belegenen herrschaftlichen Wilden Moor“ angelegt wurden (Hellweger Moor); die anderen waren Allerdorf, Grasdorf, Giersdorf, Hintzendorf, Mitteldorf, Rothlake, Schanzendorf, Stellenfelde und Wümmingen.1 Die Struktur der Siedlungen folgt dem von Moorkolonisator Jürgen Christian Findorff (1720–1792) entworfenen Konzept weit auseinandergezogener Straßensiedlungen mit weit von der Straße zurückgesetzten Wohngebäuden. Posthausen, Teil der Gemeinde Wümmingen, zählte zum Amt Rotenburg der Hzm. Bremen und Verden im welfische Kfsm. Braunschweig-Lüneburg (Kurhannover). In französischer Zeit gehörte Posthausen 1810 kurzzeitig zum Kgr. Westphalen und war dann bis 1813 Teil des Kantons Rotenburg im Arrondissement Bremen des Departements Wesermündung im Kaiserreich Frankreich. Danach zählte das Dorf, nun im Kgr. Hannover wieder zum Amt Rotenburg und seit 1852 zum Amt Achim. Mit der Annexion des Kgr. Hannover wurde Posthausen 1866 preußisch. Bei Einführung der Kreisverfassung kam der Ort 1885 zum Kr. Achim, der 1932 im Lkr. Verden aufging. 1968 schlossen sich die Gemeinden Giersdorf-Schanzendorf, Grasdorf, Hintzendorf und Wümmingen zur Gemeinde Posthausen zusammen, die 1972 in die Einheitsgemeinde Flecken Ottersberg eingemeindet wurde. Die Sozialstruktur des Kirchspiels begann in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre sich zu ändern, als mit Steinberg und Badenermoor zwei Orte eingepfarrt wurden, in denen eher Arbeiter lebten, die in Bremen und Hemelingen arbeiteten.2 1952 attestierte der Ortspfarrer eine „Krisis des Dorfes“ und hielt fest, das Kirchspiel Posthausen sei „schon längst keine Bauerengemeinde mehr“; der Anteil der Handwerker und der pendelnden Arbeiter steige stetig.3 In den Orten des späteren Kirchspiels Posthausen lebten um 1810 gut 850 Menschen, 1900 rund 1.100 und 1950 insgesamt 2.600.
Kirchlich gehörten Wümmingen, Rothlake, Mitteldorf, Posthausen, Hintzendorf und Stellenfelde zunächst nach Ahausen, Allerdorf, Grasdorf, Giersdorf und Schanzendorf nach Daverden (Giersdorf und Schanzendorf zeitweise ebenfalls zu Ahausen).4 Der Bau einer Kirche und die Gründung einer „Parochie im Hellweger Moor“5 war schon bei Anlage der Siedlungen erwogen, aber vertagt worden. Anfang der 1830er Jahre begannen konkretere Planungen, die sich jedoch über zwei Jahrzehnte hinzogen.6 In den Jahren 1850 bis 1852 entstanden schließlich in Posthausen die kirchlichen Gebäude: die Kirche, das Pfarrhaus sowie das Schul- und Küsterhaus. Den Zuschlag für den Bau der Gebäude hatte der Verdener Maurermeister Campe erhalten, nicht zuletzt, da er versprochen hatte, über die vorliegenden Pläne hinaus einen Kirchturm zu errichten. Im November 1851 erfolgte die Bauabnahme der Kirche.
Mit der Einweihung der Kirche am 15. Februar 1852 und der gleichzeitigen Einführung des ersten Pfarrers, P. Friedrich Tewes (amt. 1852–1862) war die Gründung der KG Posthausen abgeschlossen. Rückblickend schrieb P. Tewes über seine Jahre in Posthausen, die „geistliche Verbindung mit Hermannsburg“, Zentrum der Erweckungsbewegung, sei „von großem Segen“ gewesen; in der Kirchengemeinde hatten sich ein Gesangsverein und ein Posaunenchor gebildet, die seit Ostern 1861 der Kirche „statt der Orgel zu großer Erbauung und Erquickung der armen Seelen“ dienten (Der Posaunenchor war nicht von Dauer; der heutige Chor feiert 1960 sein sechzigjähriges Bestehen).7 P. Carl Heinrich Wilhelm Nebel (amt. 1913–1931) legte die Pfarrchronik der Gemeinde Posthausen an.

Kanzelaltar, Teilansicht, 1950, Zeichnung von Sindel

Kanzelaltar, Teilansicht, 1950, Zeichnung von Sindel

Während der NS-Zeit betreute P. Martin Dethlefs (amt. 1932–1954) das Kirchspiel Posthausen; er trat im Herbst 1933 in die Hannoversche Bekenntnisgemeinschaft ein, wie er rückblickend im „Fragebogen zur Geschichte der Landeskirche von 1933 bis Kriegsende“ angab.8 Im Februar 1934 gründete er eine Ortsgruppe der Bekenntnisgemeinschaft mit etwa 30 Mitgliedern, die sich monatlich „zu Bibelarbeit und Aussprachen über Gemeinde- und Kirchenfragen versammelte“ (die Gruppe bestand bis 1942). Von den fünf 1933 gewählten Kirchenvorstehern waren zwei Mitglieder der NSDAP und „einer ihr nahestehend“; es sei jedoch gelungen, aus der Arbeit des KV „die Parteigesichtspunkte ziemlich vollständig auszuschalten“.9 Versagt habe der KV in der Jugendarbeit, die P. Dethlefs auch in der NS-Zeit aufrecht zu erhalten suchte, und bei der Unterstützung des Mütterkreises, den er 1938 gegründet hatte.10 U. a. „durch die politische Inanspruchnahme der Alten wie der Jungen, durch die antikirchlichen Tendenzen einflußreicher Stellen“ sah der Pastor seine Gemeinde Anfang der 1940er Jahre in einem „schweren Kampf“.11 Ein Jahr nach Kriegsende führte P. Dethelfs für den 24. April einen neuen Gottesdienst in Posthausen ein „als an dem Tage der Besetzung unserer Gemeinde durch den Feind. Er ist gedacht als Gedenkgottesdienst für die Gefallenen.“12
Mit dem Zuzug Geflüchteter – 1946 setzte sich die Gemeinde aus knapp 1.640 Einheimischen und rund 725 Geflüchteten zusammen – stieg die Zahl der Katholiken im Kirchspiel auf etwa 100.13 Zum Gottesdienst versammelte sich die kath. Gemeinde im Gemeindehaus bzw. in der Kirche in Achim. Zudem bildete sich eine ev. Flüchtlingsmissionsgemeinde (unterstützt von der Wisconsin-Synode), die ihre Gottesdienste zunächst in der Kirche in Posthausen feierte; sie zählte 1952 wohl rund 350 Gemeindeglieder.14 Nach Misshelligkeiten zwischen den beiden ev. Gemeinden endete diese Zusammenarbeit Anfang der 1950er Jahre und als „Ev.-luth. Bekenntniskirche in der Diaspora“ errichtete die Flüchtlingsgemeinde 1954 eine kleine Kapelle in Stellenfelde (heute St. Matthäus KG der SELK, gemeinsamer Pfarrbezirk mit der St. Matthäus KG Brunsbrock).15 Innerhalb der KG Posthausen bestand eine kleine Gruppe der landeskirchlichen Gemeinschaft, die sich in den 1960er Jahren zusammen mit einem Gemeinschaftsprediger aus Verden zweiwöchentlich zu Bibelstunden im „Aufenthaltsraum des Kaufhauses Dodenhof“ traf.16
Neben den sonntäglichen Gottesdiensten in der Kirche in Posthausen lud die Gemeinde seit 1962 einmal im Vierteljahr zu einem „Gottesdienst in Andachtsform“ in die neue FKap in Steinberg ein.17 1982 fanden in den Kapellen in Steinberg und Grasdorf halbjährliche Predigtgottesdienste statt.18
Seit 1984 unterhält die Gemeinde Posthausen eine Partnerschaft mit einer südafrikanischen KG in Bilanyoni (KK Vryheid der ELCSA). Im Jahr 2000 gründete sich der „Förderverein Pfarrstelle Posthausen e. V.“, 2003 die Stiftung „Pfarrstelle Posthausen“; mit Hilfe dieser beiden Einrichtungen gelingt es der Gemeinde seit 2009, eine Viertelpfarrstelle zu finanzieren, so dass die halbe Pfarrstelle auf eine Dreiviertelstelle aufgestockt werden kann. Von 2005 bis 2015 betrieben die KK Verden und Rotenburg (Wümme) während der Adventszeit eine mobile Wiedereintrittsstelle im Einkaufszentrum Dodenhof gegenüber der Posthausener Kirche.

Umfang

Posthausen sowie die Ortschaften Allerdorf, Grasdorf, Giersdorf, Hintzendorf, Mitteldorf, Rothlake, Schanzendorf, Stellenfelde und Wümmingen. Ab 1925 auch Üsenermoor und Badenermoor (zuvor KG Achim).19 Ab 1933 auch Langwedelermoor, Daverdenermoor und Steinberg (zuvor KG Daverden).20 1955 Badenermoor in neue KG Baden umgepfarrt.21

Aufsichtsbezirk

Mit Gründung der KG 1852 zur Insp Verden (1924: KK).

Patronat

Der Landesherr (bis 1871)

Kirchenbau

Spätklassizistischer Rechteckbau, errichtet 1851/52 (Ausführung: Maurermeister Campe, Verden). Satteldach, Backsteinmauerwerk; hohe, rundbogige Sprossenfenster; in westlicher Giebelseite Rechteckportal in hoher Rundbogennische, oberhalb des Portals Inschriftentafel: „Ehre sei Gott in der Höhe, 1850“, darüber Halbkreisfenster, darüber Uhrziffernblatt; in östlicher Wand kleines Rechteckportal in hoher Rundbogennische, im Bogenfeld Halbreisfenster; im östlichen Giebeldreieck Halbreisfenster in großer Halbkreisnische. Im Innern dreischiffige Gliederung durch umlaufende Emporenanlage, deren hölzerne Pfeiler bis zur Decke reichen; zentrales Holztonnengewölbe, flache Decke über den Seitenemporen. 1896 Dacherneuerung und Neuausmalung. 1947 Neuausmalung. Nach 1982 Renovierung. 2011 Regendach über Eingang errichtet.

Turm

Dachreiterartiger Westturm, an der westlichen Giebelseite risalitartig betont. Vierseitiger, verschieferter Turmhelm bekrönt mit Kugel und kreuz, Auslegestuhl für Uhrschlagglocke nach Westen; halbkreisförmige Schallöffnungen nach Norden, Süden und Westen. 1904 Turmuhr eingebaut. 1949 Turmreparatur.

Ausstattung

Klassizistische, tempelartige Kanzelaltarwand mit fünfseitigem Kanzelkorb und rundbogigen Durchgängen links und rechts des Altars. – Schlichter Holzaltar mit seitlichen Schranken, Ölgemälde mit Kreuzigungsszene als Altarbild. – Achtseitige Holztaufe mit flachem Becken. – Zwei Gemälde (Herma Hinrichs, Otterstedt), Christi Geburt und Christi Taufe.

Orgel

Orgel

Orgel

1866 Harmonium erworben.22 1880 Orgel der Garnisonkirche Hameln erworben, erbaut 1833 von Christian Bethmann (Linden bei Hannover), Ab- und Aufbau sowie Instandsetzung der Orgel ausgeführt von Ph. Furtwängler & Söhne (Elze), in Posthausen eingeweiht im Februar 1881, 19 II/P (HW, BW), mechanische Traktur, Schleifladen; klassizistischer Prospekt mit gemalten Posaunenengeln im flachen Giebeldreieck. 1917 Zinnpfeifen des Prospekts zu Rüstungszwecken abgegeben. 1937 Änderung der Disposition, ausgeführt von Paul Ott (Göttingen), 19 II/P (HW, BW), mechanische Traktur, Schleifladen. 1965 Reparatur, Hans Wolf (Verden). 1980 Instandsetzung, Martin Haspelmath (Walsrode). 1990/91 Restaurierung der Orgel und Wiederherstellung der ursprünglichen Disposition, ausgeführt von Alfred Führer Orgelbau (Wilhelmshaven), 19 II/P (HW, BW), mechanische Traktur, Schleifladen.

Geläut

Eine LG, gʼ (Bronze, Gj. 1851, L. Kovatsay, Walsrode), Inschrift: „Kompt lasst uns gehen zum Hause des Herrn! Micha IV. V. 2“, „Gegossen von L. Kovatsay in Walsrode im Iahre 1851“, „Unter Leitung des Amtmann Meyer zu Achim ist diese Glocke für die neue Gemeinde zu Hellwegermoor angeschafft durch die Bevollmächtigten Cord Hinrich Intemann von Wümmingen, Iohann Hinrich Dieckhoff von Stellenfelde, Iohann Hinrich Intemann von Allerdorf, Friedrich Bruns von Grasdorf, Hermann Dunker von Giersdorf, Claus Wilcken von Schanzendorf“, verziert mit Ornament- und Blattfriesen. Eine SG, aʼʼ (Bronze, Gj. vielleicht 1904).

Friedhof

Kirchlicher Friedhof westlich und östlich der Kirche, angelegt 1856, erweitert 1963 (vorher Friedhof in Rothlake).23 Kirchlicher Friedhof in Steinberg, angelegt 1933, FKap (Bj. 1962), eine LG cʼʼʼ (Bronze, Gj. 1969. – Kommunaler Friedhof in Grasberg, FKap.

Liste der Pastoren (bis 1940)

1853–1862 Johann Bernhard Friedrich Ernst Tewes. – 1862–1874 August Georg Heinrich Ocker. – 1874–1882 Ernst Heinrich Georg Cammann. – 1882–1885 Carl Ludwig Fitschen. – 1886–1888 Heinrich August Wilhelm Jastram. – 1888–1900 Christian Friedrich Pöhl. – 1899–1901 Johann Gustav Adolf Küver. – 1901–1913 Friedrich Adolf Meier. – 1913–1931 Dr. Carl Heinrich Wilhelm Nebel. – 1932–1954 Martin Adolf Julius Heinrich Dethlefs.
Angaben nach: Meyer, Pastoren II, S. 279 (mit Ergänzungen)

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

A 6 Nr. 6733–6737 (Pfarrbestallungsakten); A 12g Nr. 11 (Gsuptur. Stade); Kons. Stade A 2 Nr. 1261–1267 (Akten des Konsistoriums in Stade); Kons. Stade A 6 Nr. 6734–6736 (Akten des Konsistoriums in Stade); Kons. Stade A 9 Nr. 2573–2574, 2735–2737 (Akten des Konsistoriums in Stade); L 5g Nr. 276–277, 846 (LSuptur. Stade); N 104 (Nachlass Martin Dethlefs); S 02 Witt Nr. 04 (Fotosammlung); S 09 rep. Nr. 2434 (Presseausschnittsammlung); S 11a Nr. 7706 (Findbuch PfA).

Literatur

A: Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 1099; Meyer, Pastoren II, S. 279; Osmers, Kirchen, S. 28–31; Pape, Haspelmath, S. 151–155; Schild, Denkmal-Orgeln II, S. 747–784; Topp, Orgelbau Lkr. Verden III, S. 84–89.
B: Martin Dethlefs: Die Kirchengemeinde Posthausen einst und jetzt, Blomberg/Lippe 1952; Walter Schäfer: Die Kirchengemeinde Posthausen einst und jetzt. Erster Nachtrag (1952–1963), [1963]; Peter Voigt: 150 Jahre: Kirche in Posthausen seit 1852, in: Heimatkalender für den Landkreis Verden 2002, S. 171–177; Heinrich Wortmann: Die ev.-luth. Kirchengemeinde Posthausen, in: Heimatkalender für den Landkreis Verden 1986, S. 191–194.


Fußnoten

  1. Vgl. die Planzeichnung zur Moorkolonisation im Wilden Moor: NLA ST Karten Neu Nr. 10283, 18.09.2020. Siehe auch Dethlefs, S. 5 f.
  2. LkAH, L 5g, Nr. 276 (Visitation 1940).
  3. LkAH, L 5g, Nr. 276 (Visitation 1952).
  4. Dethlefs, S. 7.
  5. Zit. bei Voigt, S. 171.
  6. Zum Folgenden: Dethlefs, S. 11 ff.
  7. Zit. bei Dethlefs, S. 19; Schäfer, S. 9. Zu Hermannsburg vgl. Dethlefs, S. 61.
  8. LkAH, S 1 H III Nr. 717, Bl. 22. Dort auch die folgenden Zitate. Allgemein zum Fragebogen: Kück, Ausgefüllt, S. 341 ff.
  9. In der Festschrift zur 100-Jahrfeier der KG formulierte P. Dethlefs 1952 apologetisch: „Die Partei [NSDAP] war bei uns getragen von Männern, die sich aus unableugbarem Idealismus und ohne Selbstsucht für sie einsetzten“ (S. 38) und: „Wir haben in unserer Gemeinde weder Recht noch Ursache, mit Anklage gegen die Männer vorzugehen, die als Anhänger unter uns die NSDAP vertraten. Fast alle haben sie versucht, die Gegensätze zwischen Staat und Kirche zu überbrücken, z[um] T[eil] blieben sie auch selbst dem Glauben ihrer Väter treu“ (S. 39).
  10. Vgl. auch LkAH, L 5g, Nr. 276 (Visitationen 1934 und 1940).
  11. LkAH, L 5g, Nr. 276 (Visitation 1940).
  12. LkAH, L 5g, Nr. 276 (Visitation 1946). Weiter heißt es: „Der Kirchenvorstand hat noch nicht darüber verhandelt, ob er fest eingeführt werden soll.“ Im Bericht zur Visitation 1952 gibt P. Dethlefs an: „Am Sonntag nach dem 24. April wird eine Gedächtnisfeier gehalten zur Erinnerung an die Kämpfe in unserer Gemeinde im Jahr 1945. Dieser Gottesdienst ist zugleich dem Gedächtnis an die Gefallenen gewidmet“, LkAH, L 5g, Nr. 276 (Visitation 1952).
  13. LkAH, L 5g, Nr. 276 (Visitation 1946).
  14. LkAH, L 5g, Nr. 276 (Visitation 1952).
  15. Dethlefs, S. 57 f.; Schäfer, S. 7; Osmers, Kirchen, S. 32 f. Auch in Bassen (KG Oyten) entstand 1954 eine Kapelle der „Ev.-luth. Bekenntniskirche in der Diaspora“.
  16. LkAH, L 5g, Nr. 276 (Visitation 1965).
  17. LkAH, L 5g, Nr. 276 (Visitation 1965).
  18. LkAH, L 5g, Nr. 277 (Visitation 1982).
  19. KABl. 1925, S. 19. Der Siedlungsbau in Badenermoor hatte während des Ersten Weltkriegs mit der Anlage eines Kriegsgefangenenlagers begonnen, vgl. Dethlefs, S. 34.
  20. KABl. 1933, S. 136.
  21. KABl. 1955, S. 28.
  22. Zum Folgenden: Topp, Orgelbau Lkr. Verden III, S. 84 ff.; Pape, Haspelmath, S. 151 ff.
  23. Dethlefs, S. 20.