Sprengel Stade, KK Verden | Patrozinium: Laurentius | KO: Keine Kirchenordnung

Orts- und Kirchengeschichte

Ursprung der Siedlung Achim ist möglicherweise eine sächsische Gerichtsstätte im Gau Wigmodi1, der später den Gf. von Lesmona (Lesum) unterstand und nach deren Erlöschen (1011 mit dem Tod des Luder von Lesmona) dem Ks. als Erbe zufiel. 1056 kam die Gft. Wigmodien durch Kauf an die bremische Kirche. 1091 wird die villa que dicitur Acheim in einer Urkunde des Bremer Ebf. Liemar erstmals urkundlich erwähnt.2 Für die Bremer Ebf. übten seit 1226 die Burgvögte zu Langwedel die Verwaltung aus. Die freien Bauern wählten seit Mitte des 15. Jh. einen eigenen Gerichtsherrn (Gogrefen), dessen Amt jedoch später als erzstiftisches Lehen in den Besitz der Familie Clüver (eines der herausragenden Adelsgeschlechter in Bremen und Verden) überging. Die Bezeichnung Gogericht blieb bis Mitte des 19. Jh. in Gebrauch.

Kirche, Ansicht von Nordosten

Kirche, Ansicht von Nordosten

Karl der Große hatte den Gau Wigmodi dem heiligen Willehad als Missionsgebiet zugewiesen. Für Achim liegen kirchliche Nachrichten jedoch erst seit Mitte des 13. Jh. vor. Mit der Bestätigung der Schenkung des Zehnten von Oenigstedt (bei Thedinghausen) zugunsten der Kirche St. Laurentii durch den Bremer Ebf. Gerhard II. wird dieselbe 1257 erstmals genannt.3 Die Reformation hielt in Achim Mitte des 16. Jh. Einzug. Letzter altgläubiger Geistlicher soll Johann von Ahlden gewesen sein, der die Pfarre verließ, als sich das luth. Bekenntnis allgemein durchsetzte, und Kanoniker in Minden und Verden wurde. Zum ersten luth. Geistlichen wurde 1559 P. Johann Meier († 1610) berufen.4 Möglicherweise war er zunächst mercenarius und wurde erst im Zuge der Durchführung der Reformation auch Inhaber der vollen Pfarrstelle. Früher bestehende Kapellen in Oyten, Bassen und Baden wurden zu dieser Zeit bereits nicht mehr zu gottesdienstlichen Zwecken genutzt und dienten teilweise (Oyten, vielleicht auch Baden) als Schulgebäude. Noch unter P. Johannes Meier erhielt auch Achim eine eigene Schule. Erste Hinweise auf den Unterricht finden sich im Rechnungsbuch von 1568. 1598 wurde neben der Kirche ein neues Schulhaus erbaut.

Kirche, Blick zum Altar, 1948

Kirche, Blick zum Altar, 1948

Nach dem Westfälischen Frieden kam das Gogericht mit den Hzm. Bremen und Verden 1648 an Schweden. An die Stelle der Gohgrafen traten schwedische Beamte. 1649-1694 übernahmen die Gf. von Königsmarck die Herrschaft. Mit dem Tod Philipp Christophs von Königsmarck fiel es an die schwedische Krone zurück und kam 1712 unter dänische Herrschaft, 1715 an die Hzg. von Braunschweig-Lüneburg bzw. an Kurhannover (Gogericht, ab 1852 Amt, 1885 Kr. Achim). Noch unter schwedischer Herrschaft wurde M. Johann Helfereich (Halvikus) Willemer P. in Achim (amt. 1691-1729), ein „gelehrter und verdienter Mann“, der zahlreiche theologische Schriften hinterließ.5

Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden für die Gemeindearbeit Gemeindehäuser in der Pfarrstraße in Achim (mit Saal und Jugendräumen, Bj. 1960), in Uensen (2011 verkauft) und Bierden sowie das Gemeindezentrum Achim-Nord (Magdeburger Straße, Bj. 1978/79). Der gleichfalls nach dem Zweiten Weltkrieg eingerichtete KiGa (der erste in der Stadt Achim) bezog 1954 ein eigenes Gebäude in der Pfarrstraße.6 Ab 1992 wurde die Sozial-Diakoniestation gemeinsam mit den KG Baden und Bremen-Mahndorf, dem DRK-Kreisverband, der Arbeiterwohlfahrt und Stadt Achim betrieben.

Die KG Achim bildet heute gemeinsam mit den KG Daverden, Baden und Etelsen die Region „Kirche rechts der Weser“. Mit etwa 10.000 Gemeindegliedern gehört sie zu den größten der Hannoverschen Landeskirche.
Partnerschaften bestehen mit den KG Cesis (Lettland) und Shiyane (Südafrika).

Pfarrstellen

I: Vorref. – II: 1. Juni 1947 (mit Sitz in Baden unter Aufhebung der ständigen Pfarrkollaboratur7; 1. April 1955 auf die neugebildete KG Baden übergegangen8). – III: 1. Februar 19559, ab 1. April 1955 II.; 1. Juli 1965 Neuerrichtung.10 – IV: 1. Januar 1973.11 – V: 1. Juli 198312; aufgehoben.

Umfang

Die Dörfer Achim, Baden, Bassum, Bierden, Bockhorst, Embsen, Embservieh, Meyerdamm, Oyten, Oytener Breitenmoor, Oysterdamm, Sagehorn, Sagehorner-Breitenmoor, Schaphusen, Tüchten und Uehsen; die Landgüter Clüverswerder, Mandelsenborstel und Ruschbaden, die Höfe und einzelne Häuser Achimer Bruch, Achimer Marsch, Badener Holz, Badener Windmühle, Backsberg, Basser Camp, Basser Wümme, Brillcamp, Brammer, Bockhorster Mühlenthor, Bockhorster Wüme, Calserhoop, Clüversdamm, Egypten, Embser Oyten, Haaßel, Heinsberg, Hofstall, Große Hollen, Kleine Hollen, Hünnenburg, Laheit, Nadah, Nordhornsberg, Oytener Mühle, Oytener Trift, Oytener Wischbruch, Oytener Wümme, Schaphuser Mühlenthor, Schneiderburg, Uchserdicken und Uehserfinien. Mit dem 1. März 1925 wurde das im Kr. Verden gelegene Badener und Üsener Moor mit den darauf entstandenen und noch entstehenden Siedlungen aus der KG Achim in die KG Posthausen umgepfarrt.13 Mit dem 1. April 1955 schied die Gemeinde Baden aus der KG Achim aus.

Aufsichtsbezirk

Archidiakonat des bremischen Dompropsts. – 1652 zum bremischen KK, dessen Sitz mit der Abtretung des Bremer Doms an die Stadt Bremen 1803 nach Achim verlegt wurde. Durch Neuordnung der Aufsichtsbezirke in den Hzm. Bremen und Verden ab 1. Januar 1827 zur Insp. (1924: KK) Verden.

Patronat

Das Kirchlehen wurde ursprünglich durch den bremischen Dompropst verliehen (1384). Später hatte der Senior der Ritter Clüver das Recht zur Präsentation. Unter schwedischer Herrschaft fiel das Patronat an den Landesherrn bzw. die Gf. von Königsmarck. Als Erben der Clüver versuchten die Ritter von der Lieth 1668, das Patronatsrecht an sich zu ziehen, konnten sich aber nicht durchsetzen.14 Seit 1694 wieder der Landesherr (bis 1871).

Kirchenbau
Kirche, Grundriss, Lithographie: August Curtze, Hannover, 1878

Kirche, Grundriss, Lithographie: August Curtze, Hannover, 1878

Die Kirche in Achim gilt als älteste Landkirche zwischen den Bf.-Städten Bremen und Verden. Die Deutung einer bei Ausgrabungen von 1964 unter dem Altarraum aufgefundenen Steinsetzung als Teil einer vorchristlichen Kultstätte wird heute verworfen.15 Die Existenz einer romanischen Holzkapelle als Vorgängerbau kann nur vermutet werden. Möglicherweise hat der Kirchturm bis zur Fertigstellung der Kirche mit seiner Turmhalle als Altarraum gedient. Jedenfalls schloss sich die Erbauung des Kirchenschiffs mit Chorraum zeitlich unmittelbar an. Vor 1230 wurde das Schiff nach Osten um zwei Joche erweitert und eingewölbt, der viereckige Turmstumpf in Backstein erhöht. In gotischer Zeit wurde an Stelle der bisherigen Schildbögen ein Kreuzgratgewölbe eingezogen, der Chor aus dem 12. Jh. abgebrochen und die Kirche vielleicht noch im 13., spätestens im 14. Jh. durch den Anbau des Querschiffs (mit verkürztem nördlichem Arm) und des neuen Chors zur Saalkirche mit unregelmäßigem kreuzförmigem Grundriss erweitert. Der Ausbau stand möglicherweise in Beziehung zu der Zerstörung der Kirche in der Mandelsloher Fehde 1381. Einen Teil der Kosten trugen vermutlich die Ritter Clüver, die im südlichen Querschiff (sogenannte Clüver-Kapelle) einen Kirchensitz und darunter die teilweise noch erhaltene Grablege erhielten. Angebaut wurde an das südliche Querschiff zudem eine flache, polygonale Apsis (St.-Lazarus-Kapelle). Der kürzere nördliche Querhausflügel wird nach dem u. a. auf Gut Mandelsenborstel ansässigen Geschlecht von Mandelsloh, das dort sein Erbbegräbnis hatte, als Mandelsloh-Kapelle bezeichnet. Dort befand sich als Annex früher auch ein sogenanntes Kinderhaus, das 1860 im Zuge der Stabilisierung der Nordwand abgebrochen wurde. Das Langhaus der Kirche wurde Ende des 14. Jh. in drei querrechteckigen Jochen neu eingewölbt (im 17. Jh. erneuert). 1696 wurde für die Aufstellung der Orgel eine neue Westempore eingezogen. 1733 wurde das Dach neu eingedeckt und der Fußboden mit Steinfließen versehen, im gleichen Jahr der kleine Chor der Lazaruskapelle als Sakristei abgetrennt (neuer Durchlass zum Hauptchor). Renovierungen fanden 1964-66 unter der Leitung von Konsistorialbaumeister Prof. Ernst Witt (Entfernung der Seitenemporen) und 2012 (u. a. Freilegung und Restaurierung einer im 19. Jh. übermalten barocken Wandmalerei) statt.

Turm

Im Kern romanischer Westturm, Mitte des 12. Jh. zunächst freistehend aus Feldsteinmauerwerk errichtet und in der ersten Hälfte des 13. Jh. in Backstein aufgestockt. In den Obergeschossen zu einem unregelmäßigen Achteck übergeleitet. Pfannengedeckter achtseitiger Pyramidenhelm.

Grablege

Dietrich von Mandelsloh kaufte 1589 eine Grabkammer im Chor der Kirche16, die später in den Besitz des Landrats von Düring überging. Weitere Grablegen in der Kirche besaßen die Clüver zu Embsen(zuletzt von der Familie von Klinckowström genutzt), die von der Lieth (gekauft 1667) und weitere Personen, besonders P. und der Schulmeister Johann Kevius.17 Oberst Friedrich Florenz von Weddig ließ 1739 an der Nordseite der Kirche/des Kirchturms ein oberirdisches Erbbegräbnis anbauen, in dem u. a. auch der kurfürstliche Oberamtmann Friedrich Conrad von Haerlem und seine Frau Eleonora Elisabeth, geb. von Weddig, beigesetzt wurden (beide † 1775). Weitere Beisetzungen bis 1808. 1959 wurde das Weddigsche Begräbnis abgerissen und die noch vorhandenen Särge auf dem Kirchhof beigesetzt. In der Mandelslohkapelle wurden 1964 zwei ursprünglich im Grabgewölbe der Clüver-Kapelle befindliche Marmorsarkophage für Veronika Margarethe Clementine von Reventlow († 1773), geb. von Klinkowström, und Detlev Conrad von Reventlow († 1794), dänischer Geheimer Konferenzrat und Kammerherr; Sarkophag angefertigt von Johannes Wiedewelt (ein Lehrer Bertel Thorvaldsens), Kopenhagen, aufgestellt.

Kirche, Blick zum Altar, Foto: Ernst Witt, Hannover, April 1965

Kirche, Blick zum Altar, Foto: Ernst Witt, Hannover, April 1965

Ausstattung

Blockaltar. Der frühere Altaraufsatz, wohl ein gotischer Flügelaltar, dürfte im Dreißigjährigen Krieg zerstört worden sein. 1671/72 stiftete Ortgies Melchior von der Lieth, Herr auf Mandelsenborstel ein neues Retabel, dessen Verbleib unbekannt ist. Das heutige stammt von 1750 (Bildhauer Arend Meyer, Verden; farbige Fassung von Christofer Berend, Rotenburg) und wurde von Oberst Friedrich Florenz von Weddig, Herr auf Mandelsenborstel, gestiftet. Wohl 1845 wurde es verändert, indem das Altarbild durch eine bleiverglaste Scheibe mit einem Christusmedaillon ersetzt wurde. 1938 wurde wieder das alte Altarbild (Kreuzigung) eingesetzt und die Bleiglasscheibe in der Sakristei angebracht. – Die von Ditrich Clüver, Senior des Bremer Domkapitels, Propst des Klosters Lilienthal und Gograf in Achim, gestiftete Kanzel von 1631 (bremisch) zeigt auf den Brüstungsfeldern des Kanzelkorbs die vier Evangelisten (von Johann Cüsters). Sie wurde 1637 in Achim aufgestellt. Der Schalldeckel wurde 1964 durch eine moderne Schallmuschel ausgetauscht, 1988 jedoch in der alten Form nachgebildet. – Ein spätromanischer Taufstein (erste Hälfte 13. Jh.), mit plastischem Rankenwerk am oberen Teil der Kuppa, schon vor 1806 außer Gebrauch genommen, wurde 1861 der KG in Oyten überlassen und 1939 nach Achim zurückgeholt. Bronzedeckel mit Darstellung der Schöpfungsgeschichte und Taufschale aus Emaille (1955). – Grabstein des H. Clüver († 1551), Epitaph des Alverich Clüver († 1551) und seiner Frau (errichtet 1594) mit Kreuzigung und Auferstehungsrelief. – In der Clüverkapelle ein Kruzifix von Christoph Fischbach (Kunstwerkstäten der Benediktiner des Klosters Maria Laach) und eine farbig gefasste Figur des heiligen Laurentius (süddeutsch, um 1700, seit 1967 in der Kirche). – Grabplatte des Hinrich Clüver auf der Westseite der Mandelsloh-Kapelle († 1551). – Mehrere Grabsteine an der Außenseite der Kirche.

Kirche, Blick nach Westen, Foto: Ernst Witt, Hannover, April 1965

Kirche, Blick nach Westen, Foto: Ernst Witt, Hannover, April 1965

Orgel

Der früheste Hinweis auf eine Orgel in Achim findet sich mit dem Vermerk über die Ausgabe für den Bälgetreter im Rechnungsbuch von 1576.18 1596-98 baute Matthias Mahn (Buxtehude) eine neue Orgel mit zehn Stimmen, die 1612 renoviert und im Dreißigjährigen Krieg 1632 stark beschädigt wurde. Als Ersatz beschaffte die Gemeinde 1650 ein gebrauchtes Positiv des Orgelbauers Johannes Sieborg (Bremen), das 1687 wieder abgebaut und an den Handelsherrn Habichhorst in Bremen verkauft wurde. 1696-99 Neubau durch Arp Schnitger, 24 II/P, mechanische Traktur, Schleifladen. 1710 Instandsetzung durch den Schnitger-Gesellen Gregor Struve (Bremen). Reparaturen 1734 durch den Orgelbauer Christian Solter (Verden), 1757 durch Dietrich Christoph Gloger (Stade), 1792 durch G. L. Freyse, 1794/95 durch Georg Wilhelm Wilhelmy (Stade). 1888 wurde die Schnitger-Orgel abgebrochen. Neubau durch Firma Friedrich Becker & Sohn (Hannover) mit neuem Prospekt und pneumatischer Traktur. Wegen der von Anfang an schlechten Qualität führte die KG einen langwierigen Prozess gegen den Orgelbauer, der letztinstanzlich durch das Reichsgericht in Leipzig entschieden wurde. 1906/07 weiterer Neubau durch Firma Furtwängler & Hammer (Hannover), 28 II/P, pneumatische Traktur, Kegelladen, Pfeifen teilweise aus der Becker-Orgel übernommen. 1966/67 Neubau durch Firma H. Hillebrand (Altwarmbüchen) mit einer Disposition, die sich an der Vorlage von Arp Schnitger orientierte; 26 II/P, mechanische Traktur, Schleifladen. Einweihung am 26. Februar 1967. Umfassende Instandsetzung 1983 durch die Orgelbauwerkstatt Rudolf von Beckerath (Hamburg). – Für das Gemeindehaus in Achim-Uesen kaufte die KG 1987 ein dreiregistriges Positiv der Firma Gustav Steinmann Orgelbau (Vlotho).

Geläut

Vier LG, I: es’ (Bronze, Gj. 1957, F. Otto, Bremen-Hemelingen); II: f’ (Bronze, um 1450); III: as’ (Bronze, Gj. 1957, F. Otto, Bremen-Hemelingen); IV: b’ (Bronze, um 1350). – Eine SG f’’ (Bronze, 14. Jh.). – Früherer Bestand: Bis zum Ersten Weltkrieg bestand das Geläut aus drei Bronzeglocken, von denen die große (ursprüngliches Gj. 1330, 1744 durch Johann Philipp Bartel in Bremen und 1840 durch die Firma L. Kovatsay in Walsrode umgegossen) 1917 zur Ablieferung an die Heeresverwaltung zerschlagen wurde. Eine Ersatzglocke (Gj. 1925, Firma Radler, Hildesheim) wurde 1942 zusammen mit der mittleren Glocke abgeliefert. Die letztere konnte 1951 vom Glockenfriedhof in Hamburg zurückgeführt werden (heute II). 1957 zum jetzigen Bestand ergänzt.

Friedhof

Der bei der Kirche gelegene Friedhof war bis Anfang des 19. Jh. Begräbnisplatz für die gesamte KG, zu der damals u. a. noch die Orte Oyten, Bassen und Sagehorn gehörten. 2004 wurde er neu gestaltet. – Nach dem Zweiten Weltkrieg legte die Stadt Achim an der Memeler Straße den Parkfriedhof an, der sich nach wie vor in kommunaler Trägerschaft befindet. FKap (Bj. 1969).

Landeskirchliches Archiv Hannover

A 2 Nr. 1-15 (Kons. Stade, Pfarroffizialsachen); A 6 Nr. 9-18 (Pfarrbestallungsakten); A 8 (CB); A 9 Nr. 2580-2581 (Visitationen); D 10 Nr. 655-663 (Urkunden).

Literatur

A: Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 106 f.; Fock, Schnitger, S. 92 f.; Stein, Dorfkirchen, S. 395-400.
B: Die Ev.-luth. Kirchengemeinde Achim, in: Heimatkalender für den Landkreis Verden 1986; Die St.-Laurentius-Kirche in Achim, [Achim 2007]; Helmut Buck: Die Laurentiuskirche – das älteste Wahrzeichen von Achim, in: Heimatkalender für den Kreis Verden 1969, S. 102-104; Axel Fahl-Dreger: Heidnische Kultstätte als Vorläufer? Anmerkungen zur Geschichte der St. Laurentiuskirche in Achim, in: Achimer Geschichts-Hefte 5 (1991), S. 67-70; Horst Korte: Johan Meier, der erste protestantische Geistliche in Achim, in: Heimatkalender für den Landkreis Verden 1986, S. 52-56; Horst Korte: Geschichte der Stadt Achim und ihrer Ortsteile, 4 Bde., [Bremen 1995-2001]; Johann Hinrich Pratje: Nachricht von der Gowgrafschaft Achim […] insonderheit von der Kirche daselbst […], in: Hannoversche Anzeigen 1754, Sp. 197-310; Walter Schäfer: Lebensbild des Pastor Johann Meier zu Achim (1527-1619), Verden 1972; Winfried Topp: Die St.-Laurentius-Kirche in Achim, in: Heimatkalender für den Landkreis Verden 1991, S. 39-67; Johann Wilkens: Die Achimer Kirche. Ein Schmuckstück unserer niedersächsischen Heimat, in: Hannoverscher Volks-Kalender 81 (1950), S. 67; Ernst Witt: Zur Baugeschichte der St.-Laurentius-Kirche in Achim, in: Rotenburger Schriften 28 (1968), S. 7-14.


Fußnoten

  1. Korte, Geschichte I, S. 36.
  2. Hoyer UB VIII, Nr. 14.
  3. Bremisches UB I, Nr. 283.
  4. Korte, Johan Meier, S. 52-57.
  5. Pratje, Sp. 242-246, mit Publikationsverzeichnis.
  6. Ev.-luth. Kirchengemeinde Achim, S. 47.
  7. KABl. 1947, S. 26.
  8. KABl. 1955, S. 28 f.
  9. KABl. 1955, S. 9 f.
  10. KABl. 1965, S. 205.
  11. KABl. 1973, S. 13.
  12. KABl. 1983, S. 44.
  13. KABl. 1925, S. 19.
  14. Pratje, Sp. 231.
  15. Fahl-Dreger, S. 67.
  16. LkAH, D 10, Nr. 661.
  17. Topp, S. 62-67.
  18. Topp, S. 30-32.