Sprengel Hildesheim-Göttingen, KK Peine | Patrozinium: Andreas | KO: Calenberger KO von 1569

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Orts- und Kirchengeschichte

Der Ort Gadenstedt (seit 2015 Ortsteil von Ilsede) wird 822/26 bei einer Besitzübertragung an das Kloster Corvey erstmals urkundlich als Guddianstede erwähnt.1 1399 belehnte Johann I. von Merlau, Abt von Fulda, Burkhard und Berthold von Gadenstedt mit den Dörfern Gadenstedt und Groß Ilsede, die schon ihre Vorfahren als fuldische Lehen besessen hatten.2 Nach dem Tod des Gutsherren Heinrich Albrecht des Jüngeren von Gadenstedt verweigerten die Gemeinden Gadenstedt und Groß Ilsede seinem Nachfolger 1624 den Huldigungseid und es begann „die große Irrung“, ein gut einhundert Jahre andauernder Streit zwischen Gutsherren und Gemeinden über die zu leistenden Dienstpflichten.3 Gadenstedt lag im Gebiet des Amtes Peine, das zum Hochstift Hildesheim gehörte (seit 1523 Kleines Stift), besaß als Junkerdorf im Besitz der Familie von Gadenstedt jedoch eine eigene Gerichtsbarkeit (Patrimonialgericht). Im 16. und 17. Jh. stritten Hochstift und Fsm. Braunschweig-Wolfenbüttel zeitweise über die Landesherrschaft in Gadenstedt sowie anderen Junkerdörfern wie Essinghausen, Equord, Groß Ilsede, Klein Ilsede, Oberg, Oedelum oder Rosenthal.4 Gadenstedt war mit 143 Haushalten in der Mitte des 17. Jh. eines der größten Dörfer im Kleinen Stift.5 Mit dem Reichsdeputationshauptschluss fielen die Gebiete des Hochstifts 1803 zunächst an Preußen. Von 1807 bis 1813 war Gadenstedt Teil des Kantons Lafferde im Distrikt Braunschweig des Departements Oker im Kgr. Westphalen. Seit 1815 gehörte Gadenstedt zum Amt Peine im Kgr. Hannover. Nach der Annexion Hannovers durch Preußen blieb das Amt bis 1885 bestehen und wurde dann zum Lkr. Peine. Mit der niedersächsischen Gebietsreform wurde Gadenstedt 1971 OT der Gemeinde Lahstedt, die 2015 in die Gemeinde Ilsede eingegliedert wurde. Neben der Landwirtschaft war von der Mitte des 19. bis zum Ende des 20. Jh. die nördlich gelegene ehem. Ilseder Hütte (Erztagebau, Stahlproduktion, 1858-1983/95) prägend für Gadenstedt. 1803 zählte der Ort rund 1.100 Einwohner, 1905 knapp 1.650, 1950 gut 3.000 und 2016 gut 2.400.

Kirche, Ansicht von Südosten, etwa 1961

Kirche, Ansicht von Südosten, etwa 1961

1330 wird erstmals ein plebanus in Goddenstede genannt6, Ende des 12. Jh. entstand die älteste (Stein-)Kirche des Ortes. In Folge der Hildesheimer Stiftsfehde (1519-1523) musste Bf. Johannes IV. das Amt Peine 1526 an die Stadt Hildesheim verpfänden. Als der Schmalkaldische Bund 1542 den braunschweigischen Hzg. Heinrich den Jüngeren verdrängt hatte und der Rat der Stadt Hildesheim unter dem Schutz des Bundes das protestantische Bekenntnis annahm, wurde damit auch Gadenstedt lutherisch. Mit Hieronymus Sander lässt sich der erste protestantische Pastor allerdings erst 1566 nachweisen.7 Von 1556 bis 1603 war das Amt Peine im Pfandbesitz des Hzg. Adolf von Schleswig, der 1561 eine Kirchenordnunge in baiden gerichten, Steurwoldt und Peine erließ.8 1603 erhielt der Hildesheimer Bf. das Amt zurück und ging dabei auf die Bedingung ein, den Lutheranern ihre freie Religionsausübung zu lassen. Gadenstedt war also ein luth. Dorf unter einem kath. Landesherrn, im 16. und 17. Jh. beanspruchte Braunschweig-Wolfenbüttel allerdings die geistliche Jurisdiktion über die luth. Gemeinden.9 Trotz anderslautender Zusage war der Bf. seit den späten 1620er Jahren bemüht, das Amt Peine zu rekatholisieren. Etwa um 1630 war der kath. Geistliche Johann Volcmar in Gadenstedt, Klein Ilsede und Oberg tätig. Die Versuche einer Gegenreformation scheiterten schließlich 1633, als Hzg. Friedrich Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel die Stadt Peine erobern ließ.
Vor 1625 wurde die Gemeinde mater combinata von Groß Ilsede, die Verbindung zwischen den beiden Gemeinden bestand bis 1899. 1626 lässt sich mit paedagogus Drescher der erste Lehrer in Gadenstedt nachweisen.10 Der Schulmeister oder Rektor unterrichtete zunächst alle Kinder des Ortes, 1817 wurde der Mädchenunterricht dem Opfermann (Küster und Organist) Johann Georg Heinrich Hartmann übertragen, 1895 eine dritte Lehrerstelle eingerichtet.

In Gadenstedt waren unter P. August Martin Johann Liekefett (amt. 1760-1802, Sohn des P. Johann Andreas Liekefett, amt. 1732-1737 in Klein Ilsede und Enkel des P. Andreas Johann Henning Liekefett, amt. 1701-1721 in Gadenstedt) häusliche pietistische Versammlungen verbreitet, die nach 1800 durch Kreise der Brüdergemeinde abgelöst wurden. 1819 trafen sich regelmäßig sonntagnachmittags etwa 15 bis 20 Menschen im Haus des Gadenstedters Andreas Dettmer zu Andacht und Gebet, der „Taglöhner Conrad Thies“11 war Vorsänger und las die Predigt. Die P. Friedrich Ludwig Joseph Bodemann (amt. 1803-1825) und Georg Ernst David Vordemann (amt. 1826-1844)12 suchten derartige Zusammenkünfte zu unterbinden, dies gelang ihnen jedoch nicht. Die regelmäßigen sonn- und feiertäglichen Treffen hörten um das Jahr 1895 auf.

Kirche, Blick zum Altar, etwa 1961

Kirche, Blick zum Altar, etwa 1961

Während des Ersten Weltkriegs gab die KG die Prospektpfeifen der Orgel zu Kriegszwecken ab. Bei der Kirchenwahl 1933 trat der bisherige KV als DC-Liste an und wurde wiedergewählt.13 P. Walter Hübner (amt. 1929-1934) verließ die KG nach Auseinandersetzungen über das Verhältnis zwischen Ev. Frauenhilfe und NS-Frauenschaft14, sein Nachfolger P. Hermann Büchsel (amt. 1934-1947) war Mitglied der BK. Gottesdienstbesuch und Abendmahlsteilnahme gingen während der NS-Zeit etwa auf die Hälfte zurück und schon bei der Visitation 1935 beklagte P. Büchsel, dass nach der Auflösung der kirchlichen Jugendverbände zugunsten der HJ der Einfluß der Kirche auf die Jugend schwinde.15 Da die KG den Konfirmandensaal (Gemeindehaus) nur noch wenig nutzte, wurden dort seit Beginn des Zweiten Weltkriegs polnische Kriegsgefangene untergebracht, seit 1944 Flüchtlinge.16
In den Jahren zwischen 1948 und 1953 renovierte die KG den Innenraum der Kirche. 1954 erwarb sie das alte Schulgebäude und eröffnete dort 1968 einen Kindergarten, 2011 wurde zudem eine Kinderkrippe in Trägerschaft der KG eingeweiht. 2016 schlossen sich die KG Gadenstedt und Ölsburg zum Kirchengemeindeverband Ölsburg-Gadenstedt zusammen.17

Umfang

Das Dorf Gadenstedt.

Aufsichtsbezirk

Um 1500 Archidiakonat Schmedenstedt der Diözese Hildesheim. – Seit 1561 Insp. Peine, zeitweise ohne Sup. Seit 1651/52 unterstand Gadenstedt dem Geistlichen Ministerium des Amtes Peine, dem jeweils ein Pfarrer des Bezirks, der Senior, vorstand18, erst nach Aufhebung des Hochstifts Hildesheim (1803) wurde die Insp. Peine wieder eingerichtet. Seit 1853 saß der Sup. der Insp. Peine wieder in Peine. 1924 KK Peine. Zum 1. Oktober 1965 aus dem KK Peine in den KK Ölsburg (vormals Groß Solschen) umgegliedert19, der zum 1. Januar 1999 im KK Peine aufging.20

Patronat

Ursprünglich der Bischof von Hildesheim, dann die von Gadenstedt (1219 erstmals nachgewiesen) als Besitzer des Guts Gadenstedt (Lehen des Abts von Fulda). Bartold von Gadenstedt verzichtete 1961 für sich und seine Nachkommen zugunsten der Landeskirche. Das Patronat ist damit erloschen.21

Kirchenbau
Kirche, Grundriss, 1938

Kirche, Grundriss, 1938

Mehrfach erweiterter Bruchsteinbau im Zentrum des Dorfes. Der Chor war beiderseits eingezogen und möglicherweise mit einer Apsis versehen. Vom ursprünglichen Bau, nach Form der Schallfenster am Turm (gekuppelt, rundbogig, Mittelsäulen mit Würfelkapitellen) auf das späte 12. Jh. datiert, sind Turm und Teile der Südwand erhalten. 1420 (Bauinschrift) Erweiterung nach Osten, rechteckiger Chorabschluss, gotische Spitzbogenfenster. Zugleich Anbau an der Nordseite mit Grabgewölbe der Familie von Gadenstedtt und Patronatsprieche. 1659/64 (Bauinschriften) Wiederherstellung der Kirche nach dem Dreißigjährigen Krieg, Bau des nördlichen Seitenschiffs unter Einbeziehung des Anbaus. Im Innern Schiff und Chor durch eine unter die ursprüngliche Balkendecke gezogene Bretterdecke geschlossen (1902). Zwei Eichensäulen an Stelle der ehem. Nordwand (eine von 1659). Winkelempore an West- und Nordwand von 1659; obere Empore an Westwand 1683 als Orgelempore errichtet; neue Empore an Nordwand von 1948, ersetzt die größere Empore, die 1887 anstelle des Grabgewölbes der Patronatsfamilie und des Patronatsgestühls erbaut worden war. 1948-53 und 1997-99 Renovierung Innenraum.

Turm

Spätes 12. Jh., Westturm aus Kalk- und Sandstein mit hohem Turmhelm. Uhrwerk von 1889 (Firma Weule, Bockenem), ersetzte ein älteres.22 Kirchturmdach 1904 und 1974 erneuert.

Taufengel, 1948

Taufengel, 1948 (wurde 1948 entfernt)

Ausstattung

Altarmensa aus Sandstein, auf den Wandungen Allianzwappen von Gadenstedt und von Mahrenholz (1843). Aufsatz von 1885 (Bildhauer Maßler, Hannover), 1953 umgestaltet. – Kanzel an der Südwand des Schiffes (1960). – Hölzerner Opferstock mit Steinfuß (17. Jh.). – Hölzerner Taufständer (ursprünglich Schlosskirche Wolfenbüttel) mit Taufschale aus Messing (1997). – An den Wandungen der unteren Empore Szenen des NT in Temperamalerei (1659, 1953 erneuert, 1988 restauriert). – An der Nordwand Epitaph der Brüder Berthold († 1573) und Johann von Gadenstedt († 1553, Schlacht bei Sievershausen). – Gemälde „Jesus segnet die Kinder“ (Ernst Christian Pfannschmidt, 1891, Kopie eines Bildes seiners Vaters Carl Gottfried). – Sgraffito St. Andreas an der Nordwand der Turmhalle (Ferdy Horrmeyer, 1957). – Steinskulptur St. Andreas (Markus Schmidtmeyer, Horst Weiss, 1989). – Bis 1948: Kniender Taufengel aus Sandstein mit Taufschale aus Messingblech (1843) bei Innenrenovierung 1948 entfernt.23

Kirche, Blick zur Orgel, etwa 1961

Kirche, Blick zur Orgel, etwa 1961

Orgel

Auf der Westempore. Erste Orgel 1683 von Otto Eilhard Batienter (Wolfenbüttel/Braunschweig), 8 oder 9 I/aP, mechanische Traktur, Schleifladen. 1747/48 Reparatur durch einen Orgelbauer aus der Familie Hagen (Elze). 1781 Instandsetzung durch Georg Andreas Almes (Hildesheim). 1801 und 1817 Reparatur durch Bernhard Berger (Peine). 1842 Reparatur durch Ludwig Berger (Peine). 1874 7 klingende Stimmen und Umdisponierung nach dem romantischen Klangideal durch Titus Lindrum (Braunschweig). 1917 Ausbau der Prospektpfeifen zu Kriegszwecken. Vor 1932 Einbau eines elektrischen Gebläses (Gebr. Sander, Braunschweig). 1932 Instandsetzung und Einbau neuer Prospektpfeifen, 1936 Umbau zu 8 I/aP, durch dieselben. 1951 Einbau neuer Prospektpfeifen durch Ernst Palandt. 1953/55 Umbau und weitgehende Rückführung auf die ursprüngliche Disposition durch die Hildesheimer Orgelbauwerkstatt/Ernst Palandt, 9 I/aP. 1967/68 Erweiterung zu 11 I/P (Schmidt & Thiemann, Hannover). 2003/2004 Restaurierung (Gebr. Hillebrand, Altwarmbüchen), neue Prospektpfeifen, Wiederherstellung ursprünglicher Farbgestaltung (rosa und weiß). Der barocke Prospekt sowie etwa 60 Prozent der Pfeifen von 1683 sind erhalten. Einzige erhaltene Orgel von Otto Eilhard Batienter. Denkmalsorgel.24

Geläut

Drei LG, I: d’; II: f’; III: g’ (alle Bronze, Gj. 2010, Glockengießerei Bachert, Karlsruhe). – 1 SG: dis’’ (Bronze, 15. Jh.) – Früherer Bestand: Gadenstedter Gerichtsordnung von 1641 behandelt „Mißbrauch der Glocken“, bei der Visitation 1881 bezeichnet P. Bergholter die Glocken als „recht gut“25, Details zu diesen älteren Glocken sind nicht bekannt. Nach dem Ersten Weltkrieg erhielt die Kirche 2 LG, I: dis’; II: fis’ (beide Eisen, Gj. 1920, Firma Schilling & Lattermann, Apolda). Die Lebensdauer von Eisenhartgussglocken liegt bei rund 80 Jahren, daher 2010 abgenommen und an der Nordseite der Kirche aufgestellt.

Weitere kirchliche Gebäude

Pfarrhaus (Bj. 1970; altes Pfarrhaus, zweistöckiger Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach, Mitte 18. Jh., zur Mitfinanzierung des Neubaus verkauft). – Gemeindehaus (Bj. etwa 1909, auch Konfirmandensaal genannt, anstelle der 1906 abgebrannten Pfarrscheune erbaut, ursprünglich eingeschossiger Ziegelbau mit zwei Räumen, 1990 umgebaut und erweitert). – Kindergarten (Bj. 1879, alte Schule, 1954 von der KG erworben, zweigeschossiger Ziegelbau mit zwei eingeschossigen Nebentrakten, 1966-68 zu Kindergarten umgebaut, 1993 erweitert).

Friedhof

Eigentum der KG, 1907 am südwestlichen Ortsrand angelegt, FKap (Bj. etwa 1907, Ziegelbau mit Satteldach, nach dem Muster der FKap Hoheneggelsen). Der ursprüngliche Friedhof rund um die Kirche wurde entwidmet und eingeebnet.

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

A 1 Nr. 3494-3511 (Pfarroffizialsachen); A 5 Nr. 743 (Spec. Landeskonsistorium); A 6 Nr. 2559-2568 (Pfarrbestallungsakten); A 9 Nr. 745-747 (Visitationen); D 21 (EphA Ölsburg/Groß Solschen); D 97 (EphA Peine); N 79 Nr. 60-61 (Nachlass Ferdy Horrmeyer); S 11a Nr. 7409 (Findbuch PfA).

Literatur

A: Ahrens, KK Ölsburg, S. 7-26 u. S. 46 f.; Dürr, Politische Kultur; Boetticher, Ortsverzeichnis Lkr. Peine, S. 90-93; Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 485; Jürgens u. a., KD Kr. Peine, S. 57-64; Meyer, Pastoren I, S. 301; Pape, Palandt, S. 213-219; Pape, Orgeln Kr. Peine, S. 16 f. u. N2; Rose, Reformation; Rose, Kirchenkampf.
B: Adolf Meyer: Pietistische Neigungen waren den Behörden verdächtig. In Gadenstedt fand die Brüdergemeinde 1819 manche Anhänger, in: Peiner Heimatkalender 27 (1997) S. 105-109; Hermann Münchmeyer: Gadenstedt. Geschichte einer Kirchengemeinde, Peine 1925; Uwe Pape: Gadenstedter Orgel 300 Jahre alt, in: Peiner Heimatkalender 1984, S. 63-66; Norbert Paul: Die St. Andreaskirche Gadenstedt mit der Batienter-Barockorgel von 1683, Gadenstedt 2004.


Fußnoten

  1. Boetticher, Ortsverzeichnis Lkr. Peine, S. 90; Mönchslisten I, § 13; Mönchslisten II, S. 77.
  2. Münchmeyer, S. 18 (ohne Beleg).
  3. Münchmeyer, S. 40 ff.
  4. Bertram, Bistum Hildesheim II, S. 303; ebd. III, S. 6 ff.
  5. Dürr, Politische Kultur, S. 51.
  6. UB HS Hildesheim IV, Nr. 1120.
  7. Münchmeyer, S. 31 und 46.
  8. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 7,2,1, S. 769 ff.
  9. Bertram, Bistum Hildesheim II, S. 304.
  10. Münchmeyer, S. 49.
  11. Zit. b. Meyer, S. 108.
  12. Meyer, Pastoren I, S. 301.
  13. Rose, Kirchenkampf, S. 97.
  14. Rose, Kirchenkampf, S. 191 ff.
  15. LkAH, A 9 Nr. 747, Visitation 1935.
  16. LkAH, B 2 G 9/Gadenstedt Bd. I, Bl. 1 und 6.
  17. KABl. 2016, S. 72.
  18. Meyer-Roscher, Streiflichter, S. 123; Münchmeyer, S. 39.
  19. KABl. 1965, S. 258.
  20. KABl. 1998, S. 212.
  21. LkAH, B 1 A Nr. 11161, Bl. 89.
  22. LkAH, A 9 Nr. 746, Visitation 1881.
  23. Barenscheer, Taufengel, S. 49. LkAH, B 2 G 9/Gadenstedt Bd. I, Bl. 9 f.: „Der minderwertige Taufengel wird durch einen Taufstein […] ersetzt“.
  24. KABl. 1952, S. 160; LkAH, B 1 A, Nr. 4587 (Verzeichnis der Denkmalsorgeln der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers, Stand 01.10.1958).
  25. LkAH, A 9 Nr. 746, Visitation 1881.