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Suterode
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Sutthausen
Urkundlich lässt sich der Ort erstmals 1243 belegen: Johannes de Suthusen erscheint in der Zeugenliste einer Urkunde Bf. Engelberts von Osnabrück. Aus einer um 1280 von Ritter Eberhard von Varendorf errichteten Burg ging das Gut Sutthausen hervor.Suttorf
Das Dorf ist schriftlich erstmals in der ersten Hälfte des 12. Jh. im Registrum Ecclesie Corbeiensis abbatis Erkenberti (Register der Corveyer Kirche von Abt Erkenbert) erwähnt, das zwischen 1107 und 1128 entstand und in einer Abschrift des 15. Jh. überliefert ist. Das Registrum nennt als klösterlichen Besitz insgesamt 19 Hufen in dominicali Sutdoref (Herrenhof Suttorf).Syke
Schriftlich lässt sich Syke erstmals um 1250 nachweisen: illi de Syke (die aus Syke) erscheinen in einem Verzeichnis der jährlichen Beiträge, welche die Orte im Bremer Umland zum Unterhalt der dortigen Weserbrücke zu zahlen hatten. Als Sike ist der Ort im ältesten Lehenbuch der Gf. von Oldenburg-Bruchhausen belegt (13./14. Jh.).Syke-Barrien-Heiligenfelde
Die „Ev.-luth. Gesamtkirchengemeinde Syke-Barrien-Heiligenfelde“ gründete sich zum 1. Januar 2023.Tannenhausen-Georgsfeld
Der Auricher Rentmeister Julius Dietrich Tannen (1752–1829) ließ 1801 eine „Colonie am Ewigen-Meeres-Wasserzug“ nördlich von Sandhorst anlegen. Der Name Tannenhausen für die neue Siedlung ist erstmals im Dezember 1802 belegt.Tespe
Urkundlich ist der Ort 1230 im Ratzeburger Zehntregister als Toschope belegt. Das Dorf lag ursprünglich auf der Geest am nördlichen Elbufer und wurde vermutlich vor Mitte des 14. Jh. in die Elbmarsch südlich der Elbe verlegt; an der alten Dorfstelle entstand Tesperhude (Zollstelle).Thedinghausen
Das Dorf Thedinghausen wuchs aus drei Siedlungen in der Umgebung der Burg Thedinghausen zusammen: Aus Dettenhausen (Ersterwähnung 1198 , seit dem 17. Jh. als Bürgerei bezeichnet), aus der Burgmannensiedlung Hagen und aus dem Wohnplatz Ullenstede (seit dem 16. Jh. als Westerwisch bezeichnet).Thomasburg
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