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Lenglern

Schriftlich ist das Dorf erstmals 966 in einer Urkunde Ks. Ottos I. († 973) als Lenglere belegt; die Zuordnung ist jedoch nicht gänzlich gesichert. Lenglern gehörte zu den Dörfern des Leinegaus; die dortigen Grafenrechte waren ab 1152 im Besitz Hzg. Heinrichs des Löwen († 1195), 1180 fielen sie an die Lgf. von Thüringen, bis zur zweiten Hälfte des 13. Jh. kamen sie größtenteils an die welfischen Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg.

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Lenthe

1055 findet sich die älteste überlieferte Erwähnung des Ortes als vorewerch Lente in einer Urkunde Bf. Egilberts von Minden (amt. 1055–1080). Die ortsansässige Ritterfamilie von Lenthe, nachweisbar seit 1225, teilte sich später in verschiedene Linien und besaß im 14. Jh. insgesamt vier Sattelhöfe in Lenthe: Burghof (heute: Obergut), Dreckhof (heute: Untergut), Eickhof und Mittelhof.

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Lenzen

Das ehemalige Rundlingsdorf ist urkundlich erstmals im Lüneburger Lehnregister aus der Zeit zwischen 1330 und 1352 als Lentze erwähnt. Lenzen zählte zum Amt Dannenberg (vormals Gft. Dannenberg, 1303 an die Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg gekommen), das zum welfischen Teilfsm. Lüneburg gehörte, seit 1569 zur Herrschaft Dannenberg (die 1636 an das Fsm. Wolfenbüttel kam), ab 1671 erneut zum Fsm. Lüneburg und ab 1705 zum Kfsm. Braunschweig-Lüneburg (Kurhannover).

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