Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Rotenburg, Sprengel Stade
Der Ort ist urkundlich erstmals als Walsede in einem bischöflichen Tafelgutverzeichnis nachgewiesen, das aus der Amtszeit des Verdener Bf. Nikolaus stammt, also zwischen 1312 und 1331 angelegt wurde. Das gleiche Verzeichnis nennt auch Suderwalsede; Westerwalsede ist bereits 1231 nachgewiesen (domum in Westerwalsede).
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Bremervörde-Zeven, Sprengel Stade
Urkundlich ist das Dorf erstmals 1307 als Witstede belegt. Kirchwistedt lag im Erzstift Bremen, dem weltlichen Territorium der Bremer Erzbischöfe. Hier gehörte das Dorf zur Börde Beverstedt (Erb- bzw. Patrimonialgericht).
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Bestehende Gemeinde, Kapellengemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Stade, Sprengel Stade
Das Haufendorf Kranenburg ist vermutlich während der Kolonisierung der Ostemarsch um 1200 entstanden. Es zählte zum Erzstift Bremen, dem weltlichen Territorium des Bremer Erzbischofs. Nördlich des Dorfes ließen die Bremervörder Amtleute Curd Camermeister und Bartold Kint 1375 die Burg Kranenburg errichten (dat schlot dat geheten is de Cranenborch dat wy nu nyes gebuwet hebben). Die Burg diente zur Kontrolle der Zugbrücke über die Oste und war seit der ersten Hälfte des 15. Jh. als Lehen des Landesherrn und Ebf. von Bremen im Besitz der Familie Marschalck von Bachtenbrock (Burg war Teil der Ausstattung des Marschallamtes).
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Bestehende Gemeinde, Glocken Wiki, Keine Kirchenordnung, KK Stade, Sprengel Stade
Urkundlich ist die Elbinsel erstmals im Jahr 1436 als dat Crudsand erwähnt. Auf der Elbkarte von Melchior Lorichs aus dem Jahr 1568 ist die Insel als Pagensand verzeichnet. Krautsand diente als Weideland und erst 1620 siedelten sich die ersten fünf Pächter an. Die Insel gehörte zum Tafelgut der Bremer Erzbischöfe. Nach Ende des Dreißigjährigen Krieges (1618–1648) blieb das Gebiet der säkularisierten Hochstifte Bremen und Verden unter schwedischer Herrschaft (vereinigte Herzogtümer Bremen-Verden).
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Keine Kirchenordnung, KK Stade, Sprengel Stade
Die Deichreihensiedlung ist urkundlich erstmals im Jahr 1331 als villa Crummendik sita in terra Kedingie genannt. Krummendeich gehörte zum Erzstift Bremen, dem weltlichen Herrschaftsgebiet des Bremer Erzbischofs, und war Teil des Landes Kehdingen. Die Landesgemeinde, 1274 als universitas nachgewiesen, konnte sich trotz wiederholter militärischer Niederlagen gegen den Erzbischof seine „Autonomie innerhalb des Erzstifts“ auch nach der Mitte des 14. Jh. bewahren; sie wurde erst im frühen 16. Jh. entscheidend beschränkt.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Bremervörde-Zeven, Sprengel Stade
Urkundlich ist das Dorf erstmals 1187 als Custede belegt. Der Bremer Erzbischof besaß in Kuhstedt seinerzeit einen Villikationshof (die Urkunde nennt den Verwalter, den villicus).
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Bestehende Gemeinde, Glocken Wiki, Keine Kirchenordnung, KK Cuxhaven-Hadeln, Sprengel Stade
Schriftlich ist Lamestede erstmals um 1100 belegt. Der Ort gehörte anscheinend zur Gft. Stade und kam mit dieser im Jahr 1236 zum Erzstift Bremen, dem weltlichen Territorium der Bremer Erzbischöfe.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Urkundlich ist der Ort erstmals 1139 als Langene belegt. Langen gehörte zur Börde Debstedt in der Herrschaft Bederkesa, die 1381 und 1411 schrittweise in den Besitz der Stadt Bremen kam (Amt Bederkesa).
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Rotenburg, Sprengel Stade
Im heutigen Lauenbrück lag Mitte des 14. Jh. das Dorf Palinghebrughe, das zum weltlichen Territorium der Verdener Bischöfe gehörte (Hochstift Verden>). Bf. Daniel von Verden (amt. 1342–1364) überließ das Gebiet den Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg. die ihn in den Auseinandersetzungen mit dem Verdener Domherrn Gottfried von Werpe unterstützt hatten.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Bremerhaven, Sprengel Stade
Die „Ev.-luth. Kirchengemeinde Leherheide“ ging aus der Fusion der Markusgemeinde und der Lukasgemeinde in Bremerhaven-Leherheide hervor.
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