Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf, heute Ortsteil der Gemeinde Holle, ist wahrscheinlich als Suthere bzw. als Suthre in zwei im 12. Jh. gefälschten und auf das Jahr 1022 datierten Urkunden erstmals erwähnt, mit denen angeblich Bf. Bernward von Hildesheim bzw. Ks. Heinrich II. die Besitzungen des Hildesheimer Michaelisklosters bestätigten.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist das Dorf am rechten Ufer der Fulda erstmals 1264 als Spele nachgewiesen. Speele liegt heute an der Grenze zwischen Niedersachsen und Hessen. 1329 erwarb das Kloster Hilwartshausen Land in Spele; das Kloster war der „größte und reichste Einzelbesitzer von Speeler Wald und Flur“. Das Dorf Speele zählte zum Gericht Sichelnstein im welfischen Fsm. Göttingen (1495 Fsm. Calenberg-Göttingen, „Kernlande Hannover“, 1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist der Name des Dorfes am rechten Ufer der Fulda an der Grenze zu Hessen erstmals im Jahr 1319 mit Reinhard von Spykersh[usen] und seiner Ehefrau Werentrudis als Personenname nachgewiesen. 1356 ist eine Fähre bei Spiekershausen belegt. Seit Mitte des 13. Jh. gehörten Spiekershausen und das Gebiet um Münden zum Machtbereich der Welfen. Das Dorf zählte zum Gericht Sichelnstein im Fsm. Göttingen (1495 Fsm. Calenberg-Göttingen, „Kernlande Hannover“, 1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover).
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Bestehendes Patronat, KK Wolfsburg-Wittingen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Bestehendes Patronat, Braunschweigische KO von 1709, KK Holzminden-Bodenwerder, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Bestehende Gemeinde, KK Peine, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich erwähnt wird das Dorf erstmals als Stederdorppe in einer undatierten Urkunde, die vermutlich zwischen 1260 und 1280 entstanden ist.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, Kapellengemeinde, KK Peine, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Der Ort ist erstmals in einer Urkunde von 1196 belegbar, in deren Zeugenliste ein Fridericus de Stidem erscheint. Das Dorf wird auch in einem undatierten Güterverzeichnis aus dem späten 12. Jh. genannt.
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Bestehende Gemeinde, KK Harzer Land, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Steina ist schriftlich zunächst als Flussname belegt: 1268 nennt eine Urkunde den Wald zwischen den Flüssen Wida und Stena (silvas inter aquas Wida et Stena). Eine weitere Urkunde stellte Gf. Werner von Lauterberg 1289 auf einem Berg nahe Steina aus (in monte iuxta Steina), wobei vermutlich ebenfalls der Bach gemeint ist.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
An einer steinernen Brücke über die Fuhse ließ Bf. Gerhard von Hildesheim während des letzten Viertels des 14. Jh. eine Burg zum Schutz der nordöstlichen Bistumsgrenze erbauen. Nach Auseinandersetzungen zwischen dem Bf. und dem welfischen Hzg. Friedrich, Fs. von Braunschweig-Wolfenbüttel, einigten sich beide 1393, dass der Buw […] vffe der fteynbrucken in bischöflichem Besitz blieb.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Mit Reinwardus de Stokhuson ist der Name um 1152/56 als Herkunftsname nachgewiesen. Als Ortsname erscheint er erstmals 1191 als Stockhusen; die Urkunde ist in einer Abschrift des 17. Jh. überliefert.
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