Sprengel Hildesheim-Göttingen, KK Harzer Land | Patrozinium: Katharina (1981) | KO: Lüneburger KO von 1643

Orts- und Kirchengeschichte

Steina ist schriftlich zunächst als Flussname belegt: 1268 nennt eine Urkunde den Wald zwischen den Flüssen Wida und Stena (silvas inter aquas Wida et Stena).1 Eine weitere Urkunde stellte Gf. Werner von Lauterberg 1289 auf einem Berg nahe Steina aus (in monte iuxta Steina), wobei vermutlich ebenfalls der Bach gemeint ist.2 Das Dorff Steyna ist 1499 urkundlich belegt, als Heinrich von Watterodt die Hälfte des Ortes vom Kloster Walkenried zurückerwarb; sein Bruder hatte sie zuvor dem Kloster verkauft.3 Die Familie von Watterodt besaß das Dorf Steina als Lehen der Hzg. zu Braunschweig-Grubenhagen (Lehnsbriefe seit 1532 belegt) und hatte auch die Niedergerichtsbarkeit inne; Steina war ein sogenanntes Junkerndorf.4 Das Dorf lag im Gebiet der Gft. Lauterberg, die nach dem Aussterben der Gf. von Lauterberg (um 1398) Anfang des 15. Jh. an die Gf. von Hohnstein gekommen war und nach deren Aussterben 1593 zurück an das welfische Teilfsm. Grubenhagen fiel und hier das Amt Scharzfels bildete. Nach Aussterben der Grubenhagener Welfenlinie fiel das Fsm. Grubenhagen 1596 an das Fsm. Braunschweig, 1617 an das Fsm. Lüneburg und 1665 an das Fsm. Calenberg-Göttingen. Nachdem die Familie Watterodt ausgestorben war, kam das Junkerndorf Steina 1659 an die Familie von Minnigerode, die wiederum in männlicher Linie 1677 ausstarb. Im Tausch gegen zwei andere Dörfer überließen die neuen Besitzer Steinas, die Freiherren von Grote, das Dorf 1678 Hzg. Johann Friedrich zu Braunschweig-Lüneburg († 1679). Steina wurde damit Teil des Amtes Scharzfels im Fsm. Calenberg-Göttingen (1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover). In französischer Zeit zählte Steina von 1807 bis 1813/14 zum Kanton Sachsa im Distrikt Nordhausen des Harzdepartements im Kgr. Westphalen. Danach gehörte das Dorf, nun im Kgr. Hannover, wieder zum Amt Scharzfels, das 1859 in das Amt Herzberg eingegliedert wurde. Mit der Annexion des Kgr. Hannover fiel Steina 1866 an das Kgr. Preußen. Seit Einführung der Kreisverfassung 1885 zählte der Ort zum Kr. Osterode am Harz (seit 1939 Lkr.), der 2016 im Lkr. Göttingen aufging. 1972 wurde Steina nach Bad Sachsa eingemeindet. Vom späten 16. bis zum späten 17. Jh. lassen sich Glasmacherfamilien in Steina nachweisen.5 1929 gründete sich ein Harzklub-Zweigverein in Steina, das sich in der Folgezeit zu einem Luftkurort entwickelte.6 1949 schrieb der Ortspfarrer zur Sozialstruktur des Dorfes: „nur 6 Bauern, überwiegend Arbeiter und Handwerker mit Landwirtschaft nebenbei, 1 Knopffabrik, 2 Steinmetzunternehmen, Flüchtlinge“.7 Der Sup. des KK Herzberg nannte Steina, Osterhagen und Bartolfelde 1962/64 „ausgesprochene Zonenranddörfer“.8 Um 1810 lebten rund 250 Menschen in Steina, 1907 etwa 490 und 2017 insgesamt 730.
Kirchlich soll Steina ursprünglich zum heutigen Bad Sachsa gehört haben.9 Einzelheiten zur vorref. Kirchengeschichte des Dorfes sind nicht bekannt; auch die Bauzeit der ersten Kapelle oder Kirche ist nicht überliefert; sie existierte vermutlich bereits in vorref. Zeit.
Laut Johann Georg Leuckfelds Antiquitates Walckenredenses, publiziert 1705, wechselte das Kirchspiel Sachsa schon um oder kurz nach 1525 zur luth. Lehre. Erster ev. Prediger in Sachsa und Steina sei der ehemalige Walkenrieder Mönch Friedrich Lohle gewesen.10 Insgesamt setzte sich die Reformation in der Gft. Hohnstein erst in der zweiten Hälfte des 16. Jh. durch.11 Gf. Ernst V. von Hohnstein († 1552) hatte ihr ablehnend gegenübergestanden. Nach seinem Tod führten seine Söhne Ernst VI. († 1562), Volkmar († 1580) und Eberwein († 1568) die neue Lehre ein. Sie stellten einen ev. Hofprediger an und 1556 bekannte sich die in Walkenried versammelte Synode sämtlicher Prediger der Grafschaft zur Confessio Augustana von 1530. Der letzte Hohnsteiner Gf. Ernst VII. († 1593) richtete 1583 in Walkenried ein Konsistorium ein; eine KO für die Gft. Hohnstein ist nicht überliefert.
Im Jahr 1594, kurz nachdem die Gft. Hohnstein an das Fsm. Grubenhagen gefallen war, kam Steina zum Kirchspiel Bartolfelde, wurde von 1609 bis 1637 noch einmal von Sachsa aus versehen und blieb dann bei Bartolfelde. Ein Lehrer lässt sich in Steina seit Ende des 17. Jh. belegen.12 Das heutige Kirchengebäude in Steina ist 1712 errichtet worden, der Turm 1746.
Im Corpus bonorum von 1670 hatte P. Andreas Ruperti (amt. 1665–1688) das „Minningrodische Junkerndorf“ Steina als Tochtergemeinde Bartolfeldes bezeichnet: „Die Bartolfeldische Pfarre mit ihren […] Filialdörfern, alß Osterhagen und Steina“.13 P. Johann Dietrich Wittkugel (amt. 1762–1782) hingegen beschrieb im CB von 1781 das Verhältnis der drei Gemeinden korrekt: „Eigentliche Filiae sind bey dieser Kirche nicht, sondern 2 Matres combinatae“.14 P. Wittkugel betont, dass „in Verwaltung des Gottesdienstes und der Sacrorum in den 3 combinirten Gemeinen nicht der geringste Unterschied“ vorhanden sei, also u. a. in jeder der drei Kirchen ein sonntäglicher Gottesdienst gefeiert werde.15 „Dieses ist aber eine Arbeit, wozu besonders im Winter bey tiefen Schnee, strenger Kälte, Sturm und Regen eines Menschen Kräfte kaum hinreichen.“16
Während der NS-Zeit hatten nacheinander P. Kurt Hubert August Pabst (amt. 1925–1935) und P. Walter Deutsch (amt. 1935–1946) die Pfarre der drei Gemeinden Bartolfelde, Osterhagen und Steina inne. Nach den Angaben im „Fragebogen zur Geschichte der Landeskirche von 1933 bis Kriegsende“ gehörte P. Pabst kirchenpolitisch zu den DC, P. Deutsch zur Hannoverschen Bekenntnisgemeinschaft.17 Nachdem P. Deutsch 1939 zur Wehrmacht einberufen worden war, betreute P. i. R. W. Hübner aus Bad Sachsa die KG Steina.18
In erster Linie aufgrund des Zuzugs Geflüchteter stieg die Zahl der Gemeindeglieder in Steina während der Nachkriegszeit stark an, von 680 im Jahr 1942 auf gut 1.180 im Jahr 1949.19 Nach der Visitation 1956 hielt der Sup. des KK Herzberg fest, der mehrfach erörterte Gedanke, „in Steina einen Pfarrdiakon oder Pfarrvikar (gegebenenfalls unter Auspfarrung der Gemeinde aus der Parochie) zu beschäftigen, müßte bei nächstmöglicher Gelegenheit aufgegriffen werden“.20 Ein Pastor allein könne die Arbeit in den drei Dörfern nicht bewältigen; zudem beginne Steina „als Kurort einige Bedeutung zu erlangen“.21 Während der sommerlichen Ferienmonate waren daher Kurprediger in Steina tätig. Zum 1. April 1962 errichtete das LKA Hannover schließlich eine Pfarrvikarstelle mit Sitz in Steina, die als erster P. Günter Matheyka (amt. 1963–1968) übernahm.22 Die pfarramtliche Verbindung mit Bartolfelde und Osterhagen blieb bestehen, auch als die Pfarrvikarstelle 1972 in eine Pfarrstelle umgewandelt wurde.23
Nach der Visitation 1969 zog der Sup. des KK Herzberg ein positives Fazit: „Es ist schon beachtlich, daß in einer Gemeinde mit 910 Gemeindegliedern Männer- Frauen und Jungmütterarbeit durchgeführt wird, und ein Posaunenchor, eine Flötengruppe sowie ein Kinderchor bestehen.“ Steina hätte bisher „seit langem zu den unkirchlichsten Teilen des Aufsichtsbezirks“ gezählt.24 Zum 1. Januar 1981 erhielt die Kirche in Steina den Namen Katharina-Kirche.25
Von 1999 bis 2013 war die KG Steina pfarramtlich mit der KG Bad Sachsa verbunden, wechselte dann wieder zum Pfarramt Bartolfelde-Osterhagen, unterhält seit Februar 2019 jedoch erneut ein gemeinsames Pfarramt mit Bad Sachsa.26 Beide Gemeinden gehören zur Bäderregion im KK Harzer Land. Seit 2008 lädt die Gemeinde an jenen Sonntagen, an denen kein Gottesdienst gefeiert wird, zu einem Morgengebet in die Kirche ein.

Umfang

Steina und Nüxei (vor 1936 von Osterhagen nach Steina umgepfarrt).27

Aufsichtsbezirk

Archidiakonat Jechaburg oder Archidiakonat Nörten der Erzdiözese Mainz. – Seit 1593 Suptur. bzw. GSuptur. des Fsm. Grubenhagen. Seit 1708 Insp. Osterode. 1735 zur Insp. Clausthal. 1795 zur neuen Insp. Herzberg (1924: KK). Seit 1. Januar 2013 KK Harzer Land.28

Patronat

Familie von Watterodt.29 Der Landesherr (bis 1871).

Kirchenbau

Dreiachsiger Rechteckbau, ausgerichtet nach Ostsüdosten, erbaut 1712. Satteldach. Verputztes Bruchsteinmauerwerk mit steinsichtigem Sockel. Rundbogige Sprossenfenster an den Längsseiten, in der Mittelachse der Südseite Rechteckportal. Halbkreisfenster nach Osten, darüber kleines Rechteckfenster und Inschriftentafel. Im Innern flach gewölbte Decke, Westempore. 1828 grundlegende Erneuerung. 1932 Renovierung. 1950 Renovierung. 1970/71 Neugestaltung Innenraum (u. a. Kanzelaltarwand entfernt, Seitenemporen entfernt, Gestühl entfernt). 1982 Neugestaltung Altarraum (Wandteppich, Fenster). 2012/13 Außenrenovierung Kirche und Turm.

Fenster

Ostfenster mit Buntglaselementen (1982, Norbert Labenz, Hemmingen).

Turm

Westturm aus verputztem Bruchsteinmauerwerk mit Eckquaderung und Quadersockel, erbaut 1746. Unterbau vierseitig, oberer Teil achtseitig, geschwungene Haube mit Uhrziffernblättern nach Norden und Süden sowie offener Laterne, bekrönt mit Kugel und Wetterfahne. Glockengeschoss mit vier spitzbogigen Schallfenstern, am Unterbau Rechteckfenster nach Süden; nach Westen Rechteckportal mit moderner Überdachung, darüber schmales, querrechteckiges Fenster. Anbau an Nordseite. 1836 grundlegende Erneuerung. 1904 neue Turmuhr (J. F. Weule, Bockenem). 1977 Renovierung. 1989/90 Instandsetzung Turm.

Vorgängerbau

Möglicherweise vorref. Bau mit Turm, vorhanden 1650.30

Ausstattung

Schlichter, moderner Altartisch. – An der Altarwand Wandteppich (1982, Entwurf: Norbert Labenz, Hemmingen) und Kruzifix (nach 1800). – Niedrige, moderne Kanzel. – Achtseitige Holztaufe (um 1860). – Zwei farbig gefasste Gipsfiguren (um 1860), Apostel Paulus und Petrus; zeitweise auf der Kanzelaltarwand. – Ehemalige Ausstattung: Kanzelaltarwand (19. Jh.), 1970/71 entfernt.

Orgel

1852 Neubau durch Andreas Engelhardt (Herzberg), 15 II/P, mechanische Traktur, Schleifladen. 1917 Ausbau der zinnernen Prospektpfeifen und Abgabe zu Rüstungszwecken (ersetzt durch Zinkpfeifen). 1932 Instandsetzung, P. Furtwängler & Hammer (Hannover). 1964 Reparatur und Änderung der Disposition, Hildesheimer Orgelbauwerkstatt Ernst Palandt, 14 II/P, mechanische Traktur, Schleifladen, ein weiteres Register vakant. 1974 Instandsetzung, Albrecht Frerichs (Göttingen). 2004 Restaurierung mit Ziel der Wiederherstellung des Zustands von 1852, ausgeführt von Elmar Krawinkel (Trendelburg), 15 II/P, mechanische Traktur, Schleifladen. Denkmalorgel (seit 1970).31

Geläut

Drei LG, I: f’ (Bronze, Gj. 1894, Firma Radler, Hildesheim), Inschriften: „Erhalt uns Herr bei deinem Wort. Friede sei mit euch“ und „Wulfes Pastor, Görges, Peix, Spillner, Wagner, Kirchenvorsteher, Grüneberg, Lehrer. Gegossen von J. J. Radler u. Soehne in Hildesheim 1894“; II: as’, Inschrift: „Durch die Liebe diene einer dem anderen“; III: b’, Inschrift: „Der Herr gebe dir Frieden“ (beide Bronze, Gj. 1980, Glockengießerei Heidelberg). Eine SG, b’’ (Bronze, Gj. wohl 1904, vielleicht J. F. Weule, Bockenem). – Früherer Bestand: Eine Glocke (Bronze, Gj. 1583, Tile Singraf), Inschrift: „Spes mea Christus“ (Meine Hoffnung ist Christus), gerissen und umgegossen zu einer neuen LG (Bronze, Gj. 1862), 1894 erneut umgegossen (heutige LG I).32 1738 zwei weitere, kleinere Glocken vorhanden, eine umgegossen zu einer neuen Glock (Bronze, Gj. 1878), die zweite ebenfalls umgegossen zu einer neuen Glocke (Bronze, Gj. 1904), beide im Ersten Weltkrieg zu Rüstungszwecken abgegeben.33 Als Ersatz zwei neue Glocken angeschafft, as’ und c’’ (Eisenhartguss, Gj. 1922, Ulrich & Weule, Apolda/Bockenem), Inschrift der kleineren: „Bete und arbeite“; beide 1980 durch Bronzeglocken ersetzt.

Weitere kirchliche Gebäude

Pfarrhaus (Bj. 1963).

Friedhof

Kommunaler Friedhof am nordöstlichen Ortsrand, FKap. (Bj. 1948).

Landeskirchliches Archiv Hannover

A 1 Nr. 634–654 (Pfarroffizialsachen); D 98 (EphA Herzberg); S 11a Nr. 7395, 8133 (Findbuch PfA).

Kirchenbücher

Taufen: 1689–1852
Trauungen: 1689–1852
Begräbnisse: 1689–1852
Kommunikanten: ab 1718 (Lücken: 1762–1776, 1778–1781, 1787–1820, 1869–1875)
Konfirmationen: ab 1797 (Lücken: 1808, 1863–1875)
Taufen, Trauungen, Begräbnisse seit 1853 in den Kirchenbüchern von Bartolfelde.

Literatur & Links

A: Gemeindebuch KK Herzberg, S. 22–26; Kirchen KK Herzberg, S. 38–39; Ohainski/Udolph, Ortsnamen Lkr. Osterode, S. 158–160; Pape, Palandt, S. 364–369.
B: Steina. 700 Jahre. 1289-1989, zusammengestellt vom Festausschuß der Gemeinde Steina, Herzberg 1989; Otto Bloß: In der Steine. Streiflichter aus der Vergangenheit von Steina im Südharz, in: HbllHarzRd 29 (1973), S. 35–47 [auch in: Steina. 700 Jahre, S. 24–35]; Axel Wellner: Andreas Rupert (gest. 1688), Pastor in Bartolfelde, Osterhagen und Steina, in: Der Anschläger. Mitteilungsblatt des Oberharzer Geschichts- und Museumsvereins e. V. (2015), 3, S. 7–9.
Internet: Bildindex der Kunst & Architektur: Innenraum Kirche.


Fußnoten

  1. UB Walkenried I, Nr. 461. Vgl. auch Ohainski/Udolph, Ortsnamen Lkr. Osterode, S. 158 f.
  2. UB Walkenried I, Nr. 622. Steina. 700 Jahre, S. 20.
  3. UB Walkenried II, Nr. 1470.
  4. Steina. 700 Jahre, S. 20 ff.
  5. Steina. 700 Jahre, S. 22.
  6. Steina. 700 Jahre, S. 56.
  7. LkAH, L 5c, unverz., Bartolfelde, Visitation 1949.
  8. LkAH, L 5c, unverz., Bartolfelde, Visitation 1962.
  9. Zum Folgenden: Steina. 700 Jahre, S. 25 und S. 48.
  10. Leuckfeld, Antiquitates Walckenredenses, S. 164.
  11. Vgl. dazu knapp Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 2, S. 250 ff.; Max, Grubenhagen II, S. 231.
  12. Steina. 700 Jahre, S. 45.
  13. LkAH, A 8, Nr. 36, Bl. 17 und 17 v.
  14. LkAH, A 8, Nr. 36, S. 4.
  15. LkAH, A 8, Nr. 36, S. 5.
  16. LkAH, A 8, Nr. 36, S. 5 f.
  17. LkAH, S 1 H III, Nr. 416, Bl. 9.
  18. LkAH, L 5c, unverz., Bartolfelde, Visitation 1942.
  19. LkAH, L 5c, unverz., Bartolfelde, Visitationen 1942 und 1949.
  20. LkAH, L 5c, unverz., Bartolfelde, Visitation 1956.
  21. LkAH, L 5c, unverz., Bartolfelde, Visitation 1956.
  22. KABl. 1962, S. 28.
  23. KABl. 1972, S. 85 f., § 2.
  24. LkAH, L 5c, unverz., Steina, Visitation 1969. Der Posaunenchor hatte sich 1969 gegründet, Steina. 700 Jahre, S. 62.
  25. LKA, G 8/Steina Bd. I, Bl. 45.
  26. KABl. 1999, S. 215.
  27. LkAH, L 5c, unverz., Steina, Visitation 1936.
  28. KABl. 2012, S. 344 f.
  29. Steina. 700 Jahre, S. 22.
  30. Kirchen KK Herzberg, S. 38.
  31. LKA, G 9 B/Steina Bd. I, Bl. 50 f.
  32. Lampe, Inschriften Osterode, S. 149 f.
  33. Lampe, Inschriften Osterode, S. 149 f., mit Anm. 3