Frühere Gemeinde, KK Harzer Land, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Von den beiden 1849/51 zu einer Gemeinde zusammengeschlossenen Orten im Sösetal ist zuerst Kamschlacken schriftlich belegt, allerdings mit einem anderen Namen: Im ältesten Güterverzeichnis des Domstifts Goslar aus dem letzten Viertel des 12. Jh. ist der silva que dicitur Herescamp erwähnt (der Wald, der Herescamp genannt wird).
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Braunschweigische KO von 1709, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Peine, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf, heute Ortsteil der Gemeinde Edemissen, findet seine erste Erwähnung als Rithusen in einem undatierten Güterverzeichnis des Braunschweiger St. Cyriacus Stiftes, das um 1196/97 aufgestellt wurde.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort erstmals als Rathmerishusen in einer Urkunde erwähnt, die angeblich aus der Zeit zwischen 1118 und 1137 stammt; es handelt sich allerdings um eine Fälschung aus dem 13. Jh. In den Lehnbüchern der braunschweig-lüneburgischen Herzöge Otto, Magnus und Ernst ist der Ort 1318 als ville Retmershusen verzeichnet.
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Peine, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf Röhrse, Ortsteil der Stadt Peine, ist erstmals als Rothersen in einem undatierten Verzeichnis der Lehnsgüter des Hildesheimer Michaelisklosters erwähnt, das vor 1331 entstanden ist.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hameln-Pyrmont, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist der Ort östlich von Hameln im 13. Jh. als Rordessen belegt (vor 1259). Rohrsen gehörte zum Go auf der Hamel, der im 13. Jh. vermutlich zum Herrschaftsbereich der Gf. von Hallermund zählte. Nach 1260 kam der Go auf der Hamel an das welfische Hzm. Braunschweig-Lüneburg und zählte seit der ersten Hälfte des 15. Jh. zum Amt Springe. In der ersten Hälfte des 16. Jh. (zwischen 1518 und 1537) kamen Rohrsen und der Go auf der Hamel zum Amt Calenberg und 1584 wieder zum Amt Springe im welfischen Teilfsm. Calenberg-Göttingen (1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Röllinghausen ist schriftlich recht spät belegt. Es erscheint erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1386. Das Dorf war seit der ersten Hälfte des 15. Jh. im Besitz der Herren von Wrisberg, zunächst gemeinsam mit einer Familie Burmester.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort erstmals in einer päpstlichen Urkunde aus dem Jahr 1162 als Roringe belegt (abschriftlich überliefert). Territorial zählte das Dorf seit der Dreiteilung des welfischen Teilfsm. Braunschweig-Wolfenbüttel um 1291 zum neuen Teilfsm. Göttingen.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist das ehemalige Dorf erstmals in einer undatierten Urkunde aus dem Jahr 1004 als Rasthorpe erwähnt. Eine örtliche Adelsfamilie von Rosdorf lässt sich von Mitte des 12. bis Ende des 15. Jh. nachweisen.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Peine, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Der Name Rosenthal lässt sich urkundlich erstmals 1204 nachweisen, als Wilhelmus de Rosendale als Bürge in einer Urkunde des Bf. Hartbert von Hildesheim genannt wird.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheim-Sarstedt, Sprengel Hannover
Das Dorf Rössing erscheint schriftlich erstmals im ältesten Teil des Verzeichnisses der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Corvey.
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