Frühere Gemeinde | Sprengel Hildesheim-Göttingen, KK Göttingen-Münden, Amtsbereich Göttingen | Patrozinium: Maria1 | KO: Calenberger KO von 1569
Orts- und Kirchengeschichte
Schriftlich ist der Ort erstmals als Rathmerishusen in einer Urkunde erwähnt, die angeblich aus der Zeit zwischen 1118 und 1137 stammt; es handelt sich allerdings um eine Fälschung aus dem 13. Jh.2 In den Lehnbüchern der braunschweig-lüneburgischen Herzöge Otto, Magnus und Ernst ist der Ort 1318 als ville Retmershusen verzeichnet.3 Rittmarshausen gehört zu den fünf Gartedörfern (Gericht Garte), mit deren Vogtei Hzg. Ernst I. zu Braunschweig-Lüneburg († 1367) im Jahr 1326 die Familie von Kerstlingerode belehnt haben soll.4 Territorial waren die Gartedörfer anscheinend Teil des welfischen Teilfsm. Göttingen.5 Nachdem die Göttinger Linie der Welfen mit Hzg. Otto Cocles († 1463) in männlicher Linie ausgestorben war, wurde das Territorium 1495 bzw. 1512 Teil des Fsm. Calenberg-Göttingen („Kernlande Hannover“, 1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover). Ende des 16. Jh. versuchte der Mainzer Erzbischof, die Landeshoheit über das Gericht Garte zu erlangen, scheiterte jedoch. Als welfisches Lehen blieben die Gartedörfer „mit allen hohen und bürgerlichen Gerichten und aller Gerechtigkeit an Zehnten, Zinsen usw., dem Patronat, dem Vogthafer und den freien Krügen“ bis 1641 bei der Familie von Kerstlingerode. In Rittmarshausen hatte die Familie Ende des 16. Jh. ein neues Gutshaus errichten lassen. Eine Ortsansicht ist aus der Mitte des 17. Jh. überliefert (Merian-Stich).6 Nachdem die Familie von Kerstlingerode in männlicher Linie ausgestorben war, kam das Gericht Garte nach mehreren Besitzwechseln (von Hopfgarten, von Feuerschütz, von Hammerstein, von Uslar) im Jahr 1707 an die Familie von Schlitz, genannt von Görtz (später von Görtz-Wrisberg). In französischer Zeit gehörte Rittmarshausen von 1807 bis 1813/14 zum Kgr. Westphalen (Kanton Bremke, Distrikt Göttingen, Leine-Departement). Seit 1815 zählte der Ort, nun im Kgr. Hannover, wieder zum restituierten Patrimonialgericht Garte, das bei seiner Aufhebung 1839 im Amt Reinhausen aufging. Mit der Annexion des Kgr. Hannover fiel Rittmarshausen 1866 an das Kgr. Preußen. Bei Einführung der Kreisverfassung 1885 kam der Ort zum Lkr. Göttingen (neugebildet 1973 und 2016). 1973 wurde Rittmarshausen Teil der neuen Gemeinde Gleichen. Zur Struktur der Ortschaft schrieb der Ortspfarrer 1965: „R[ittmarshausen] wird von der Regierung zum Pendlerdorf oder Flecken gebaut“.7 Um 1810 lebten knapp 400 Menschen in Kerstlingerode und 2024 gut 660.
Rittmarshausen war, ebenso wie Beienrode (Gleichen) anscheinend bereits in vorref. Zeit eine Tochtergemeinde (filia) von Kerstlingerode.8 Der Bischhäuser P. Johann Wilhelm Heise (amt. 1712–1726) schrieb in seinen 1724 gedruckten Antiquitates Kerstlingerodanae, die Kirche in Rittmarshausen sei „sehr schlecht und am allerspätesten auff der Garte gebauet“.9 Als Baumaterial hätten die Überreste (rudera) der Kapelle des wüstgefallenen Dorfes Bernesrode gedient. So sei „wieder eine kleine Capelle B[eatae] Mariae Virgini zu Ehren gebauet worin sonst niemals geprediget sondern zu Walfarts Zeiten nur Messe gelesen worden“.10
Gut ein Jahrzehnt nachdem Hzgn. Elisabeth zu Braunschweig-Lüneburg († 1558) 1542/43 die Reformation im Fsm. Göttingen eingeführt hatte, berief Margarethe von Kerstlingerode geb. von Bischhausen mit P. Johann Polle (amt. 1554–1597) einen ersten luth. Pastor für die drei Gemeinden Kerstlingerode, Beienrode und Rittmarshausen.11 Im Nachrichtungsbuch von allen Pfarren im Fürstenthumb Braunschweig, angelegt um 1600, sind die beiden letztgenannten als filiæ in Kerstlingeroda bezeichnet.12 Während des Dreißigjährigen Krieges (1618–1648) betreute mit P. Valentin Arend (amt. 1629–1632) kurzzeitig wieder ein kath. Geistlicher die drei Kirchen des Kirchspiels.
Wohl seit 1611 fand in der Kapelle Rittmarshausen alle zwei Wochen ein Gottesdienst statt; P. Petrus Lieb (amt. 1635–1669) führt 1646 sonntägliche Gottesdienste ein.13 Überdies setzte er sich bei der Visitation 1652 dafür ein, dass sowohl Rittmarshausen als auch Beienrode eigene Lehrer erhielten, „weil darin viel Kinder, in jedem Dorf bei 40“ seien.14 Der Merian-Stich aus der Mitte des 17. Jh. vermittelt einen Eindruck des Rittmarshäuser Kirchengebäudes: Ein kleiner Rechteckbau mit Turm und Satteldach.15 Während der Amtszeit von P. Ernst August Heise (amt. 1744–1792) entstand um 1764 das bis heute erhaltene Kirchengebäude. Patronin Dorothea Maria Justine von Görtz-Wrisberg übernahm den größten Teil der Baukosten (4.500 von 4.694 Reichstaler).16 Bereits 1835/40 musste der Dachreiter ersetzt werden, da das Balkenwerk verfault war. Nach der Innenrenovierung 1970/71 nannte sie der Sup. des KK Göttingen-Süd „eine der schönsten Kirchen in Süd-Hannover“.17
Während der NS-Zeit hatten nacheinander P. Eugen Mattiat (amt. 1928–1933) und P. Günther Helmke (amt. 1934–1940) das Pfarramt Kerstlingerode inne; ab 1940 war die Pfarrstelle vakant. Im „Fragebogen zur Geschichte der Landeskirche von 1933 bis Kriegsende“ ist zur politischen und kirchenpolitischen Einstellung bei P. Mattiat vermerkt: „SS-Führer, Ober-Pg. u[nd] DC.“, bei P Helmke: „war erst DC., trat dann aus“.18 Zur Zusammensetzung des 1933 neu gewählten KV findet sich im Fragebogen lediglich der Satz: „Die Bauern sind immer dieselben geblieben.“19 Insgesamt 40 Gemeindeglieder der drei KG traten zwischen 1933 und 1945 aus der Kirche aus, „davon 1939 in Rittmarshausen allein 27“. Zur Hebung des kirchlichen Lebens in den Gemeinden hatte der KV bei der Visitation 1936 beschlossen, es solle „versuchsweise an jedem 3. Sonntag in allen 3 Kirchen statt des bisherigen Predigtgottesdienstes eine gottesdienstliche Feier gehalten werden, in deren Mittelpunkt die Kinderlehre steht“.20 P. Helmke merkte in der Beantwortung der Visitationsfragen zudem an, es sei unklar, ob Rittmarshausen und Beienrode als Tochtergemeinden anzusehen seien oder als verbundene Mutterkirchen.21
Aufgrund des Zuzugs Geflüchteter nach Ende des Zweiten Weltkriegs stieg die Zahl der Gemeindeglieder in Rittmarshausen von 465 im Jahr 1936 auf 1.065 im Jahr 1947 an (Kerstlingerode: 310 und fast 570, Beienrode: 265 und 445).22 Gleichzeitig war in Rittmarshausen und den umliegenden Dörfern eine kleine kath. Gemeinde entstanden, für die der Hildesheimer Bischof 1947 einen Diasporapfarrer mit Sitz in Rittmarshausen ernannte.23 Die kath. Gottesdienst fanden bis zur Weihe der Kapelle Heilig Kreuz im Jahr 1997 in der Lagerhalle einer stillgelegten Zuckerfabrik statt.
Um 1957 richtete die ev.-luth. KG Rittmarshausen einen kirchlichen Erntekindergarten ein, der später ganzjährig geöffnet war und 1974 in einen Neubau umzog.24 Im Bericht zur Visitation 1977/78 schrieb der Sup des KK Göttingen-Süd: „In den verschiedenen Kirchenvorstandssitzungen kam deutlich zum Ausdruck, daß dieser Kindergarten eine Sache aller drei Gemeinden sein sollte.“25 Er empfahl, eine Möglichkeit zur gemeinsamen Trägerschaft zu finden, sie verblieb jedoch bei der KG Rittmarshausen allein.
Zur gemeinsamen Erfüllung kirchengemeindlicher Aufgaben gründete die Marien-KG Rittmarshausen zusammen mit den benachbarten KG Beienrode, Benniehausen, Gelliehausen, Kerstlingerode und Wöllmarshausen zum 1. Januar 2009 den „Ev.-luth. KGV Oberes Gartetal“.26 Drei Jahre später fusionierten die sechs Gemeinden zur „Ev.-luth. Apostel-KG Gleichen“.27
Umfang
Rittmarshausen
Aufsichtsbezirk
Archidiakonat Nörten (sedes Geismar) der Erzdiözese Mainz.28 – 1588 zur Insp. Dransfeld, seit Verlegung des Superintendentursitzes 1636/37 Insp. Göttingen (Sitz an St. Johannis in Göttingen), bei deren Teilung 1796/97 zur neuen Insp. Göttingen Zweyter Teil. 1924 zum KK Göttingen II, 1937 zum KK Göttingen-Süd.29 Ab 1. Januar 2001 KK Göttingen.30 Seit 1. Januar 2023 KK Göttingen-Münden, Amtsbereich Göttingen.31
Patronat
Die Besitzer des Gutes Rittmarshausen (dingliches Patronat): Bis 1641 die Familie von Kerstlingerode, nach mehrfachem Besitzwechsel (von Hopfgarten, von Feuerschütz, von Hammerstein, von Uslar) seit 1707 die freiherrliche Familie von Schlitz, genannt von Görtz (später von Görtz-Wrisberg).32 Das Patronat blieb bei Aufhebung der Kirchengemeinde 2012 bestehen (Kompatronat für die neue Apostel-KG Gleichen).33
Kirchenbau
Rechteckbau mit Mittelrisaliten nach Norden und Süden, erbaut 1764.34 Walmdach, Risalite mit Giebeldächern (alle ziegelgedeckt. Verputztes Bruchsteinmauerwerk mit Eckquaderung und Sandsteinsockel. An jeder Seite ein zentrales Rechteckportal, links und rechts davon jeweils ein großes rundbogiges Sprossenfenster, Ost- und Westportal mit einfacher Sandsteinrahmung, Nord- und Südportal mit Pilastern und Gebälk sowie rundbogigem Sprossenfenster oberhalb des Gebälks. Im Innern flach gewölbte Decke; Westempore. 1835 Kirche geschlossen (Balkenwerk verfault, Dachreiter gesenkt), 1840 wiedereingeweiht. 1970/71 Innenrenovierung. 2015/16 Sanierung, u. a. Außenwände wieder verputzt.
Turm
Verschieferter, vierseitiger Dachreiter in der Mitte des Walmdachs, erbaut bzw. erneuert um 1835/40.35 Turmhelm mit vierseitigem Ansatz und achtseitig ausgezogener Spitze, bekrönt mit Kugel, Wetterfahne (Jahreszahl 1773) und Kreuz. An jeder Seite des Dachreiters eine segmentbogiges Schallfenster.
Vorgängerbau
Der Merian-Stich aus der Mitte des 17. Jh. zeigt einen Rechteckbau mit Satteldach und Rundbogenfenstern sowie einen vierseitigen Turm mit Satteldach und Dachreiter.
Ausstattung
Raumhoher, barocker Kanzelaltar mit u-förmig anschließenden Priechen (1775), Holz, marmoriert, mit Vergoldungen; halbrunder Kanzelkorb, flankiert von je zwei Säulen, die verkröpftes Gebälk tragen; an den Wandungen des Kanzelkorbs zwei Tugendfiguren; oberhalb des Gebälks Figur des auferstandenen Christus’ mit Siegesfahne, flankiert von zwei Figuren; als Bekrönung dreieckiges Gottesauge im Strahlenkranz; in der Predella Inschrift: „Der Herr Zebaoth wird allen Völkern machen auf diesem Berge ein fettes Mahl, ein Mahl von reinem Wein, von Fett, von Mark, von Wein, darin keine Hefe ist. Eßet, meine Lieben, und trincket, meine Freunde, und werdet truncken“; vor dem Kanzelretabel Blockaltar (Stipes gemauert und verputzt, Mensa Sandstein); seitlich segmentbogige Durchgänge, darüber Skulpturen (Kg. David und Apostel Petrus). – Vierseitige Taufe mit leicht bauchigem Becken.
Orgel
1888 Orgelneubau, ausgeführt von Carl Heyder (Mühlhausen), 11 I/P, mechanische Traktur, Schleifladen (Opus 106). 1971 und 1976 Reparaturen, Martin Haspelmath (Walsrode). 2006 Restaurierung, Werner Bosch (Niestetal), 11 I/P, mechanische Traktur, Schleifladen. Denkmalorgel (weitgehend original erhalten).
Geläut
Drei LG (alle Bronze, Gj. 1968, Gebrüder Bachert, Bad Friedrichshall), I: dis’’, Inschrift u. a.: „Er ist unser Friede“, gestiftet von Patronin Elisabeth Melander, geb. Gfn. von Schlitz, genannt von Görtz-Wrisberg, und ihrem Ehemann Geo; II: fis’’, Inschrift u. a.: „Unseren Gefallenen“, gestiftet von den Einwohner*innen Rittmarshausens; III: gis’’, Inschrift u. a.: „Gott segne unser Land“, gestiftet von Heinrich Steinhoff. – Früherer Bestand: Eine LG, h’ (Eisenhartguss, Gj. 1925, J. F. Weule, Bockenem), Glocke hing in einem Glockenstuhl im Spritzenhaus. 1965 war eine weitere LG vorhanden, dis’’ (Eisenhartguss. Gj. 1923, J. F. Weule, Bockenem), ursprünglich in Bischhausen, Glocke war nicht in Betrieb und hatte nach Urteil des Glockensachverständigen eine „ausgesprochen dissonante Innenharmonie“ und sei „völlig abzulehnen“.36 Eine SG, 25 Kilogramm (Bronze), im Zweiten Weltkrieg zu Rüstungszwecken abgegeben, nicht eingeschmolzen und 1949 zurückgegeben.37
Weitere kirchliche Gebäude
Gemeindehaus, später Jugendheim (Bj. 1807, 1969 erworben).
Friedhof
Ehemaliger kirchlicher Friedhof südlich des Dorfes, um 1953 geschlossen (heute Spielplatz nahe Beienröder Weg). Kommunaler Friedhof im Süden von Rittmarshausen (Trägerschaft Gemeinde Gleichen), FKap.
Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)
A 1 Nr. 06460, 6462–6463 (Pfarroffizialsachen); A 9 Nr. 1269
, 1270
, 1271
, 1272
, 1273
, 1274
(Visitationen); B 2 G 9 Nr. 2615–2616 (Baupflege und Bauwesen); B 2 G 9 B Nr. 548 (Orgel- und Glockenwesen); S 09 rep Nr. 1976 (Presseausschnittsammlung); S 11a Nr. 8015 (Findbuch PfA); S 11a Nr. 8140 (Findbuch EphA).
Kirchenbücher
Kommunikanten: 1749–1941 (Lücken: 1791, 1792)
Taufen, Trauungen, Begräbnisse, Konfirmanden sowie Kommunikanten früher und später in den Kirchenbüchern von Kerstlingerode.
Literatur & Links
A: Bielefeld, Orgeln im Umland, S. 185–187; Casemir/Ohainski/Udolph, Ortsnamen Lkr. Göttingen, S. 341–342; Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 1139; Eichenberg, KK Göttingen-Süd, S. 43–47; Lücke, Burgen und Gutshöfe, S. 176–182; Lücke, Ufer, S. 61–72; Lufen, Denkmaltopographie Altkr. Duderstadt, S. 281–284; Mithoff, Kunstdenkmale II, S. 183.
B: Trauregister aus den Kirchenbüchern Südniedersachsens Teil 18: 1801–1850. Göttingen Ost: Beienrode, Bischhausen, Bremke, Ischenrode, Kerstlingerode, Rittmarshausen, Weißenborn, hrsg. von der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft Göttingen e. V., Norderstedt 2020; Johann Wilhelm Heise: Antiquitates Kerstlingerodanae Oder Alte Kerstlingerödische Denckwürdigkeiten, Frankfurt und Leipzig 1724 [Digitalisat], bes. S. 193–296; Wolfgang Ollrog: Das Gericht Garte mit seinen fünf Dorfschaften Rittmarshausen, Kerstlingerode, Beienrode, Weißenborn und Bischhausen. Ein Beitrag zur Geschichte der Landschaft, des Rittersitzes, der fünf Dörfer und der beiden Kirchen des Gerichts Garte nach Niederschriften der Pastoren Theodor Friedrich Moritz Reinmann (1793–1833) und Ludolph Henke (1835–1876), beide frühere Pfarrherrn der Parochie Kerstlingerode, o. O. 1955, bes. S. 22–25.
Internet: Denkmalatlas Niedersachsen: Kirche, Kirchenanlage, ehemaliges Küsterhaus.
Fußnoten
- Hennecke/Krumwiede, Kirchen- und Altarpatrozinien I, S. 166.
- Mainzer UB I, Nr. 615 [Digitalisat]; UB Reinhausen, Nr. 3. Für weitere Belege und zum Ortsnamen vgl. Casemir/Ohainski/Udolph, Ortsnamen Lkr. Göttingen, S. 341 f.
- Flentje/Henrichvark, Lehnbücher, S. 40, Nr. 118.
- Zur Besitzfolge: Lücke, Burgen und Gutshöfe, S. 177 ff.; Ollrog, S. 15 ff.
- Insgesamt: Pischke, Landesteilungen, bes. S. 45 ff., S. 75 ff. und S. 180 ff.
- Digitalisat.
- LkAH, L 5c, unverz., Kerstlingerode, Visitation 1965.
- Bruns, Archidiakonat Nörten, S. 167.
- Dies und das folgende Zitat: Heise, Antiquitates, S. 295 f. [Digitalisat].
- Zu Bernesrode vgl. Kühlhorn, Wüstungen I, S. 174 ff.
- Ollrog, S. 9 f.; Heise, Antiquitates, S. 291 [Digitalisat] und S. 301 [Digitalisat].
- LAW, V 231, Nachrichtungsbuch von allen Pfarren im Fürstenthumb Braunschweig…, S. 59.
- Ollrog, S. 24 und S. 26. Heise, Antiquitates, S. 296 [Digitalisat] , schrieb 1724: „nunmehro aber von Anno 1600. alle Sonntage Gottes Dienst darin gehalten wird“.
- Kayser, Generalvisitation Gesenius, S. 193.
- Digitalisat.
- Ollrog, S. 24.
- LkAH, L 5c, unverz., Kerstlingerode, Visitation 1971.
- LkAH, S 1 H III, Nr. 414, Bl. 17. Allgemein zum Fragebogen vgl. Kück, Ausgefüllt, S. 341 ff. Zu P. Mattiat: Klee, Personenlexikon, S. 395; Böhme, Denecke u. a., Göttingen I, S. 418 und S. 622 ff., LkAH, B 7, Nr. 3830.
- Dies und das folgende Zitat: LkAH, S 1 H III, Nr. 414, Bl. 17.
- LkAH, L 5c, unverz., Kerstlingerode, Visitation 1936.
- LkAH, L 5c, unverz., Kerstlingerode, Visitation 1936.
- LkAH, L 5c, unverz., Kerstlingerode, Visitationen 1936 und 1947.
- LkAH, L 5c, unverz., Kerstlingerode, Visitation 1947.
- LkAH, L 5c, unverz., Kerstlingerode, Visitation 1959.
- LkAH, L 5c, unverz., Kerstlingerode, Visitation 1977/78.
- KABl. 2009, S. 128 f.
- KABl. 2011, S. 299 ff.
- Bruns, Archidiakonat Nörten, S. 167.
- KABl. 1924, S. 86; KABl. 1937, S. 135.
- KABl. 2000, S. 150 f.
- KABl. 2022, S. 189 ff.
- Lücke, Burgen und Gutshöfe, S. 178 f.
- KABl. 2011, S. 299 ff.
- Ollrog, S. 24. Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 1139, nennt als Bauzeit 1757 bis 1773.
- Ollrog, S. 25.
- LkAH, L 5c, unverz., Kerstlingerode, Visitation 1965.
- LkAH, B 2 G 9 B, Nr. 548, Bl. 3 f.