SPRENGEL-HILDESHEIM-GÖTTINGEN

Der Sprengel Hildesheim-Göttingen besteht seit 2007. Er entstand im Wesentlichen aus dem Zusammenschluss der Sprengel Hildesheim (1936–1957 Hildesheim-Harz) und Göttingen (1936–1957 Göttingen-Grubenhagen).

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Jühnde

Urkundlich ist der Ort erstmals im Jahr 960 belegt: Der Kg. und spätere Ks. Otto I. († 973) schenkte dem neu gegründeten Kloster Hilwartshausen einen Hof (Curtis) in Iuniun. In den Quellen heißt der Ort bald Iune, seit dem 16. Jh. Junde bzw. Jühnde. Ab dem 13. Jh. lässt sich eine Adelsfamilie belegen, die sich nach dem Dorf de Iune nannte (im 15. Jh. in männlicher Linie ausgestorben).

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Jühnde-Barlissen-Meensen

Die „Ev.-luth. Trinitatis-KG Jühnde-Barlissen-Meensen“ gründete sich zum 1. Januar 2005 als Zusammenschluss der Laurentius-KG Barlissen, der Martini-KG Jühnde und der Johannis-KG Meensen. Jühnde und Barlissen waren bereits mindestens seit der Reformation pfarramtlich verbunden und schon zwischen 1931 und 1951 sowie erneut seit 1960 war das Pfarramt Jühnde für die Mitversehung Meensens verantwortlich. Die Fusion der drei Gemeinden hatte auch Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre zur Diskussion gestanden.

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