LÜNEBURGER KO VON 1643
Kirchen-Ordnung Des Durchleuchtigen Hochwürdigen und Hochgebornen Fürsten und Herrn Herrn Friederichen Hertzogen zu Braunschweig und Lüneburg Postulirten Coadiutorn des Stiffts Ratzeburg Erwehlten Thumb Probsten des Ertzstiffts Bremen etc.: Wie es mit Lehr und Ceremonien auch andern geistlichen Sachen und Verrichtungen in beyden Sr. Fürstl. Gn. Fürstenthümen Braunschweig: Lüneburg Cellischen und Grubenhagischen Theils auch angehörigen Graff: und Herrschafften gehalten werden sol, Lüneburg 1643 [erschienen 1644] (Digitalisat der KO)
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Thomasburg
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Thönse
Urkundlich ist der Ort erstmals mit Volcmarus de Tonce belegt, der sich 1333 in das Bürgerbuch der Stadt Hannover eintrug. Das Dorf gehörte anscheinend zur 1324 erwähnten gravescap over dem More (auch Gft. Burgwedel).Thune
Urkundlich ist das kleine Dorf erstmals 1242 als Tune erwähnt. Thune gehörte zum Herrschaftsgebiet der Gf. von Warpke, die ihren Sitz etwa Mitte des 12. Jh. nach Lüchow verlegten und sich fortan Gf. von Lüchow nannten.Tostedt
Urkundlich ist Tostedt erstmals belegt als Ozstide in einer gefälschten Urkunde aus der Mitte des 12. Jh., die auf 1105 datiert ist. Die Urkunde ist „ihrem wesentlichen Inhalt und ihrer Datierung nach aber echt“.Trabuhn
Urkundlich ist das Rundlingsdorf im Lemgow erstmals im Lüneburger Lehnregister aus der Zeit zwischen 1330 und 1352 als Trybun erwähnt. Der Lemgow lag im Gebiet des Amtes Lüchow (vormals Gft. Lüchow, 1320 an die Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg gekommen), das zum welfischen Teilfsm. Lüneburg gehörte, seit 1591 zur Herrschaft Dannenberg (die 1636 an das Fsm. Wolfenbüttel kam), ab 1671 erneut zum Fsm. Lüneburg und ab 1705 zum Kfsm. Braunschweig-Lüneburg (Kurhannover).Trebel
Groß Trebel und Klein Trebel sind urkundlich erstmals 1360 im Lüneburger Lehnregister als twe dorp to tribele genannt. Seinerzeit besaß Juries von dem Knesebeck die Dörfer als Lehen der Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg.Tripkau
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Tripkau, St. Mariä
Die neue „Ev.-luth. St.-Mariä-Kirchengemeinde Tripkau in Amt Neuhaus“ gründete sich zum 1. Januar 2008 als Zusammenschluss der St.-Marien-KG Kaarßen, der alten St.-Mariä-KG Tripkau und der KG Wehnigen.Tülau-Fahrenhorst
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