KK NIENBURG
Der Kirchenkreis (bzw. die Inspektion) Nienburg besteht seit den 1580er Jahren.
32 Einträge für Kategorie KK NIENBURG gefunden.
Schriftlich ist das Dorf erstmals 1530 als Im Wolde belegt. Im Wolde gehörte zum Amt Nienburg in der Gft. Hoya. Nach Gade, Hoya und Diepholz, S. 453 zählte Holte zeitweise zum Amt Liebenau.
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Urkundlich ist der Ort möglicherweise um 1096 als Hebbenni (im altsächsischen Grindergau in der Gft. des Billungers Magnus von Sachsen) und 1179 als Hamedesen nachgewiesen. Als Ehredemsen ist das Dorf in der Gründungserzählung (Fundatio) der Kirche Wietzen erwähnt, die etwa in der Mitte des 14. Jh. niedergeschrieben wurde.
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1096 übertrug die Gfn. Meresvid von Stumpenhausen der Mindener Kirche neben anderen Gütern ein Vorwerk Aesdorpe , das mit den zugehörigen Lehnshöfen eine Villikation bildete und Anfang des 12. Jh. dem Damenstift der Fürstabtei Herford übertragen wurde.
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Die Ursprünge von Erichshagen liegen in dem Ort Wölpe (788 erstmals erwähnt), der Sitz des seit dem 12. Jh. nachweisbaren gleichnamigen Grafengeschlechts war.
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Zum 1. Februar 2012 schlossen sich die beiden seit 2009 pfarramtlich verbundenen KG Drakenburg und Heemsen (mit der KapG Anderten, KK Nienburg) zu einer Gemeinde zusammen, die den Namen „Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Drakenburg-Heemsen in Heemsen“ erhielt.
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Ort nördlich von Nienburg auf dem rechten Weserufer; war als Lehen der Mindener Kirche vielleicht schon im Besitz der Billunger, später jedenfalls der Welfen, die ihn in der ersten Hälfte des 13. Jh. als Afterlehen an die Wölper Gf. vergaben.
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Die Kirche in Bühren, die ursprünglich vielleicht der Jungfrau Maria geweiht war, ist eine Gründung Nikolaus des Älteren von Warpe. Zu ihrer Ausstattung gehörten ein Hof und eine Mühlenstelle in Halenbeck, ein Hof in Buchhorst und andere Güter.
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Das Dorf soll von Anbauern auf dem sogenannten Sudfeld gegründet und erst später an den heutigen, höher gelegenen Platz am Geestrand verlegt worden sein.
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Zum 1. Juli 1976 schlossen sich die KG Binnen und die KG Bühren zur neuen KG Binnen zusammen und wurden pfarramtlich mit der St.-Laurentius-KG in Liebenau verbunden.
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Der Ort ist seit dem 13. Jh. bekannt. 1251 übertrug Hzg. Otto von Braunschweig dem Kloster Nenndorf einen Oberhof in Binnen, die Landeshoheit erlangten später die Gf. von Hoya.
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