Sprengel Hannover, KK Nienburg | Patrozinium: – | KO: Lüneburger KO von 1643

Orts- und Kirchengeschichte

Urkundlich ist die Streusiedlung Staffhorst erstmals im Jahr 1069 erwähnt: Gisla, Kanonissin im Stift Bassum, übertrug Ebf. Adalbert von Hamburg-Bremen (amt. 1043–1072) drei Hufen in loco qui dicitur Staphorst (im Ort, der Staphorst genannt wird).1 Der Ort war vermutlich Stammsitz der seit der zweiten Hälfte des 13. Jh. belegten Familie von Staffhorst (in männlicher Linie ausgestorben 1815).2 1380 zählte Stafhorst zur Vogtei Liebenau in der Gft. Hoya, 1530 (größtenteils) zum Amt Nienburg.3 Mit dem Aussterben der Gf. von Hoya in männlicher Linie fiel die Gft. Hoya 1582 an die welfischen Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg (größtenteils an das Fsm. Calenberg-Göttingen, seit 1692 Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. „Kurhannover“).4 Bis zum Beginn des 19. Jh. gehörten die Staffhorster Höfe zu verschiedenen Amtsbezirken (Amt Liebenau, Amt Siedenburg, Amt Altbruchhausen, Amt Nienburg).5 In französischer Zeit zählte Staffhorst 1810 zunächst kurzzeitig zum Kgr. Westphalen und war dann bis 1813/14 Teil des Kantons Sulingen im Arrondissement Nienburg des Departements Wesermündung im Kaiserreich Frankreich. Im 1814 gegründeten Kgr. Hannover wurden zunächst die alten Amtszugehörigkeiten wieder hergestellt und 1818 gehörten fünf Staffhorster Häuser zum Amt Hoya, 28 zum Amt Nienburg und 17 zum Amt Liebenau-Steyerberg; ab 1820 gehörte das gesamte Dorf zum Amt Nienburg.6 Mit der Annexion des Kgr. Hannover fiel Staffhorst 1866 an das Kgr. Preußen. Mit Einführung der Kreisverfassung 1885 kam der Ort zum Nienburg (1932 Lkr. Nienburg/Weser), 1974 zum Lkr. Grafschaft Diepholz (1977 Lkr. Diepholz). Seit 1971 gehört Staffhorst zur Samtgemeinde Siedenburg, 1974 wurde Dienstborstel eingemeindet. Um 1810 lebten knapp 540 Menschen in Staffhorst sowie den heutigen Gemeindeteilen Dienstborstel, Harbergen und Üpsen, 1895 rund 800 und 2020 gut 500.

Kirche, Ansicht von Südosten, um 1900, Foto: Jannik Borre, Eutin

Kirche, Ansicht von Südosten, um 1900, Foto: Jannik Borre, Eutin

Eine ecclesia Staphorst (Kirche Staffhorst) ist schriftlich in den Hoyaer Lehnregistern genannt, die im 13. und 14. Jh. geführt wurden und in einer Abschrift aus dem Jahr 1581 überliefert sind; der Eintrag gehört wohl in die Mitte des 13. Jh.7 Erneut ist die Kirche 1370 belegt.8 Namen vorref. Geistlicher sind nicht bekannt und auch das mittelalterliche Kirchengebäude ist nicht erhalten. Die örtliche Adelsfamilie von Staffhorst soll die Kirche begründet haben, wie es im Kirchenbuch von 1670 heißt; urkundlich ist die Familie allerdings nicht als Kirchenstifterin belegt. Nachgewiesen sind mehrere Schenkungen in der zweiten Hälfte des 17. Jh., nachdem die Familie um 1655 auch zum Neubau des Kirchengebäudes beigetragen hatte.9
Einzelheiten zur Einführung der Reformation in Staffhorst sind nicht bekannt. Während der Reformationszeit regierte Gf. Jobst II. den größten Teil der Gft. Hoya; sein Bruder Gf. Erich IV. regierte in den Ämtern Stolzenau und Steyerberg. Etwa gleichzeitig führten die Brüder die luth. Lehre ein: Um 1527 holte Jobst II. den Lutherschüler Adrian Buxschott an seinen Hof, später Pastor in Hoya und erster Sup. der Gft. sowie um 1533 vermutlich Mitautor der ersten Hoyaer KO (Cristlike ordeninghe, yn der karken unser hersschup gestellt). Auch Erich IV. stellte um 1528 mit Nikolaus Krage einen Lutherschüler als Hofprediger an.10 Als erster luth. Prediger in der Staffhorster Kirche gilt P. Ascanius Wulff oder Lupus (amt. 1540–1580). Aus seiner Zeit stammt das älteste Ausstattungsstück der Kirche: Die Glocke aus dem Jahr 1544.
Die mittelalterliche Kirche in Staffhorst ist möglicherweise im Dreißigjährigen Krieg beschädigt oder zerstört worden. Um 1655 ließ die Gemeinde ein neues Kirchenschiff errichten, vermutlich in Fachwerkbauweise. Der Bau des Kirchturms folgte 1689. P. Henricus Fahle (amt. 1670–1701) legte 1670 das älteste erhaltene Kirchenbuch der Gemeinde an. Dort findet sich auch der erste namentlich bekannte Lehrer in Staffhorst: Der 1699 gestorbene Jürgen Meyer, „30 Jahr alhie gewesener Kirch- und Schuldiener“.11 Analog zur unterschiedlichen Amtszugehörigkeit der Staffhorster Häuser und Höfe, waren auch die kirchlichen Verhältnisse im 18. Jh. noch nicht einheitlich: Fünf Staffhorster Höfe waren 1777 nach Asendorf eingepfarrt.12

Kirche, Innenraum, Blick zu Altar, um 1900, Foto: Jannik Borre, Eutin

Innenraum, Blick zu Altar, um 1900, Foto: Jannik Borre, Eutin

In die lange Amtszeit von P. Johann Daniel Meine (amt. 1750–1791) fiel der Neubau des Kirchenschiffs. Anfang der 1770er Jahre schrieb die Gemeinde an das Konsistorium, dass Reparaturen an der Kirche langfristig nicht mehr lohnend erschienen.13 1776 wird der alte Bau als baufällig, eng, niedrig und dunkel beschrieben. Anfang April 1777 war die alte Kirche abgerissen, Anfang März 1778 versammelte sich die Gemeinde zur ersten Trauung in der neuen Kirche. Die Einweihung feierte sie jedoch erst ein halbes Jahr später, am 20. September 1778.
Im 19. Jh. vergrößerte sich das Kirchspiel Staffhorst zweimal: Um 1800 kam Dienstborstel hinzu (vorher Gemeinde Asendorf) und um mehr Platz zu gewinnen erhielt die Kirche eine weitere Empore.14 1878 wechselte Päpsen aus der KG Mellinghausen nach Staffhorst, zu dem es schon 1530 gehört hatte.
Während der NS-Zeit waren nacheinander P. Karl August Christian Schoppe (amt. 1919–1933), P. Oskar Karl Otto Rohde (amt. 1935–1938) und P. Hans Otto Burose (amt. 1939–1948) im Pfarramt Staffhorst tätig. Kirchenpolitisch standen P. Schoppe und P. Rohde aufseiten der Hannoverschen Bekenntnisgemeinschaft.15 Zu P. Burose notierte der Nienburger Sup. 1949 rückblickend: „Mitgliedschaft der NSDAP, aber klare kirchliche Haltung bis zur Beobachtung durch Gestapo“.16
In der Nachkriegszeit bestand in Staffhorst eine Schwesternstation in Trägerschaft der KG, die seit 1957 unbesetzt war und 1958 aufgelöst wurde.17 Im Rahmen der Partnerschaft zwischen den Landeskirchen Sachsens und Hannovers knüpfte die KG Staffhorst Kontakte zur sächsischen Kirchgemeinde Syrau (nordwestlich von Plauen).18 Die Gemeinde Staffhorst, eine der kleinsten im KK Nienburg, zählte 1959 insgesamt 945 Gemeindeglieder.

Innenraum 2021

Innenraum, Blick zum Altar, Foto: Michael Gielen

Der letzte Inhaber der Staffhorster Pfarrstelle war P. Werner Karl Hermann Janssen (amt. 1955–1975), danach blieb die Stelle vakant, Gottesdienste fanden alle zwei Wochen statt. Der KV musste sich „daran gewöhnen, über die Verwaltungsgeschäfte hinaus auch aktiv in der Gemeindearbeit Impulse zu geben“.19 1990 hielt der Nienburger Sup fest: „Für die kleine Gemeinde hat Staffhorst recht viele Kreise.“20
Schon 1977 hatte der KV Staffhorst den KKV Nienburg darum gebeten, die Gemeinde pfarramtlich mit Borstel zu verbinden. Der KKV lehnte jedoch ab, da er befürchtete, die Borsteler Pfarre würde so „wegen der Entfernungen und der Zahl der Predigtstellen“ unbesetzbar.21 Die Gemeinde Staffhorst wurde vom Pfarramt Wietzen aus betreut, ab 1990 war eine Pastorin der Landeskirche mit der Versehung der Stelle beauftragt (eingeschränkter Dienstauftrag, halbe Stelle). Seit Februar 2004 ist die KG Staffhorst pfarramtlich mit der KG Borstel-Pennigsehl verbunden.22 Nach dem Verkauf des Pfarrhauses errichtete die Gemeinde neben der Kirche ein Gemeindehaus (Einweihung 2005). Auf regionaler Ebene kooperieren die beiden Gemeinden Staffhorst und Borstel-Pennigsehl mit ihren Nachbarinnen Balge, Binnen, Liebenau, Marklohe und Wietzen in der „Arbeitsgemeinschaft links der Weser“ (u. a. Gottesdienstprojekt „Licht in Sicht“23); 2021 beschlossen die sieben Gemeinden, ihre Zusammenarbeit zu vertiefen und gemeinsam den „Kirchengemeindeverband links der Weser“ zu gründen.

Umfang

Staffhorst sowie die Orte Barkloge (teilweise), Dienstborstel (um 1800, vorher Kirchspiel Asendorf)24, Harbergen, Päpsen (1530 Peppessen im Carspel tho Stafhorst, später Kirchspiel Mellinghausen, seit 1878 wieder KG Staffhorst)25, Sieden und Schamwege. Bis nach 1823 und vor 1848 auch Pennigsehl (dann KG Liebenau).

Aufsichtsbezirk

Archidiakonat Lohe (Marklohe) der Diözese Minden.26 – Nach der Reformation Suptur. der Gft. Hoya. Seit 1581/82 Insp. Nienburg (1924: KK).

Patronat

In vorref. Zeit vielleicht die Familie von Staffhorst. Seit dem 16. Jh. der Landesherr (bis 1871).27

Kirchenbau
Kirche, Ansicht von Südosten, um 1960

Kirche, Ansicht von Südosten, um 1960

Fünfachsiger, rechteckiger Backsteinbau, errichtet 1777/78. Satteldach mit Jahreszahl „1777“ auf der Südseite, nach Osten abgewalmt. Hohe, rundbogige Sprossenfenster an den Längsseiten; flachbogige Tür nach Osten. Im Innern Spiegelgewölbe, umlaufende Emporenanlage, in der Südostecke unterhalb der Empore Sakristei. 1966/67 Außen- und Innenrenovierung. 2020 statische Sicherung Dachstuhl (fehlendes Sprengwerk eingebaut).

Turm

Rechteckiger Westturm aus Backsteinmauerwerk, erbaut 1689, neu aufgemauert 1992–94. Verschieferter Helm mit vierseitigem Ansatz und achteckig ausgezogener Spitze, bekrönt mit Kugel und Kreuz, Auslegestuhl für Uhrschlagglocke nach Osten. Im Glockengeschoss je zwei flachbogige Schallfenster mit Uhrziffernblatt dazwischen nach Norden und Süden, nach Westen ohne Uhrziffernblatt; rundbogiges Portal nach Westen. 1992–94 Turmsanierung (u. a. neu aufgemauert, Turmhelm erneuert).

Vorgängerbauten

Mittelalterliche Kirche, erwähnt im 13. Jh. Neubau des Kirchenschiffs wohl um 1655, Grund- und Aufrisse des Zustands um 1776 überliefert.28 März/April 1777 abgerissen.

Kirche, Altarraum

Altarraum, Blick von der Empore, 2021, Foto: Michael Gielen

Ausstattung

Kanzelaltar vor der Ostempore (wohl 1777), Kanzelkorb zwischen zwei Pilastern (Engelsköpfe in Kapitellen), die Gebälk mit Schalldeckel tragen; oberhalb des Gebälks geschwungener Giebel mit Gottesauge im Strahlenkranz, flankiert von zwei Flammenvasen; seitlich des Altars rundbogige Durchgänge; Altar ursprünglich mit seitlichen Schranken (1967 entfernt). – Achtseitiger, pokalförmiger Taufstein (1876) mit neugotischen Verzierungen; bis 1967 aufgestellt am Ende des Mittelgangs zentral vor dem Altar. – Gemälde „Christus beim Abendmahl“ (bezeichnet Fr. Hans Koken cop.), zeitweise als Altarbild unterhalb der Kanzel angebracht. – Außen an der Südseite des Turms Denkmal für die Toten und Vermissten der beiden Weltkriege.

Orgel

Orgel

Orgel

1856 erste Orgel.29 1897 Neubau des Orgelwerks hinter dem vorhandenen Prospekt, ausgeführt von Friedrich Becker (Hannover), 11 II/P, mechanische Traktur, Kegelladen; im Ersten Weltkrieg Zinnpfeifen zu Rüstungszwecken abgegeben, später durch Zinkpfeifen ersetzt. 1969/70 Neubau des Orgelwerks, ausgeführt von Hans Wolf (Verden), 8 I/P, mechanische Traktur, Schleifladen; der mit der Emporenbrüstung verbundene Prospekt von 1856 blieb erhalten.

Geläut

Zwei LG, I: aʼ (Stahl, Gj. 1949, Bochumer Verein), Inschrift etwa: „Den Toten des Krieges 1939–1945 zum Gedächtnis“ und „Joh[annes]-Ev[angelium] Kap[itel] 15 Vers 13“; II: cʼʼ (Bronze, Gj. 1544, vielleicht Matthias von Nürnberg), Inschrift etwa: „Anno mdxliiii got mick Mattis von Noren barch dat is war“. – Zwei SG, I: bʼʼ; II: dʼʼ (Bronze, Gj. wohl um 1900), eine der beiden SG im Turm aufgestellte und nicht Benutzung. – Früherer Bestand: Eine LG (Bronze, Gj. 1907, F. Otto, Hemelingen), wohl im Zweiten Weltkrieg (oder schon im Ersten?) zu Rüstungszwecken abgegeben.30

Weitere kirchliche Gebäude

Gemeindehaus (Bj. 2004/05). – Pfarrhaus (Bj. 1792, saniert 1963, verkauft vor 2005). – Küsterhaus (Bj. 1953). – Pfarrwitwenhaus (vorhanden 1670, erneuert 1785, abgerissen 1843).

Friedhof

Alter kirchlicher Friedhof rund um die Kirche, letzte Bestattung 1973. Neuer kirchlicher Friedhof, etwa 400 Meter nordöstlich der Kirche, angelegt 1953/56, FKap (Bj. 1973). Kommunaler Friedhof in Päpsen, angelegt 1921/22.

Liste der Pastoren (bis 1940)
Kirche, Blick zum Altar, um 1960

Kirche, Blick zum Altar, um 1960

1540–1580 Ascanius Wulff (Lupus). – 1580–1621 Georg Pauli. – 1621–1654 Bernhard Hausmann. – 1655–1670 Johann Meyer. – 1670–1701 Henricus Fahle. – 1701–1711 Johann Hieronymus Gruelmann. – 1711–1750 Hermann Bösche. – 1750–1791 Johann Daniel Meine. – 1792–1798 Konrad Dietrich August Lampe. – 1798–1830 Johann Christoph Elebeck. – 1831–1854 Dr. phil. Gustav Karl Christoph Wilhelm Albers. – 1854–1874 Julius Eduard Hasenbalg. – 1874–1878 Philipp Johannes Dietrich Bodo Raven. – 1879–1889 Christian Bernhard Halle. – 1890–1902 Georg Wilhelm Grauerholz. – 1903–1918 Karl Friedrich Erich Wecken. – 1919–1933 Karl August Christian Schoppe. – 1935–1938 Oskar Karl Otto Rohde. – 1939–1948 Hans Konrad Otto Burose.
Angaben nach: Meyer, Pastoren II, S. 398–399

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

A 1 Nr. 10589–10603 (Pfarroffizialsachen); A 6 Nr. 7760–7769 (Pfarrbestallungsakten); A 9 Nr. 2184–2188 (Visitationen); D 60 (EphA Nienburg); L 5a Nr. 351–353 (LSuptur. Calenberg-Hoya mit Verden-Hoya und Celle); S 09 rep Nr. 2126 (Presseausschnittsammlung); S 11a Nr. 8007 (Findbuch PfA).

Kirchenbücher

Taufen: ab 1670
Trauungen: ab 1670
Begräbnisse: ab 1670
Kommunikanten: ab 1876
Konfirmationen: ab 1749

Literatur & Links

A: Dienwiebel, Ortsverzeichnis Hoya/Diepholz II, S. 494–496; Gade, Hoya und Diepholz II, S. 228–231; Heckmann, Kirchen und Kapellen, S. 50–51; Meyer, Pastoren II, S. 398–399.
B: Elfriede Hornecker: Die Herren von Staffhorst. Spurensuche in der Grafschaft Hoya (= Gestern und Heute. Schriftenreihe des Heimatmuseums Hoya 1), Hoya 2015; Werner Janssen: Die Kirche zu Staffhorst. Festschrift anl. des 200. Jubiläums des Kirchenschiffes, Nienburg 1977; Wilhelm Stelling & Werner Janssen: Staffhorst einst und heute. Aus der Vergangenheit der Gemeinde und des Kirchspiels Staffhorst – samt Harbergen, Üpsen, Dienstborstel und Päpsen – sowie der Bestand der Höfe und Häuser von heute. Stolzenau/Weser 1971 [online].
Internet: Bildindex der Kunst & Architektur: Kirche.

GND

2112262-3, Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde (Staffhorst)


Fußnoten

  1. Hoyer UB II, Nr. 8.
  2. Gade, Hoya und Diepholz, S. 229. Ausführlich: Hornecker, S. 8 ff.
  3. Hoyer UB I, Heft V, S. 30 und ebd., S. 41.
  4. Detailliert: Gade, Hoya und Diepholz I, S. 114 ff.
  5. Stelling & Janssen, u. a. S. 23, S. 32 f. und S. 72; Dienwiebel, Ortsverzeichnis Hoya/Diepholz II, S. 495.
  6. Dienwiebel, Ortsverzeichnis Hoya/Diepholz II, S. 495; Gade, Hoya und Diepholz II, S. 230.
  7. Hoyer UB I, Heft IV, S. 53.
  8. Hoyer UB I, Nr. 206.
  9. Stelling & Janssen, S. 45.
  10. Vgl. zur Reformation in der Gft. Hoya zuletzt Bösche, Holste, S. 75 ff., zu Stolzenau, S. 91 f., zur KO, S. 115 f. Vgl. zudem Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,2, S. 1122 ff. Zeitgenössische Quellen zur Reformation in der Gft. Hoya fehlen weitgehend; die Kenntnisse stammen überwiegend aus historischen Arbeiten der zweiten Hälfte des 18. Jh., die „urkundlich und archivalisch nicht mehr belegt werden“ können (ebd., S. 1122).
  11. Zit. bei Stelling & Janssen, S. 70.
  12. Stelling & Janssen, S. 72.
  13. Stelling & Janssen, S. 68, zum Folgenden ebd.
  14. Janssen, [S. 20]; NLA HA Hann. 93 Nr. 308, 21.09.2021.
  15. LkAH, S 1 H III Nr. 712, Bl. 7.
  16. LkAH, L 5a, Nr. 288 (Visitation des Aufsichtsamtes 1949).
  17. LkAH, L 5a, Nr. 351 (Visitation 1959).
  18. Allgemein: Cordes, Gemeindepartnerschaften, S. 38 ff.
  19. LkAH, L 5a, Nr. 352 (Visitation 1978).
  20. LkAH, L 5a, Nr. 353 (Visitation 1990).
  21. LkAH, L 5a, Nr. 352 (Visitation 1978).
  22. KABl. 2004, S. 17.
  23. Siehe: http://www.licht-in-sicht.net/, 23.09.2021.
  24. NLA HA Hann. 93 Nr. 308, 21.09.2021.
  25. Hoyer UB I, Nr. 1327. Gade, Hoya und Diepholz, S. 228.
  26. Holscher, Bisthum Minden, S. 283 und S. 305 f.
  27. Meyer, Pastoren II, S. 398.
  28. Stelling & Janssen, S. 68, wohl in NLA HA, Hann. 83, II Nr. 5131, 5132, 5133, und 5134, 21.09.2021.
  29. Janssen, [S. 14].
  30. Janssen, [S. 13].