Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das kleine Dorf ist erstmals 1321 in einem Güterverzeichnis des Hildesheimer Klosters St. Michael schriftlich erwähnt: Das Kloster besaß in Meynerhusen I montem qui dicitur de Meygerbarch (einen Berg, der Meygerberg heißt).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die ersten urkundlichen Erwähnungen des Dorfes stammen aus dem Jahr 1227: Ulrich von Steinberg verkaufte dem Hildesheimer Johannisstift den Zehnten in Mollem; kurz darauf bestätigte Bf. Konrad von Hildesheim diese Übertragung.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist das Dorf erstmals in einer undatierten Urkunde, vermutlich aus dem Jahr 1260, erwähnt, in der Berthold von Gadenstedt ankündigt, seinem Lehnsherrn, dem Bf. von Hildesheim, zu Gunsten des Klosters Loccum die Güter in villa Molnem zurückgeben zu wollen.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Im Jahr 1234 bezeugten Waltherus de Nette und der Geistliche Conimundus de Nette eine Urkunde, die Konrad, Propst des Hildesheimer Moritzstiftes, ausgestellt hatte. Dies ist die älteste schriftliche Erwähnung des Dorfes Nette, heute Ortsteil von Bockenem.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Zum 1. Juli 2007 schlossen sich die KG Nette und Upstedt zur neuen Ev.-luth. KG Nette-Upstedt zusammen.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes findet sich in einer Urkunde Ks. Heinrichs II., in der er 1022 den Besitz und die Privilegien des Hildesheimer Klosters St. Michaelis bestätigte: In Nitilon besaß das Kloster Land, eine Mühle und wohl bereits auch den Zehnten.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist das kleine Dorf Netze erst 1487 nachweisbar. Netze lag im Gebiet des Amtes Winzenburg des Hochstifts Hildesheim und gehörte zum Besitz der Herren von Steinberg, die auch grundherrliche Rechte im Dorf innehatten (Niedergerichtsbarkeit).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Neuhof, heute Ortsteil von Lamspringe, ist eine Gründung des Benediktinerinnenklosters Lamspringe, die erstmals 1312 urkundlich belegt ist (curiam Nyenhof dictam).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist das Dorf erstmals 1174 erwähnt, als der Hildesheimer Bf. Adelog auf seinem dortigen Hof eine Urkunde ausstellte: Actum Nienstide curia nostra (geschehen auf unserem Hof in Nienstedt).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Im Jahre 1229 übertrug Lippold, Vogt des Moritzstifts in Hildesheim, dem Hildesheimer Kreuzstift neun Morgen Land in Stemne (novem iugera sitam Stemne). Dieses Land verpachtete das Stift 1288 an Arnold von Sorsum.
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