Sprengel Hildesheim-Göttingen, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Amtsbereich Elze | Patrozinium: Andreas1 | KO: Calenberger KO von 1569

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Orts- und Kirchengeschichte

Schriftlich ist das Dorf erstmals 1174 erwähnt, als der Hildesheimer Bf. Adelog auf seinem dortigen Hof eine Urkunde ausstellte: Actum Nienstide curia nostra (geschehen auf unserem Hof in Nienstedt).2 Auch Bf. Hartbert urkundete 1210 in domo nostro Nigenstede (in unserem Haus Nienstedt).3 Anhand der Urkunden Bf. Konrads II. lässt sich zeigen, dass er sich zwischen 1238 und 1244 wiederholt in Nienstedt aufhielt.4 Der Wettbergsche Hof südlich der Kirche geht wahrscheinlich auf den bischöflichen Hof zurück. Mitunter erscheint der Ort auch unter seinem lateinischen Namen Nova Civitate (u. a. 1243).5 Wesentlicher Landbesitzer in Nienstedt war der Bf. von Hildesheim; Mitte des 14. Jh. hatte er u. a. 15. Hufen Land als Lehen an die Herren von Meinersen vergeben.6 Mit diesen veftyn hoyven landes to Nyenstede belehnte der Bf. 1349 dann seinen Marschall Ludolf, 1384 seinen Marschall Kurd von Dinklar und 1391 Kurt von Steinberg.7 Nienstedt zählte zu den Dörfern der Niederen Börde im Amt Winzenburg des Hochstifts Hildesheim. Nach Ende der Hildesheimer Stiftsfehde (1519-1523) fiel dieses Amt an das welfische Teilfsm. Braunschweig-Wolfenbüttel. Im Winzenburger Erbregister von 1578 heißt es: „Das dorff Nienstidt mit Ober und unter Richten, item dem Dienste gehöret an das Ambt Wintzenb[urg]“.8 Mit der Restitution des Großen Stifts kehrte Nienstedt 1643 zurück unter die Landesherrschaft der Hildesheimer Bf. Zusammen mit den übrigen Dörfern der Niederen Börde wechselte es 1690 vom Amt Winzenburg zum Amt Gronau. Nach den Bestimmungen des Reichsdeputationshauptschlusses von 1803 fiel das Gebiet des Hochstifts an das Kgr. Preußen. In den Jahren des französischen Satellitenkgr. Westphalen (1807-1813) war Nienstedt Teil des Kantons Gronau im Distrikt Hildesheim des Departements Oker. Ab 1815 gehörte das Dorf, nun im Kgr. Hannover, wieder zum Amt Gronau. Die Amtsverfassung blieb nach der preußischen Annexion von 1866 zunächst bestehen. Mit Einführung der Kreisverfassung 1885 kam Nienstedt zum Kr. Gronau (1932 Kr. Alfeld, 1977 Lkr. Hildesheim). 1974 gründete Nienstedt zusammen mit Barfelde und Eitzum die Gemeinde Despetal. Bis 2016 war Despetal Teil der Samtgemeinde Gronau (Leine), wurde dann nach Gronau eingemeindet, das gleichzeitig Teil der Samtgemeinde Leinebergland wurde. Das kleine Nienstedt ist ländlich geprägt, die Schule wurde 1959 geschlossen, bereits 1962 pendelten die meisten Werktätigen zur Arbeit und das Dorf hatte „keine Geschäfte, keinen Schuhmacher, keinen Tischler, keinen Bäcker und keinen Schlachter“.9 In Nienstedt lebten 1810 knapp 100 Menschen, 1939 etwa 105, 1962 gut 140 und 2016 knapp 125. Zum Kirchspiel gehören die beiden KapG Eitzum und Hönze, alle drei Dörfer – Nienstedt ist das mit Abstand kleinste – liegen „abseits der größeren oder kleineren Zentren in recht stiller Abgeschiedenheit“.10
Mit Henricus sacerdos de Nygenstede lässt sich 1210 und 1212 erstmals ein Geistlicher in Nienstedt nachweisen.11 Das Gründungsjahr der Kirche ist nicht bekannt. Allerdings lassen sich in vorref. Zeit recht viele Pfarrer des kleinen Ortes belegen; dies hängt möglicherweise mit dem bischöflichen Haus oder Hof in Nienstedt zusammen. Im Jahr 1241 war ein weiterer (oder der gleiche?) Heinricus plebanus de Nienstide.12 Mehrfach lässt sich in der ersten Hälfte des 14. Jh. der Nienstedter Pfarrer Borchardus Campanari urkundlich belegen: 1317 urkundete er zusammen mit seinem Bruder Willekinus und dem Benstorfer Pfarrer Johannes13, 1320 verkaufte der Hildesheimer Rat Burchard und seiner Schwester Herradis ein Leibgedinge14, 1323 erwarb dominus Borchardus plebanus in Nyenstede Zins und Vogtei über fünf Hufen Land in Eberholzen, Heinum sowie Eitzum15 und im Januar 1331 ist er schließlich als verstorben erwähnt (Borchardi quondam sacerdotis in Nienstede).16 Im Jahr 1339 hatte Johann, Kaplan der Ritter von Saldern, die Pfarrpfründe in Nienstedt inne (dominus Iohannes plebanus in Nyenstede capellanus noster)17; er ist auch 1348 noch belegt.18 1397 bemühte sich Hermannus Wettensen, Inhaber der capella in Evensen, um die Pfarre in Nyenstede. Sie war frei, da Henricus Benningh auf ein Kanonikat am Hildesheimer Kreuzstift gewechselt hatte.19 Knapp zehn Jahre später ging Hermannus Wettensen an die Pfarrkirche in Feldbergen (parochialis ecclesia Veltborg) und der Hildesheimer Kleriker Conradus Cranier bewarb sich 1406 um seine Nachfolge in Nienstedt.20 Mit Ludolfus Aurifabri clericus Hildesemensis ist 1418 ein weiterer Besitzer der Pfarrpfründe in Nienstede nachgewiesen.21
Als Dorf im Fsm. Braunschweig-Wolfenbüttel erlebte Nienstedt eine erste Einführung der Reformation, nachdem die Truppen des Schmalkaldischen Bundes 1542 den kath. Hzg. Heinrich den Jüngeren vertrieben hatten. Lgf. Philipp von Hessen und Kfs. Johann Friedrich von Sachsen installierten eine Statthalterregierung, die in dem besetzten Fsm. die luth. Lehre einführen sollte. Sie schickte 1542 Visitatoren in die Dörfer, verkündete 1543 die Christlike kerken-ordening im lande Brunschwig, Wulffenbüttels deles und veranlasste 1544 erneut eine Visitation.22 In Nienstedt wirkte seinerzeit Johan Burchardes als Pfarrer (verus possessor, er besaß also die Pfründe und versah den Pfarrdienst). Eitzum ist als „filia in Nienstet“ genannt (Tochtergemeinde).23 Im Jahr 1547 konnte Hzg. Heinrich der Jüngere nach Braunschweig-Wolfenbüttel zurückkehren und suchte in den folgenden Jahren, sein Fsm. zu rekatholisieren. Heinrichs Sohn und Nachfolger Hzg. Julius allerdings, der 1568 die Regierung übernahm, führte im gleichen Jahr erneut die luth. Lehre ein, ließ die Gemeinden wiederum visitieren und setzte 1569 die später sogenannte Calenberger Kirchenordnung in Kraft.24 1568 war noch immer Johan Burchardes Pfarrer von Nienstedt, allerdings war er „ein alt man, so der pfarr nicht mehr vorstehen kann“ und daher betreute der Pastor von Barfelde Adolphus Lebenbur auch „die pfarr Neuenstetten“.25 Im Visitationsbericht ebenso wie im Erbregister von 1578 ist Eitzum wiederum als Tochtergemeinde von Nienstedt verzeichnet.26 Vor 1588 kam Hönze, das ursprünglich zum Kirchspiel Eberholzen gehört hatte, als zweite Tochtergemeinde hinzu.27
Während des Dreißigjährigen Krieges predigte Anfang der 1630er Jahre vermutlich kurzzeitig wieder ein kath. Geistlicher im Kirchspiel Nienstedt, und als das Amt Winzenburg 1643 unter die Landesherrschaft des Bf. von Hildesheim zurückkehrte, wies alles in Richtung Rekatholisierung. Das fünf Jahre später im Westfälischen Frieden festgelegte Normaljahr 1624 stellte jedoch sicher, dass Nienstedt auch unter einem kath. Landesherrn luth. blieb.
1723 erhielt Eitzum einen eigenen Pfarrer und wurde von Nienstedt getrennt, aber bereits ein Jahr später gehörte das Dorf wieder zum Kirchspiel. Eine Beschreibung der ev. Dörfer des Hochstifts Hildesheim aus dem Jahr 1730 betont, dass der Nienstedter Pastor auf das Einkommen aus den KapG Eitzum und Hönze angewiesen sei, da „die Dorffschaft Nienstädt aus neun Häusern nur bestehet“.28 Im 18. Jh. war die Nienstedter Dorfkirche baulich in einem schlechten Zustand; eine Inschrift verwies auf eine Reparatur 1733, der Turm musste 1760 abgebrochen werden und 1787 erhielt das Schiff Stützpfeiler an den Längsseiten.29 1830 ließ die Gemeinde einen neuen Kirchturm erbauen und 1894/95 auch ein neues Kirchenschiff.
Während der NS-Zeit wirkte zunächst P. August Heinrich Louis Wörmer (amt. 1925-1934) in Nienstedt; er stand der BK nahe. Nach seiner Emeritierung blieb die Pfarrstelle vakant und der Pfarrer aus Eberholzen versorgte die Gemeinde. 1933 zogen drei Mitglieder der NSDAP in den neugewählten Kirchenvorstand ein. Rückblickend urteilte der Eberholzener Pfarrer, in Nienstedt habe der Kirchenkampf „die Mitläufer von den ernsteren Christen“ geschieden.30 Mit P. Heinrich Lennings (amt. 1946-1952) erhielt Nienstedt nach Ende des Zweiten Weltkrieges wieder einen eigenen Pfarrer.
Im Visitationsbericht von 1938 hatte der Eberholzener Pfarrer angemerkt, es sei ein althergebrachtes Problem des Kirchspiels, „dass die Gemeindeglieder von den einzelnen Dörfern gar nicht gerne nach Nienstedt – dem kleinsten Dorfe – zur Kirche gehen.“31 Der Elzer Sup. schrieb 1953 von „partikularistischen Bestrebungen“, merkte jedoch an, dass die schon vor Jahren erwogene Aufteilung des Kirchspiels nicht zu verwirklichen sei.32 Stattdessen wurde die Vereinigung der KG Nienstedt und Eberholzen ins Auge gefasst, formal jedoch letztlich nicht vollzogen.33 Der Nienstedter Pfarrer P. Volker Gallmeyer (amt. 1972-2002) versah allerdings seit 1977 die als dauervakant eingestufte Pfarrstelle Eberholzen mit. Im Wechsel predigte er seitdem an einem Sonntag in Nienstedt und Eitzum, am folgenden in Eberholzen und Hönze.34 Diese Verbindung endete 2002. Die KG Nienstedt mit ihren KapG Eitzum und Hönze bildet seither eine Gemeinde-Arbeitsgemeinschaft mit den seit 1976 pfarramtlich verbundenen KG Barfelde und Betheln. Der Sitz des gemeinsamen Pfarramtes ist in Betheln, und die KG Nienstedt verkaufte 2011 das Pfarrhaus. Zur Unterstützung der gemeindlichen Arbeit gründete sich die „Kirchliche Stiftung Nienstedt – Barfelde – Betheln“.

Umfang

Die Dörfer Eitzum (KapG), Hönze (KapG) und Nienstedt.

Aufsichtsbezirk

Archidiakonat Rheden der Diözese Hildesheim.35 – Um 1542/44 zur Insp. Alfeld, 1569 zur Insp. Dietrichholtensen (Wrisbergholzen).36 1651/52 Insp. des GSup. Alfeld.371829 zur neuen Insp. (1942: KK) Elze. 1974 Eingliederung des KK Coppenbrügge38, 1975 Umbenennung in KK Elze-Coppenbrügge.39 Mit der Vereinigung der KK Bockenem-Hoheneggelsen und Elze-Coppenbrügge am 1. Januar 2005 zum KK Hildesheimer Land.40 Seit 1. Januar 2011 KK Hildesheimer Land-Alfeld, Amtsbereich Elze.41

Patronat

Der Bf. von Hildesheim bzw. der jeweilige Landesherr (bis 1871): Um 1480: episcopus; 1542: „der Landisfurste“; 1578: „die Pfarre gehet von Jll[usstrissi]mo oder einem Neüen Consistorio zu Lehen“; 1730: „Patronus ein zeitiger Bischoff zu Hildesheim“.42

Kirchenbau

Neugotischer Backsteinbau auf Steinsockel mit niedrigerem, dreiseitig geschlossenem Chor, errichtet 1894/95.43 Satteldach, über dem Chor abgewalmtes Satteldach; im Westen Zwerchhäuser nach Norden (hohes Fenster) und Süden (Rosette und Portal mit Tympanon); weit hervortretende Strebepfeiler; große, zweibahnige Spitzbogenfenster; Sakristeianbau an Südwestecke des Chores. Im Innern spitzer Triumphbogen zwischen Chor und Schiff, im Chor Kreuzrippengewölbe, im Schiff zwei holzverschalte, stumpfwinklig aufeinanderstoßende Deckenflächen; Westempore, darunter Gemeinderaum/Winterkirche mit Glaswand zum Schiff.

Fenster

Farbige Glasfenster, gestiftet 1895 von August von Rheden (Firma Henning & Andres, Hannover).44 1965 saniert. 2013 Gemeinderaum unter Empore eingerichtet.

Turm

Westlicher, verschieferter Fachwerkturm auf hohem Bruchsteinsockel mit Eckquaderung, errichtet 1830. Verschiefertes Zeltdach, bekrönt mit Kugel und Kreuz; Auslegestuhl für Uhrschlagglocke nach Norden; Uhrziffernblätter nach Norden und Süden, rechteckige Schallöffnungen, Eingangstür an Südseite. Turmhelm 1894 erneuert und erhöht. Neue Turmuhr 1948 (J. F. Weule, Bockenem).

Vorgängerbau

Bruchsteinbau mit Rechteckchor, Chor um 1600, Schiff jünger. Im Innern Brettergewölbe. Renovierung 1733 (Inschrift), 1760 Turm abgebrochen, Kirche 1770 wegen Einsturzgefahr verlassen, 1787 Strebepfeiler an Längsseiten des Schiffs errichtet; 1830 neuer Turm.45 Schiff 1894 abgebrochen und durch Neubau ersetzt.

Ausstattung

Neugotisches Altarretabel (um 1895), verziert mit Schnitzwerk und Fialen, im höheren Mittelfeld Kreuzigungsszene, in den Seitenfeldern Kornähren und Weintrauben, Predella spätmittelalterlich (um 1510, wohl aus Hildesheimer Werkstatt) mit Darstellung der hl. Sippe, u. a. Maria und Josef mit Jesus, Marias Mutter Anna mit ihren drei Ehemännern sowie ihren Töchtern mit Ehemännern und Kindern, insgesamt 24 Personen, Maria und Anna inschriftlich bezeichnet (1911 ausgebessert von Reinhold Ebeling, Hannover, um 1985 restauriert).46 – Taufstein mit sechseckigem Becken (um 1895). – Holzkanzel mit Schalldeckel (um 1895).

Orgel

Orgelneubau 1744, Orgelbauer unbekannt. 1844 Neubau von Heinrich Schaper (Alfeld), 8 I/P, mechanische Traktur, Schleifladen, außerdem ein vakantes Register; Pfeifenmaterial von 1744 wiederverwendet. 1894/95 Reparatur und Umbau, ausgeführt von August Schaper, 9 I/P, mechanische Traktur, Schleifladen; mit neuem Gehäuse in der neuen Kirche aufgestellt. 1939 Neubau von August Faber (Salzhemmendorf) hinter dem Gehäuse von 1895, 14 II/P, pneumatische Traktur, Schleiflade (1895, Manual I) und Fabersche Membranladen (Manual II, Pedal), außerdem drei vakante Register.47

Geläut

Zwei LG, I: e’ (Bronze, Gj. 1957, Friedrich Wilhelm Schilling, Heidelberg); II: g’, Inschrift: „Für die Gemeinden Eitzum, Hönze, Nienstedt goss mich J. J. Radler u. Sohn in Hildesheim 1876. Kommet, denn es ist alles bereit! Wenn ich rufe, hoere meine Stimme!“ (Bronze, Gj. 1876, Firma Radler, Hildesheim). Eine SG, f’’’ (Eisen). – Früherer Bestand: 1568 Klocken erwähnt.48 Eine LG, es’ (Bronze, Gj. 1933, Firma Radler, Hildesheim), im Zweiten Weltkrieg zu Rüstungszwecken abgegeben.

Weitere kirchliche Gebäude

Pfarrhaus (Bj. 1818, 2011 verkauft). – Küsterhaus (Bj. 1800, 1977 verkauft).

Friedhof

Kirchlicher Friedhof hauptsächlich nördlich der Kirche.

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

A 1 Nr. 8622-8639 (Pfarroffizialsachen); A 9 Nr. 1697-1699 (Visitationen); D 22b (EphA Elze); S 11a Nr. 7617 (Findbuch PfA).

Literatur

A: Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 986; Gmelin, Tafelmalerei, S. 328; Jürgens u. a., KD Kr. Alfeld II, S. 172-174; Meyer, Pastoren II, S. 199-200; Pape, Schaper, S. 46-47.
B: Johannes Hahn & Konstanze Weinmeister: Die Samtgemeinde Gronau (Leine). Ein Bildband, Leipzig 2013, bes. S. 36-39; Ernst August Strüber & Martin Klauss: Despetal einst und jetzt. Beiträge zur Geschichte von Barfelde, Eitzum und Nienstedt, Harsum [um 2011].


Fußnoten

  1. Hennecke/Krumwiede, Kirchen- und Altarpatrozinien I, S. 128 (vielleicht auch Bartholomäus).
  2. UB HS Hildesheim I, Nr. 367. Vgl. auch Nr. 474 (1189).
  3. UB HS Hildesheim I, Nr. 641.
  4. UB HS Hildesheim II, Nr. 508, 517, 591, 627 und 717.
  5. UB HS Hildesheim II, Nr. 690.
  6. Przybilla, Edelherren von Meinersen, S. 517, Nr. 170.
  7. Przybilla, Edelherren von Meinersen, S. 517, Nr. 170; UB HS Hildesheim IV, Nr. 384; UB HS Hildesheim VI, Nr. 648 (dort Zitat) und 1021.
  8. Junker, Winzenburger Erbregister, S. 562.
  9. Strüber/Klauss, S. 60 f. (Zitat S. 61).
  10. LkAH, L 5h, unverz., Nienstedt, Visitation 1988.
  11. UB HS Hildesheim I, Nr. 641 und 654.
  12. UB HS Hildesheim II, Nr. 637.
  13. UB S Hildesheim I, Nr. 682; UB HS Hildesheim IV, Nr. 372.
  14. UB S Hildesheim I, Nr. 712.
  15. UB HS Hildesheim IV, Nr. 753.
  16. UB HS Hildesheim IV, Nr. 1159.
  17. UB HS Hildesheim IV, Nr. 1506 und 1507.
  18. UB HS Hildesheim V, Nr. 298.
  19. RG Online, RG II 03377, http://rg-online.dhi-roma.it/RG/2/3377, 16.08.2018.
  20. RG Online, RG II 08789, http://rg-online.dhi-roma.it/RG/2/8789, 16.08.2018.
  21. RG Online, RG IV 10288, http://rg-online.dhi-roma.it/RG/4/10288, 16.08.2018.
  22. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 4 und 22 ff.; Butt, Herrschaft, S. 42 ff.
  23. Kayser, Kirchenvisitationen, S. 221.
  24. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 5 und 83 ff.; Butt, Herrschaft, S. 58 ff.
  25. Spanuth, Quellen, S. 277 mit Anm. 4; Kayser, Kirchenvisitationen, S. 221 Anm. 443.
  26. Junker, Winzenburger Erbregister, S. 554: „zu die Pfarr Kirche zu Nienstidt ist die Capelle [zu Eitzum] eine filial“.
  27. Kayser, General-Kirchenvisitation I, S. 225.
  28. Evangelischer Kirchenstaat, S. 72. Die Abtrennung Eitzums 1723 ist ebd. erwähnt.
  29. Jürgens u. a., KD Kr. Alfeld II, S. 173.
  30. LkAH, S 1 H III Nr. 314, Bl. 35a.
  31. LkAH, L 5h, unverz., Nienstedt, Visitation 1938.
  32. LkAH, L 5h, unverz., Nienstedt, Visitation 1953.
  33. KABl. 1972, S. 70.
  34. LkAH, L 5h, unverz., Nienstedt, Visitation 1982 und 1994.
  35. Kleinau, Neuer Text, S. 94.
  36. Reller, Kirchenverfassung, S. 112, 168 f. und 226.
  37. Meyer-Roscher, Streiflichter, S. 122.
  38. KABl. 1974, S. 115.
  39. KABl. 1975, S. 4.
  40. KABl. 2005, S. 5 ff.
  41. KABl. 2011, S. 70 ff.
  42. Kleinau, Neuer Text, S. 94; Kayser, Kirchenvisitationen, S. 221; Junker, Winzenburger Erbregister, S. 562; Evangelischer Kirchenstaat, S. 71.
  43. Unterschiedliche Angaben zu Bauplänen: von Baumeister Schrader aus Banteln oder von Architekt Johannes Nebendahl aus Hildesheim.
  44. LkAH, S 9/Rheden (Material der Geschichtswerkstatt Rheden, 2007).
  45. Jürgens u. a., KD Kr. Alfeld II, S. 173; Strüber/Klauss, S. 62.
  46. DI 88, Landkreis Hildesheim, Nr. 117 (Christine Wulf), in: www.inschriften.net, urn:nbn:de:0238-di088g016k0011709.
  47. Pape, Schaper, S. 46 f.
  48. Kayser, Kirchenvisitationen, S. 221, Anm. 443.