Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, Kapellengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die KapG Ith-Weenzer Bruch in Duingen gründete sich zum 1. Januar 2008 als Zusammenschluss der KapG Capellenhagen, Fölziehausen und Weenzen. Wie ihre Vorgängergemeinden gehörte Ith-Weenzer Bruch zunächst zur KG Wallensen.
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Bestehende Gemeinde, Gesamtkirchengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. Kehrwieder-Gesamtkirchengemeinde Region Söhlde“ gründete sich zum 1. Januar 2025.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich wird das Dorf erstmals im Jahr 1025 erwähnt: Kg. Konrad II. bestätigte urkundlich, dass er dem Mindener Bf. Sigebert das Landgut Kemmiun geschenkt habe.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. Kirchengemeinde im Kirchspiel Lamspringe“ gründete sich zum 1. Januar 2023 als Zusammenschluss der drei Gemeinden Graste-Netze, Lamspringe und Neuhof.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Klein Himstedt, heute Ortsteil der Gemeinde Söhlde, ist schriftlich erstmals in der zweiten Hälfte des 13. Jh. fassbar (1274 parvo Heymstede). Maßgeblicher Landbesitzer des Dorfes war das Hildesheimer Domkapitel.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die erste schriftliche Erwähnung Königsdahlums findet sich vermutlich in einer Urkunde Ks. Ottos I., die dieser 936 in Taleheim ausstellen ließ (der Name Königsdahlum etablierte sich erst im 19. Jh.).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Nach der Gründungslegende Lamspringes stifteten Graf Ricdag und sein Frau Emhild aus dem sächsischen Geschlecht der Immedinger das Kloster um das Jahr 847. Schriftlich ist das Kloster in einer Urkunde des Hildesheimer Bf. Altfrid aus dem Jahr 872 und in einer Urkunde Kg. Ludwigs des Deutschen von 873 erstmals belegt; beide Schriftstücke sind jedoch nicht im Original erhalten.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Der als Hägerdorf planmäßig angelegte Ort ist erstmals 1205 als Holthusen urkundlich erwähnt. Lehnsherr des Hägergutes war der Bf. von Hildesheim, der 1240 das Domkapitel mit dem Dorf belehnte, welches den Besitz wiederum verschiedenen Adelsfamilien übertrug.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Lauenstein entstand als Ansiedlung unterhalb der gleichnamigen Burg, die urkundlich erstmals 1247 als castrum Lewenstein belegt ist. Laut den Angaben im Homburger Lehnregister, aufgestellt um 1300, besaß Ritter Gottfried von Elze einen Hof in Lauenstein (curiam in Lowensten) ...
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Lechstedt erscheint schriftlich erstmals um 1175/78 in einer undatierten Urkunde Bf. Adelogs von Hildesheim: der Bischof belehnte Gräfin Adelheid, geb. von Hallermund und Witwe des Hildesheimer Vizedominus Konrad II. von Wassel mit Gütern und Land in Henethe, in Lecstide, in Hockenem und in Listringe.
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