Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort erstmals als Iuslad erwähnt. Bei der Urkunde, datiert auf 1019 und angeblich ausgestellt von Ks. Heinrich II. († 1024), handelt es sich jedoch um eine Fälschung des späten 11. Jh. Sie geht auf ein nur fragmentarisch erhaltenes Original zurück. Ks. Heinrich II. bestätigte darin, dass er dem reichsunmittelbaren Kloster Kaufungen, gegründet spätestens 1017 von Ksn. Kunigunde († 1033), die Orte Oberkaufungen und Niederkaufungen, Vollmarshausen sowie Uschlag geschenkt hatte.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf ist schriftlich zuerst als Vereldehusen in einer Urkunde erwähnt, die auf das Jahr 1093 datiert ist, bei der es sich jedoch um eine Fälschung aus der zweiten Hälfte des 12. Jh. handelt. Die gefälschte Urkunde diente dazu, den Güterbesitz des Klosters Bursfelde zu sichern. Die erste echte urkundliche Erwähnung findet sich 1271, als das Kloster Bursfelde einen Teil seines Besitzes in Vereldeshusen im Tausch gegen andere Rechte an Hzg. Albrecht I. zu Braunschweig und Lüneburg († 1279) übertrug.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist das Straßendorf, heute Stadtteil von Dransfeld, erstmals 1311 als Vermelsen belegt. Varmissen lag im welfischen Teilfsm. Göttingen (ab 1495 Fsm. Calenberg-Göttingen, „Kernlande Hannover“, 1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover) und gehörte zum Gericht Dransfeld (1557), die hohe Gerichtsbarkeit lag beim Amt Münden. In französischer Zeit war Varmissen von 1807 bis 1813/14 Teil des Kantons Jühnde im Distrikt Göttingen des Leinedepartements im Kgr. Westphalen.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist das Dorf erstmals 1297 belegt: Das Kloster Mariengarten erhielt Land in Volcharderode. In der Folgezeit erwarb das Kloster weiteren Besitz in Volkerode.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort als Wachana in zwei Urkunden genannt, die auf das Jahr 1022 datiert sind, bei denen es sich allerdings um Fälschungen aus dem 12. Jh. handelt. Mit Hildebrant de Wakene ist Waake um 1245 als Herkunftsname belegt.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort nahe der Grenze zum Eichsfeld erstmals als Wittenburnen in einer Urkunde erwähnt, die angeblich aus der Zeit zwischen 1118 und 1137 stammt; es handelt sich allerdings um eine Fälschung aus dem 13. Jh.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort erstmals als Wigbeke im Verzeichnis der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Corvey erwähnt; der Eintrag lässt sich auf die Zeit um 1008/09 datieren. Der Ort war Sitz der Familie von Wibbecke, die im frühen 13. Jh. nach Adelebsen umzog und sich seither von Adelebsen nannte.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort erstmals im Jahr 990 belegt, als der Kg. und spätere Ks. Otto III. († 1002) bestätigte, domna venerabili Ita habe dem Kloster Hilwartshausen u. a. das Dorf Vuizzereshuson geschenkt. Im 14. Jh. ist der Ort als Wigershusen belegt. Später gehörte Wiershausen zum Amt Münde im welfischen Teilfsm. Göttingen, das ab 1495 Teil des Fsm. Calenberg-Göttingen war („Kernlande Hannover“, 1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die Ev.-luth. KG Wiershausen-Lippoldshausen gründete sich zum 1. Juli 1975 als Zusammenschluss der spätestens seit dem 16. Jh. pfarramtlich verbundenen KG Lippoldshausen und Wiershausen. Im Visitationsbericht aus dem gleichen Jahr merkte der Sup. des KK Münden an, die beiden Gemeinden bildeten zwar rechtlich eine Einheit, müssten jedoch noch „zu größerer Gemeinsamkeit finden“. 1983 lobte er „die große Einsatzbereitschaft der Mitglieder des Kirchenvorstandes und vieler Gemeindeglieder“.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort erstmals als Wilmereshusen in zwei Urkunden genannt, die auf das Jahr 1022 datiert sind, bei denen es sich allerdings um Fälschungen aus dem 12. Jh. handelt. Eine Urkunde von 1258, die jedoch lediglich als Notiz aus dem Jahr 1542 überliefert ist, nennt eine Mühle zu Wulmershusen.
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