KEINE KIRCHENORDNUNG

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Sutthausen

Urkundlich lässt sich der Ort erstmals 1243 belegen: Johannes de Suthusen erscheint in der Zeugenliste einer Urkunde Bf. Engelberts von Osnabrück. Aus einer um 1280 von Ritter Eberhard von Varendorf errichteten Burg ging das Gut Sutthausen hervor.

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Schledehausen

Schledehausen, heute Ortsteil von Bissendorf, ist schriftlich erstmals im Jahr 1090 erwähnt, als eine Gruppe biergelden de Scliduson ein Rechtgeschäft bezeugte und in der entsprechenden Urkunde genannt wird (biergelden waren abgabepflichtige Freie).

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Rabber-Brockhausen

Schriftlich lässt sich Rabber erstmals im Jahr 1033 belegen: Ks. Konrad II. bestätigte urkundlich die Gründung des Stifts St. Martin in Minden und nahm das Stift sowie dessen Besitzungen in seinen Schutz – u. a. in Retbere dimidium mansum (eine halbe Hufe in Rabber).

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Quakenbrück, St. Sylvester

Schriftlich wird Quakenbrück erstmals im Jahr 1235 erwähnt – noch nicht als Stadt, sondern als Dorf (villa). Vermutlich während einer Fehde mit den Gf. von Tecklenburg hatte der Osnabrücker Bf. Konrad I. in der ersten Hälfte des 13. Jh. in Quakenbrück eine Burg anlegen lassen.

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Quakenbrück, St. Petrus

Auf dem Merschland westlich der Quakenbrücker Altstadt siedelten sich seit der zweiten Hälfte des 19. Jh. zunächst einige Industriebetriebe an. Den Bau von Wohnhäusern trieb der 1896 gegründete Spar- und Bauverein voran, der aus dem Evangelischen Arbeiterverein hervorgegangen war.

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Ostercappeln

Schriftlich erscheint der Ort erstmals als Ostercappelen in einem Verzeichnis der Einkünfte der Osnabrücker Domkirche, das Dompropst Lentfrid um 1200 angelegt hat. Im 16. Jh. entwickelte sich Ostercappeln zum Flecken.

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Oldendorf (Melle)

Die älteste schriftliche Erwähnung des Ortes ist schwer zu bestimmen, da die eindeutige Zuordnung der in den mittelalterlichen Quellen als Oldendorf bezeichneten Orte nicht zweifelsfrei möglich ist.

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Oesede

Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes findet sich als Osidi im ältesten Verzeichnis der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Corvey, das auf die Zeit zwischen 826 und 876 datiert wird und in einer Abschrift des 15. Jh. überliefert ist.

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Nortrup-Loxten

Die beiden Orte sind schriftlich erstmals in der zweiten Hälfte des 12. Jh. erwähnt: 1169 Norttorpe und 1182 Locseten. Die Bauerschaften zählten zum Kirchspiel Ankum und gehörten zum Amt Fürstenau des Hochstifts Osnabrück, dessen Ämterstruktur sich im 14. Jh. entwickelte.

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Neuenkirchen (Melle)

Als Nyenkerken ist der Ort, heute Teil der Stadt Melle, erstmals 1160 urkundlich nachgewiesen. Obwohl Neuenkirchen 1883 fast vollständig abbrannte, ist die Struktur der Kirchhöfersiedlung noch klar erkennbar, denn der Wiederaufbau behielt Straßenverlauf und Parzellen weitgehend bei.

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