FRÜHERE GEMEINDE
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Uehrde
Schriftlich ist das Haufendorf, heute Ortsteil von Osterode, erstmals in einer auf 1105 datierten Urkunde als Utheriche genannt. Zwar handelt es sich dabei um eine Fälschung aus der Mitte des 12. Jh., allerdings lag ihr vermutlich ein Original zugrunde. Das Dorf gehörte möglicherweise den Gf. von Katlenburg, deren Besitz nach 1106, als die Grafenfamilie in männlicher Linie ausgestorben war, an die Welfen kam.Uelzen, St. Johannis
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Uetze
Der Ort wird erstmals als Utisson in einer undatierten Urkunde Kaiser Heinrichs II. erwähnt, die um 1013 oder 1022 entstanden ist. Heinrich II. nimmt darin das Hildesheimer Michaeliskloster und dessen Besitzungen in seinen Schutz.Ummeln
Der erste schriftliche Hinweis auf das Dorf Ummeln, heute Ortsteil von Algermissen, findet sich 1209 in einer Urkunde Bf. Hartberts von Hildesheim, in deren Zeugenliste der Ritter Vicbertus de Ummene aufgeführt ist.Unterbillingshausen
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Upstedt
Das Dorf erscheint schriftlich erstmals als villa Upstedi im ältesten Teil des Verzeichnisses der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Corvey, das in einer Abschrift des 15. Jh. überliefert ist. Diese Ersterwähnung fällt damit in die Zeit zwischen 826 und 876.Üssinghausen
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Uthlede
Urkundlich ist der Ort erstmals im Jahr 1105 als Vtlide belegt. Uthlede lag in Osterstade. Die Region schloss sich spätestens 1212 als Oststedingen dem Stedinger Bund an, den der Bremer Ebf. Gerhard II. (amt. 1219–1258) in den Jahren 1233/34 in zwei Kreuzzügen besiegte.Vahlbruch
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