FRÜHERE GEMEINDE
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Hastenbeck
Urkundlich ist der heutige Ortsteil von Hameln erstmals im Jahr 1197 als Hastenbeke belegt. In der gleichen Urkunde ist mit Arnoldus de Hastenbeke auch ein Angehöriger der örtlichen Adelsfamilie genannt, die das Gut Hastenbeck als Lehen der Gf. von Everstein besaßen. 1408 kamen die Eversteiner Besitzungen an die welfischen Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg (Fsm. Calenberg, 1495: Fsm. Calenberg-Göttingen, 1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover).Havelse, Versöhnung
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Haverbeck
Schriftlich ist der Ort erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1289 belegt: Gf. Gerhard I. von Schauenburg († um 1352/53) übertrug dem Kloster Rinteln zwei Höfe in Haverbeke. Das Dorf gehörte zur Gft. Schaumburg (Vogtei Lachem im Amt Schaumburg). Bei Aufteilung des Erbes der in männlicher Linie ausgestorbenen Gf. von Schaumburg fiel Lachem 1640/47 an die welfischen Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg; Haverbeck zählte zur nunmehrigen Amtsvogtei Lachem im Fsm. Calenberg-Göttingen (1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover).Heemsen
Urkundlich ist der Ort möglicherweise um 1096 als Hebbenni (im altsächsischen Grindergau in der Gft. des Billungers Magnus von Sachsen) und 1179 als Hamedesen nachgewiesen. Als Ehredemsen ist das Dorf in der Gründungserzählung (Fundatio) der Kirche Wietzen erwähnt, die etwa in der Mitte des 14. Jh. niedergeschrieben wurde.Hehlen
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Heiligenloh
Urkundlich lässt sich der Ort erstmals 1252 als Hiligenlo belegen. Der Name deutet darauf hin, dass der Ort möglicherweise kirchliches Eigentum aus der Zeit der Christianisierung war. Im 11./12. Jh. war der Bf. von Minden Lehnsherr der Vogtei Heiligenloh, in der zweiten Hälfte des 13. Jh. erscheint der Ort als Besitz der Gf. von Hoya.Heinde-Listringen
Urkundlich ist das Dorf Heinde erstmals in der Stiftungsurkunde Bf. Bernhards von Hildesheim für das Kloster St. Godehard aus dem Jahr 1146 erwähnt: Zum Landbesitz des Klosters gehörten zwei Hufen in Henede.Heinum
Das Dorf wird urkundlich erstmals im Jahr 1255 als Heynen erwähnt. Im Jahr 1321 besaß das Hildesheimer Kloster St. Michael in Heynem einen Hof mit vier Hufen Land (iiii mansos cum curia)Hellental
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