Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Bremervörde-Zeven, Sprengel Stade
Mit Thietmarus der Rothe ist Rhade erstmals in einer undatierten Urkunde aus der Zeit um 1219 als Herkunftsname belegt. Der Ort war Sitz der Adelsfamilie von Rhade bzw. Rahden, die ihre Güter in der zweiten Hälfte des 13. Jh. überwiegend als Lehen der Gf. von Oldenburg besaßen.
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Bestehende Gemeinde, KK Rhauderfehn, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Die „Ev.-luth. Dreieinigkeits-KG Rhauderfehn“ gründete sich zum 1. Januar 2024.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, KK Gifhorn, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Die „Ev.-luth. KG Ribbesbüttel-Rötgesbüttel“ entstand zum 1. Januar 2025 aus der Fusion der beiden seit 1925 pfarramtlich verbundenen Gemeinden Rötgesbüttel und Ribbebsüttel.
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Bestehende Gemeinde, KK Verden, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Stade
Urkundlich ist Riede zunächst als Personenname belegt: Unter den Zeugen einer Urkunde des Gf. Moritz I. von Oldenburg aus dem Jahr 1211 sind Volbertus de Ride und Rembertus de Ride genannt. Der Ort selbst ist erstmals in der sogenannten Weserbrückenurkunde belegt, einem Verzeichnis der jährlichen Beiträge, welche die Orte im Bremer Umland zum Unterhalt der dortigen Weserbrücke zu zahlen hatten.
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Bestehende Gemeinde, Glocken Wiki, KK Aurich, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Urkundlich ist die Reihensiedlung erstmals im Jahr 1431 als Rype belegt. Das Dorf zählte seinerzeit zum Zuderland (Süderland), das allerdings nur in dieser einen Urkunde erwähnt ist.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Urkundlich ist der Ort erstmals 1308 oder 1313 als Rincstede belegt. Ringstedt war Hauptort der gleichnamigen Börde in der Herrschaft Bederkesa, die 1381 und 1411 schrittweise in den Besitz der Stadt Bremen kam (Amt Bederkesa).
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Osterholz-Scharmbeck, Sprengel Stade
Schriftlich lässt sich Ritterhude erstmals im Jahr 1182 belegen, als ein dominus Elerus für seinen Besitz in Huda von Eylhard, Propst des gerade begründeten Klosters Osterholz, zwei Häuser in Westerbeck erhielt. Ein Teil Ritterhudes trug zeitweise den Namen Nygenstede (belegt 1229).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Nienburg, Sprengel Hannover
Die heutige Gemeinde Rodewald entstand Ende des 12. und Anfang des 13. Jh. als Hagenhufensiedlung, angelegt von den Gf. von Wölpe, die das Gebiet als Lehen der Bf. von Minden besaßen. Urkundlich belegt ist sie erstmals 1221 mit Cristianus de Rodelwolde und dem Priester (sacerdos) Iohannes de Rodelwolde.
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Bestehende Gemeinde, KK Harlingerland, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Urkundlich ist das Dorf erstmals 1420 im Stader Copiar als Reckenstede genannt. Roggenstede gehörte zur ostfriesischen Landesgemeinde Harlingerland (1237: terram Herlingi, 1289: universitas terre Herlingie). In der Häuptlingszeit war das Dorf Teil der Herrlichkeit (später Amt) Esens, in der ab 1454 die Häuptlingsfamilie Attena regierte, die mit Stedesdorf und Wittmund auch die beiden anderen Herrlichkeiten des Harlingerlandes innehatte (ab 1532 als Lehen der Hzg. von Geldern).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Röllinghausen ist schriftlich recht spät belegt. Es erscheint erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1386. Das Dorf war seit der ersten Hälfte des 15. Jh. im Besitz der Herren von Wrisberg, zunächst gemeinsam mit einer Familie Burmester.
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