Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Das langgestreckte Hagenhufendorf ist schriftlich erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1214 erwähnt: Gf. Bernhard von Wölpe schenkte dem Kloster Mariensee u. a. den Zehnten in Otherenhagen.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Verden, Sprengel Stade
Schriftlich lässt sich Ottersberg erstmals als Personenname belegen: In der Fortführung der Annales Sangallenses aus dem späten 11. Jh. ist zum Jahr 1072 Domina Ite de Otersisburc erwähnt. Der spätere Flecken entwickelte sich neben einer mehrfach zerstörten und neu errichteten Burg, die auch der Gft. oder Herrschaft Ottersberg ihren Namen gab.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Verden, Sprengel Stade
Schriftlich lässt sich Otterstedt in der zweiten Hälfte des 12. Jh. als Personenname belegen: In der Zeugenliste einer Urkunde Heinrichs des Löwen aus dem Jahr 1162 ist ein Bertholdi de Oderstide genannt, der 1171 wiederum als Ministeriale Bertoldus de Otterstide erscheint. Um 1219 sind Bertolt de Otterstide, Ludolf de Otterstide und Sigebodo de Otterstede nachgewiesen.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Verden, Sprengel Stade
Schriftlich ist der Ort erstmals 1204 in einer Urkunde Ebf. Hartwigs II. von Bremen als villa, que dicitur Oite nachgewiesen (Dorf, das Oite genannt wird). Oyten lag im sächsischen Gau Wigmodi, der im 11. Jh. an das Hochstift Bremen kam; hier zählte Oyten im späten Mittelalter zum Gogericht Achim.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Urkundlich ist das Dorf 1365 als Padigbotel belegt. Der Ort gehörte zum Land Wursten (universitas terre wursacie, urkundete 1238 als Landesgemeinde, im späten Mittelalter „faktisch selbständig“).
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Urkundlich ist die Papenborch an der Grenze des Niederstifts Münster zu Ostfriesland erstmals im Jahr 1458 genannt. Eggerig Beninga erwähnt die Papenburg in seiner in der ersten Hälfte des 16. Jh. verfassten Ostfriesischer Chronik zum Jahr 1431. Die Burg erlangte jedoch „niemals größere Bedeutung“.
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Bestehende Gemeinde, KK Gifhorn, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Urkundlich lässt sich das Dorf westlich der Oker erstmals im Jahre 1344 als Petse nachweisen. Päse gehörte 1389 zum Burgfriedensbezirk der Burg Meinersen: vnd de Borchvrede to Meynersen, de schal ghan wente to Adensen to Pedeze. to Syuerdeshusen vnd to leyuerfe. den kring vmme van eynem dorpe to dem anderen vnd dar en bynnen.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Laatzen-Springe, Sprengel Hannover
Urkundlich ist der Ort erstmals im Jahr 1214 mit Hildebrandus de Patthenhusen belegt. Gleichzeitig ist eine Münze mit der Umschrift Moneta in Pattenh[vsen] und dem Bild des Hallermunder Löwen überliefert.
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Bestehende Gemeinde, KK Winsen (Luhe), Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Urkundlich ist der Ort erstmals 1197 als Pattenhusen belegt. Pattensen zählte zum 1235 gegründeten Hzm. Braunschweig-Lüneburg.
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Bestehende Gemeinde, Braunschweigische KO von 1709, KK Holzminden-Bodenwerder, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. Kirchengemeinde Pegestorf-Grave“ gründete sich zum 1. Januar 2009 als Fusion der Gemeinden Pegestorf und Grave. Die pfarramtliche Versorgung der neuen, dauervakanten Gemeinde lag beim Pfarramt Hehlen-Hohe, ab 2013 bestand eine pfarramtliche Verbindung zwischen beiden KG.
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