Bestehende Gemeinde, KK Burgdorf, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wuchs die Stadt Lehrte besonders Richtung Norden. Dieses Stadtgebiet hatte bald den Charakter einer „Schlafstadt“, in der überwiegend Bahnbedienstete, Arbeiter, Angestellte und Rentner lebten.
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Bestehende Gemeinde, KK Burgdorf, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
Der Ort wird erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1147 als Lereht erwähnt. Darin bestätigte Bf. Bernhard von Hildesheim die Rechte des Hildesheimer Bartholomäusstiftes, dem der Zehnt in Lehrte zustand.
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Bestehende Gemeinde, Gesamtkirchengemeinde, KK Burgdorf, Sprengel Hannover
Die „Ev.-luth. Gesamtkirchengemeinde Lehrter Land“ gründete sich zum 1. Januar 2022. Sie setzt sich aus vier Ortskirchengemeinden zusammen
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Bestehende Gemeinde, KK Gifhorn, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Schriftlich ist der Ort erstmals als Leiforde im Lehnregister des Edelherrn Luthard von Meinersen erwähnt, das um 1218/20 aufgestellt worden ist. Eine adlige Familie von Leiferde lässt sich allein im 13. Jh. urkundlich belegen.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, KK Leine-Solling, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. Trinitatis-Kirchengemeinde Leine-Weper in Moringen“ gründete sich zum 1. Januar 2009 als Zusammenschluss der KG Fredelsloh, Großenrode und Moringen, sowie der KapG Espol, Lutterbeck, Nienhagen, Oldenrode und Schnedinghausen.
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Bestehende Gemeinde, Glocken Wiki, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Zu der 1380 als Lengau belegten Region zählen die zwölf Dörfer Bockleben, Witzeetze (1934: Großwitzeetze), Kriwitz, Predöhl, Prezier, Puttball, Schletau, Schmarsau, Schweskau, Simander, Trabuhn und Volzendorf.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, Kapellengemeinde, KK Ronnenberg, Sprengel Hannover
Urkundlich ist der Ort erstmals im Jahr 1216 als Lemmethe (oder Leminethe) genannt. Das Kloster Barsinghausen besaß seinerzeit Land in Lemmie (zwei Hufen); im 13. Jh. kam das Dorf weitgehend in den Besitz des Klosters Wennigsen.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. KG Lengder Burg“ gründete sich zum 1. Januar 2024 als Zusammenschluss der beiden Gemeinden Groß Lengden und Klein Lengden.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Peine, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Erstmals urkundlich erwähnt wird der Ort 1151 als Lengethe in einer Auflistung der Besitzungen des Hildesheimer Moritzstiftes.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist das Dorf erstmals 966 in einer Urkunde Ks. Ottos I. († 973) als Lenglere belegt; die Zuordnung ist jedoch nicht gänzlich gesichert. Lenglern gehörte zu den Dörfern des Leinegaus; die dortigen Grafenrechte waren ab 1152 im Besitz Hzg. Heinrichs des Löwen († 1195), 1180 fielen sie an die Lgf. von Thüringen, bis zur zweiten Hälfte des 13. Jh. kamen sie größtenteils an die welfischen Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg.
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