Sprengel Ostfriesland-Ems, KK Norden | Patrozinium: mittelalterliches Patrozinium unbekannt1 | KO: Ostfriesische KO von 1716

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Orts- und Kirchengeschichte

Urkundlich ist das kleine Dorf erstmals im Jahr 1450 belegt: Hero, kerkher to Sygildsum bestätigte in einer von ihm ausgestellten und besiegelten Urkunde einen Landverkauf an das Kloster Abbingweer.2 Abschriftlich hat sich allerdings ein älterer Beleg erhalten: Das bleierne Taufbecken der Gemeinde, 1317 von einem Hermannus gefertigt, trug u. a. die Inschrift „+ VËNT + TO + SEG. + SUM +“, was vermutlich „Taufe von Segsum“ bzw. „Siegelsum“ bedeutet.3 Das Dorf zählte zur ostfriesischen Landgemeinde Brookmerland, die sich um die Mitte des 13. Jh. herausbildete. Ausgehend vom Brookmerland baute die Häuptlingsfamilie tom Brok seit der zweiten Hälfte des 14. Jh. ihren Einfluss in Ostfriesland stetig aus (gestürzt nach der Schlacht auf den wilden Äckern 1427). Nachdem Ks. Friedrich III. im Jahr 1464 Ulrich I. Cirksena zum Reichsgrafen von Ostfriesland erhoben hatte (Reichsfürsten seit 1654/62), entstand in der zweiten Hälfte des 15. Jh. die Ämterstruktur der Gft. Ostfriesland.4 Zunächst saßen die Amtleute für das Brookmerland in Marienhafe, Ende des 15. Jh. kam das Gebiet an das Amt Aurich. Mit dem Aussterben der Familie Cirksena fiel die Gft. Ostfriesland 1744 an Preußen. In der ersten Hälfte des 19. Jh. erlebte Ostfriesland mehrere Herrschaftswechsel: In der französischen Zeit gehörte Siegelsum ab 1807 zum Kgr. Holland und ab 1810 zum Kaiserreich Frankreich (Département Ems-Oriental, Arrondissement Aurich, Kanton Norden). Ab 1813 war das Dorf wieder preußisch und kam 1815 zum Kgr. Hannover. Auch die Amtszugehörigkeit wechselte: Ab 1828 zählte Siegelsum zum Amt Norden, das 1859 mit dem Amt Berum vereinigt wurde (Sitz und Namensgeber des neuen Amtes zunächst Berum, ab 1869 Norden). Mit der Annexion des Kgr. Hannover kehrte Siegelsum 1866 erneut zurück unter preußische Herrschaft. Bei Einführung der Kreisverfassung kam Siegelsum 1885 zum Lkr. Norden, der 1977 im Lkr. Aurich aufging. Zusammen mit den Gemeinden Leezdorf, Marienhafe, Osteel, Rechtsupweg und Tjüche gründete Siegelsum 1969 die Samtgemeinde Brookmerland (erweitert 1969 um Upgant-Schott, 1971 um Wirdum). 1972 wurde das kleine, landwirtschaftlich geprägte Dorf nach Upgant-Schott eingemeindet. Im Jahr 1811 lebten knapp 180 Menschen in Siegelsum, 1905 rund 175, 1950 und 1970 jeweils etwa 250.
Die erste Kirche in Siegelsum ist möglicherweise im 13. Jh. erbaut worden. In der Inschrift des erwähnten Siegelsumer Taufbeckens war neben der Jahreszahl 1317 auch vermerkt, die Taufe sei tempore domini Frederisi gefertigt worden, also zu Zeiten des Herrn Frederisus. Vielleicht ist er als Geistlicher des Dorfes anzusehen. Mit kerkher Hero ist 1450 und 1473 ein weiterer vorref. Geistlicher Siegelsums belegt.5 Im Gegensatz zu vielen anderen Gemeinden ist im Register der friesischen Kirchen des münsterschen Offizials, angelegt um 1500, bei Siegelsum weder der Name eines Pfarrers noch eines Vikars vermerkt.6
Die Reformation breitete sich in Ostfriesland mindestens unter Duldung des Landesherrn Gf. Edzard I. († 1528) aus, aber ohne seine Lenkung.7 Es entwickelte sich ein Nebeneinander verschiedener prot. Richtungen. Versuche Gf. Ennos II. († 1540), die kirchlichen Verhältnisse einheitlich und eher luth. zu gestalten, scheiterten (u. a. 1529 „Bremer KO“ von Johann Timann und Johann Pelt, 1535 „Lüneburger KO“ von Martin Undermarck und Matthäus Ginderich). Ebenso erfolglos blieb letztlich das Bemühen Gfn. Annas († 1575), die ostfriesische Kirche zusammen zu halten und ihr eine eher ref. Form zu geben (u. a. 1542 Johannes a Lasco als Sup. berufen, 1544 Coetus begründet). Aus dieser Zeit ist erstmals der Name eines ev. Pfarrers in Siegelsum überliefert: P. Engelbert predigte 1541 noch in Aurich und wechselte später in das kleine Dorf im Brookmerland. 1554 schrieb der Emder P. Gellius Faber in einem Brief an Gfn. Anna: „Der Pastor von Siegelsum ist von allen Brüdern des Coetus verworfen und niemals wieder zugelassen worden“.8 Während der gemeinsamen und konfliktvollen Regierungszeit von Annas Söhnen, dem ref. Gf. Johann II. († 1591) und dem luth. Gf. Edzard II. († 1599), verfestigte sich das Nebeneinander ref. und luth. Gemeinden. Die Konkordate von 1599, geschlossen zwischen den Landständen und dem Landesherrn, schrieben den Konfessionsstand der einzelnen ostfriesischen Gemeinden genauso fest wie das Gemeindewahlrecht bei den Pfarrstellenbesetzungen. 1631 erarbeitete GSup. Michael Walther eine neue KO für die luth. Gemeinden, deren zweite Auflage von 1716 bis heute gültig ist. Der Gottesdienst in Siegelsum folgte jedoch noch 1720 einer Ordnung, die Hofprediger Johannes Ligarius 1583 entworfen hatte.9
Aus dem Jahr 1754 ist ein Grundriss der Siegelsumer Kirche überliefert in dem beim Glockenturm vermerkt ist: „unten wird Schule gehalten“.10 Bereits Mitte der 1780er Jahren regte die Regierung an, die Siegelsumer Pfarrstelle mit der zweiten Pfarrstelle in Engerhafe zu vereinen und die baufälligen kirchlichen Gebäude in Siegelsum zu verkaufen.11 Dagegen wehrte sich die Gemeinde erfolgreich, sie verkaufte stattdessen 1788 den Gemeinheitsgrund (Dreesche) zu Gunsten der Kirche und konnte auf diese Weise sowohl Bauunterhalt als auch Pfarrstelle vorerst sichern. Um 1820 entschied die Gemeinde, das mittelalterliche Kirchenschiff abzutragen. Einem Neubau stimmte das Konsistorium erst zu, nachdem mehrere Siegelsumer ihr Vermögen verpfändet hatten, um dessen Finanzierung sicherzustellen. Die Baukosten musste die Gemeinde selbst tragen. 1822 konnten die Siegelsumer ihre neue Kirche einweihen.12 Fünf Jahre später zerstörte ein Feuer das Pfarrhaus und vernichtete auch das Kirchenbuch der Gemeinde.13 Eine Neugestaltung erfuhr die Kirche 1888: Sie erhielt eine halbrunde Apsis und einen neuen Altar. Der letzte Siegelsumer Pastor war P. Heinrich Ernst (amt. 1915–1919); nachdem er nach Beverstedt gewechselt war, blieb die Pfarrstelle unbesetzt. Die Gemeinde wurde von Engerhafe aus versorgt.14 Im Visitationsbericht 1928 schrieb der Sup. des KK Emden, die Gemeinde empfinde es als „ganz außerordentlich schmerzlich, dass sie nun schon so viele Jahre einen eigenen Pfarrer entbehren muss“, aber der Wunsch nach Wiederbesetzung der Pfarrstelle würde sich wohl kaum erfüllen lassen.15 1937 hob das Landeskirchenamt die Pfarrstelle auf und verband die kleine KG Siegelsum (1939: 171 Gemeindeglieder) pfarramtlich mit der KG Marienhafe.16
Sowohl der Engerhafer als auch der Marienhafer Pfarrer, die Siegelsum während der NS-Zeit betreuten, gehörten der Bekenntnisgemeinschaft an. Die „vorhandene Gefahr des Auseinanderfallens“, schrieb der Marienhafer P. Julius Elster (amt. 1932–1952) rückblickend, konnte wegen der „festen Stellung des Geistlichen in der Gemeinde“ verhindert werden.17 Mit dem Zuzug Geflüchteter nach Ende des Zweiten Weltkriegs stieg die Zahl der Gemeindeglieder auf knapp 250 (1948).18 Seit 1964 ist Siegelsum pfarramtlich mit der KG Rechtsupweg verbunden.

Umfang

Die Ortschaft Siegelsum.

Aufsichtsbezirk

Archidiakonat Friesland der Diözese Münster (Propstei Brookmerland).19 – 1631 bis 1643 Coetus in Aurich für die Ämter Aurich, Stickhausen, Friedeburg, Pewsum und Leerort. 1643 aufgehoben. 1643 Konsistorium Aurich. 1766 der 2. luth. Insp. in Ostfriesland zugewiesen, Sitz der Suptur. wechselnd; 1924: KK Emden. Zum 1. Januar 2013 in den KK Norden umgegliedert.20

Patronat

Genossenschaftspatronat der Gemeinde (Interessentenwahlrecht), zwischen 1942 und 1945 aufgehoben.21

Kirchenbau

Rechteckiger Backsteinbau, errichtet 1822 aus den Steinen des abgebrochenen Vorgängerbaus. Satteldach; flachgewölbte Fenster am Schiff; zwei Spitzbogennischen in Ostwand, zwei flachgewölbte Fenster im Giebeldreieck. Inschrift an Ostwand: „A[nno] 1822“. Im Innern flache Balkendecke, über dem Orgelprospekt gewölbt; Westempore; flache Spitzbogennische in Ostwand. 1888 halbrunder Apsis errichtet, 1948/49 wieder abgerissen (ungenügendes Fundament) und Wand gerade geschlossen, zwei kleine Fenster in Ostwand gebrochen.22 1953/54 Innenrenovierung. 1973–75 Sanierung und statische Sicherung (u. a. Schiff und Turm getrennt; Betondecke in Turm eingezogen; Fenster in Ostwand geschlossen).

Turm

Mittelalterlicher Westturm aus Backsteinen. Satteldach; rechteckige und rundbogige Schallöffnungen; spitzbogige Fenster nach Süden und Norden; im Westen spätgotisches Hauptportal (Kielbogen bekrönt mit Lilie, wohl 15. Jh.).

Vorgängerbau

Das mittelalterliche Kirchenschiff, ein Rechteckbau mit eingezogenem Chor, wurde 1820 wegen Baufälligkeit abgebrochen; es war gut 35 Meter lang und gut 12 Meter breit.23

Ausstattung

Neugotischer Holzaltar mit seitlichen Schranken (1887/88, Bildhauer Ockels, Leer), Retabel verziert mit Wimperg und Fialen, im Hauptfeld Gemälde mit Kreuzigungsszene, in den beiden Seitenfeldern geschnitzte Figuren der Apostel Paulus und Petrus. – Taufe (1988), Sandstein und Eichenholz, nach dem Vorbild des Taufsteins in der Kirche in Hajen gefertigt, auf dem Deckel Inschrift, die der Inschrift auf dem alten Siegelsumer Taufbecken des frühen 14. Jh. nachempfunden ist: „Vent to segsum criste fili dei vivi misere nobis agnus dei. Qui tollis peckata mundi miserere nobis. A[nno] D[omini] MCCCXVII – MCMLXXXVIII“ (Taufe zu Siegelsum. Christe, Sohn des lebendigen Gottes, erbarme Dich unser. Lamm Gottes, das Du trägst die Sünden der Welt, erbarme Dich unser. Im Jahr des Herrn 1317 – 1988); Inschrift ist überliefert in einer Abschrift von 1725, die P. Gerhard Brawe (amt. 1720–1728) anfertigte; sie umfasste eine weitere Zeile: „Hermanus me fesit t[em]p[or]e Domini Frederisi A[nno] D[omini] MCCCXVII Te deum Laudamus“ (Mich hat Hermanus gemacht zur Zeit des Herrn Frederisus im Jahr des Herrn 1317. Wir preisen Dich, Gott); das bleierne Taufbecken wurde 1823 verkauft und eingeschmolzen.24 – Reich verzierte Kanzel mit Schalldeckel (1613, bezeichnet HO, vielleicht Abkürzung für Hepke Ohmstede25), an den Kanzelwandungen geschnitzte Figuren der vier Evangelisten, vor den Ecken des Kanzelkorbs kannelierte Säulen mit ionischen Kapitellen; darüber hinaus florale Reliefs und Engelsköpfe. – Drei Ölgemälde (1795, H. von Essen), mit Darstellungen des letzten Abendmahls, der Kreuzigung und der Himmelfahrt; bis 1973/75 in einem Rahmen zusammengefasst mit weiteren zehn Holztafeln, von denen sechs Gefäße (Kelche? Urnen? Vasen?) zeigen und vier mit Abendmahlsworten beschriftet sind (1 Kor 11 und Ps 111,2–5).26 – Inschriftentafel an Emporenbrüstung: „Im Jahre 1822 wurde diese Kirche, weil die frühere wegen Baufälligkeit ihrem Zwecke nicht mehr entsprach, um Weihnachten feierlich eingeweiht. Die Einweihungs-Rede hielt Herr Gen[eral]-Sup[erintendent] Müller aus Aurich über Nehem[ia] 8 V[ers] 17 und entwickelte das Thema: Die Kinder des Gefängnisses hielten Einzug mit Freuden. Im Jahr 1845 wurde die neue Orgel an einem Tage eingeweiht, der zugleich als Visitationstag bestimmt war. Die hellen Orgeltöne verherrlichen von nun an den Gottesdienst und ist damit ein längst gehegter Wunsch der Gemeinde erfüllt.“

Orgel

Eine Orgel 1672 als unbrauchbar beschrieben.27 Auf dem Plan der alten Kirche von 1754 ist keine Orgel eingezeichnet.28 Kleine, seitenspielige Brüstungsorgel, erbaut 1842–45 von Arnold Rohlfs (Esens), 6 I/aP, mechanische Traktur, Schleifladen.29 1929 Instandsetzung und Änderung der Disposition, ausgeführt von Max Maucher (Emden). 1977–80 Restaurierung und Rekonstruktion des Originalzustands, ausgeführt von Alfred Führer (Wilhelmshaven). Denkmalorgel.

Geläut

Zwei LG, I: f’ (Bronze, Gj. 1633, Meister H. F.), Inschrift: „Soli Deo gloria. Ulricus comes Frisiae orientalis“ (Gott allein die Ehre. Graf Ulrich von Ostfriesland), 1963 Riss verschweißt (Firma Lachenmeyer, Nördlingen); II: as’ (Bronze, Gj. 1997, Glockengießerei Bachert, Bad Friedrichshall-Kochendorf). – Früherer Bestand: Eine große LG, 1792 bereits geborsten und später umgegossen zu einer neuen LG (Bronze, Gj. 1806, Mammeus Fremy), Inschrift: „Der Glockenschall sucht nach Vermögen zum Gottesdienst die Christen zu bewegen“, 1917 zu Rüstungszwecken abgegeben.30

Weitere kirchliche Gebäude

Gemeindehaus mit Wohnung (Bj. 1850, saniert 1992). – Pfarrhaus (1958 auf Abbruch verkauft).

Friedhof

Kircheneigener Friedhof rund um die Kirche.

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

A 8/Siegelsum (CB); A 12d Nr. 44, 367 (GSuptur. Aurich); D 51 (EphA Emden); L 5i Nr. 203 (LSuptur. Aurich); S 11a Nr. 7439 (Findbuch PfA).

Literatur

A: Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 1204; Fastenau, Bau- und Kunstdenkmäler III, S. 80–82; Kaufmann, Orgeln Ostfrieslands, S. 213–214; Meyer, Pastoren II, S. 373; Otte/Rohde, Ostfriesland II, S. 532–533; Reershemius, Predigerdenkmal, S. 172–174; Reershemius, Predigerdenkmal Nachtrag, S. 14.
B: Kirche zu Siegelsum, hrsg. vom Kirchenvorstand der ev.-luth. Kirchengemeinde Siegelsum, Siegelsum 1996; Harm Bents: Siegelsum, in: in: Historische Ortsdatenbank für Ostfriesland, 13.08.2019; Harm Bents, Uwe Boumann, Albert Janssen & Peter Seidel: Chronik der Gemeinde Upgant-Schott mit Siegelsum, Norden 2009, bes. S. 299–320; Wilhelm Korte: Aus der Kirchengeschichte von Siegelsum, in: Heim und Herd 10/1964, S. 40; Theodor Voß (Bearb.): Die Familien der Kirchengemeinde Siegelsum (ca. 1700–1907) (Ostfrieslands Ortssippenbücher 84), Aurich 2009.

GND

1122600526, Kirche (Upgant-Schott-Siegelsum)


Fußnoten

  1. Hennecke/Krumwiede, Kirchen- und Altarpatrozinien II, S. 9, weisen auf den Flurnamen „Marienfeld“ hin. Mitunter wird St. Matthäus als Patrozinium angegeben, jedoch ohne Beleg.
  2. Ostfriesisches UB I, Nr. 630 (Siegel verloren).
  3. Bents, Boumann, Janssen & Seidel, S. 304 f. P. Gerhard Brawe (amt. 1720–1728) fertigte 1725 eine Zeichnung der Inschrift an, Abb. ebd.
  4. König, Verwaltungsgeschichte, S. 158 ff.
  5. Ostfriesisches UB I, Nr. 630; ebd. II, Nr. 917.
  6. Ostfriesisches UB III, Nr. 743 (S. 205).
  7. Zur Reformation in Ostfriesland vgl. knapp Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 7,1, S. 312 ff.; ausführlich: Smid, Ostfriesische Kirchengeschichte, S. 114 ff.
  8. Zit. bei Smid, Ostfriesische Kirchengeschichte, S. 185.
  9. Smid, Ostfriesische Kirchengeschichte, S. 321. Die ostfriesischen Landesherren führten die KO von 1631 nie verbindlich für alle Gemeinden ein.
  10. Kirche, S. 6.
  11. Bents, Boumann, Janssen & Seidel, S. 313 f.; Bents, S. 3 f.; Voß, S. 17.
  12. Kirche, S. 2; Bents, Boumann, Janssen & Seidel, S. 303.
  13. Bents, Boumann, Janssen & Seidel, S. 313. Für den Schaden am Pfarrhaus kam die 1822 gegründete „Mobiliar-Feuer-Versicherungs-Sozietät für die evangelischen Prediger Ostfrieslands und Harlingerland“ auf, vgl. LkAH, A 12d, Nr. 44; zu dieser genossenschaftlich organisierten Feuerversicherung insgesamt vgl. LkAH, E 51 (Bestandsbeschreibung in Arcinsys Niedersachsen Bremen).
  14. Bents, Boumann, Janssen & Seidel, S. 300.
  15. LkAH, A 12d, Nr. 367 (Visitation 1928).
  16. KABl. 1937, S. 167.
  17. LkAH, S 1 H III Nr. 1012, Bl. 25v.
  18. LkAH, L 5i, Nr. 11 (Visitation 1948).
  19. Ostfriesisches UB II, Nr. 961 (S. 66); ebd. III, Nr. 743 (S. 205).
  20. KABl. 2013, S. 31.
  21. Smid, Ostfriesische Kirchengeschichte, S. 604; Handbuch 1933, S. 85; Verzeichnis 1946, S. 15.
  22. LkAH, B 2 G 9/Siegelsum Bd. I, Bl. 7. Abb.: Bents, Boumann, Janssen & Seidel, S. 299.
  23. Grundriss von 1754: Kirche, S. 6 f.; Bents, Boumann, Janssen & Seidel, S. 310; Voß, S. 10.
  24. Kirche, S. 4 f.; Bents, S. 5; Rauchheld, Glockenkunde, S. 74; Bents, Boumann, Janssen & Seidel, S. 304 f.
  25. Bents, Boumann, Janssen & Seidel, S. 307.
  26. Kirche, S. 8.
  27. Korte, S. 40.
  28. Kirche, S. 6 f.
  29. Vgl. http://www.nomine.net/siegelsum-ev-luth-kirche, 13.08.2019. Der Orgelpfleger schrieb 1948: „Die Orgel hat eine Disposition, die ihr beinahe Denkmalswert geben könnte“ (LKA, G 9 B/Siegelsum Bd. I, Bl. 1).
  30. Bents, Boumann, Janssen & Seidel, S. 309.