Sprengel Stade, KK Cuxhaven-Hadeln | Patrozinium: Petrus1 | KO: Keine Kirchenordnung

Orts- und Kirchengeschichte

Im Jahr 1184 ist der decimam iuxta flumen Hostiam (Zehnte am Fluss Oste) urkundlich als Besitz des Bremer Domstifts erwähnt.2 Da das Domstift nicht alle Zehnten am Fluss Oste besessen hat und da der deutsche Name Ostens anfänglich to der Osten oder bi de Osten lautete, kann diese lateinische Erwähnung wohl als älteste Nennung des Ortes angesehen werden.3 Ein Ministerialengeschlecht de Oste ist 1219/20 u. a. mit Egehart, Bertolt, Walther und Hizel de Oste nachgewiesen.4 In einer Urkunde des Bremer Domdekans Gernandus ist 1230 wiederum der decimis Oste genannt.5 Osten gehört zu den Holländersiedlungen, die im 12./13. Jh. in den Stader Elbmarschen angelegt wurden.6 Das Dorf war Teil der Bauernschaft Altendorf, die zusammen mit den Bauernschaften Isensee und Hüll das Kirchspiel Osten bildete. Das Kirchspiel gehörte formal zum Amt Bremervörde im Erzstift Bremen, dem weltlichen Herrschaftsgebiet des Bremer Erzbischofs, genoss jedoch bis Anfang des 16. Jh. eine gewisse Autonomie in inneren und äußeren Angelegenheiten (bäuerliche Kommune).7 Es besaß ein eigenes Kirchspielgericht (später Königliches Gericht). Nach Ende des Dreißigjährigen Krieges (1618–1648) blieb das Gebiet der säkularisierten Hochstifte Bremen und Verden unter schwedischer Herrschaft (vereinigte Herzogtümer Bremen-Verden). Im Großen Nordischen Krieg (1700–1721) besetzte Dänemark 1712 die Hzm. Bremen und Verden und 1715 konnte das welfische Kfsm. Braunschweig-Lüneburg (Kurhannover) die beiden Territorien erwerben (1719 von Schweden gegen weitere Zahlung anerkannt). In französischer Zeit zählte Osten im Jahr 1810 kurzzeitig zum Kgr. Westphalen (Departement der Elbe- und Wesermündung, Distrikt Stade, Kanton Himmelpforten) und kam dann an das Kaiserreich Frankreich (Département des Bouches de l’Elbe, Arrondissement Stade, Kanton Himmelpforten, 1811–1814). Ab 1815 war Osten, nun im Kgr. Hannover, zunächst wieder Teil des Königlichen Gerichts Osten, dass 1852 im Amt Osten aufging. Mit der Annexion des Kgr. Hannover fiel der Ort 1866 an das Kgr. Preußen. Seit 1875 war Osten eine selbständige Gemeinde.8 Bei Einführung der Kreisverfassung kam Osten 1885 zum Kr. Neuhaus an der Oste, der 1932 weitgehend im neuen Kr. Land Hadeln aufging, der wiederum 1977 zum neuen Lkr. Cuxhaven kam. Die heutige Gemeinde Osten gründete sich 1972 als Zusammenschluss von Altendorf, Isensee und Osten9; sie trat im gleichen Jahr der Samtgemeinde Hemmoor bei. Osten, in dem sich „Fischer, Schiffer, Handwerker und Kaufleute niederließen“10, entwickelte sich zum wirtschaftlichen Mittelpunkt des Kirchspiels der drei Bauernschaften Altendorf, Isensee und Hüll (1762: „Im Kirchdorfe treibt man gute Handlung mit Tuch und Gewürz: insonderheit auch mit Korn“11); jährlich fanden zwei Märkte statt. Ein Dorfbrand 1773 zerstörte 42 Wohnhäuser. 1959 schrieb der Ortspfarrer zur Sozialstruktur des Kirchspiels: „Im Kirchdorf Handwerker und Kaufleute, Beamte und Angestellte, Arbeiter und Rentner. In den Außendörfern im wesentlichen Bauern und Landwirte, Land-, Ziegelei- und Torfarbeiter, vereinzelt Handwerker, Kaufleute, Rentner“.12 Im Jahr 1852 lebten etwa 865 Menschen in Osten, 1939 knapp 940, 1953 knapp 1.000 und 2021 rund 1.750 (mit Altendorf und Isensee).

Kirche, Ansicht von Süden, um 1952

Kirche, Ansicht von Süden, um 1952

Das Gebiet des späteren Kirchspiels Osten zählte ursprünglich wahrscheinlich zum Kirchspiel Oldendorf.13 In Osten stand die Kirche für die drei Bauernschaften Altendorf, Isensee und Hüll und noch bis ins 19. Jh. war daher de Ortsname Kirchosten üblich.14 Mit dominus Otto, rector ecclesie in Osta ist 1314 und 1328 erstmals der Name eines örtlichen Geistlichen überliefert.15 Zusammen mit seinem gleichnamigen Neffen stiftete er 1328 einen Altar in St. Cosmas et Damiani in Stade; 1340 ist er als verstorben erwähnt.16 Bereits 1333 hatte ein Johannes das Pfarramt in Osta inne; er ist auch 1335 und 1338 nachgewiesen.17 Im Jahr 1396 ist Albertus de Holdenstede als früherer Pfarrer Ostens genannt (quondam Rectorem Ecclesiae in Osta).18 Die alte Kirche in Osten soll bei der Sturmflut des Jahres 1391 zerstört oder beschädigt worden sein; am heutigen Standort entstand wohl 1396 ein neues Kirchengebäude. Im Jahr 1401 bemühte sich der Bremer Dompropst Constantinus Puz de Vechta um die Inkorporierung der Pfarrei Osten (sowie der Pfarreien Assel, Berne, Hamelwörden und Steinkirchen) in die Dompropstei Bremen, konnte seine Ansprüche trotz päpstlicher Bestätigung jedoch nicht durchsetzen.19 Vor Ende November 1417 hatte Johann Hellingstede die Pfarrpfründe Osten inne; um seine Nachfolge bemühten sich Nicolaus Hamborch (1417) und Theodericus Passerd (1419).20 Mit Heinrich Jerk ist 1473 und 1475 ein weiterer vorref. Geistlicher Ostens namentlich belegt.21 In vorref. Zeit bestanden drei Bruderschaften im Kirchspiel Osten: eine in Achthöfen, eine Bruderschaft Unser Lieben Frau in Hüll und die St.-Petrus-Bruderschaft in Osten.22
Einzelheiten zur Einführung der Reformation in Osten sind nicht bekannt. Bis hinein in die zweite Hälfte des 16. Jh. regierte mit Ebf. Christoph von Braunschweig-Lüneburg (amt. 1511–1558) ein Gegner der luth. Lehre das Hochstift Bremen.23 Sein Bruder und Nachfolger Ebf. Georg (amt. 1558–1566) duldete die neue Lehre und der Bremer Ebf. Heinrich III. (amt. 1567–1585) war schließlich Protestant; zur Einführung einer ev. Kirchenordnung im Erzstift Bremen kam es während seiner Amtszeit jedoch nicht. Als erster luth. Prediger der Gemeinde gilt P. Harbord Berendes (amt. um 1560), ihm folgte P. Johannes Berningk (amt. bis 1566), dessen Grabstein in der alten Kirche vor dem Altar lag.24 Über den Amtswechsel von Wilhelm Vincke (amt. bis 1567) auf P. Burchard Withmer (amt. 1567–1575) hat sich eine Urkunde erhalten.25 P. Johann Hollmann (amt. 1575–1580) wurde abgesetzt, da er „durch Simonie die Kirche zu Osten an sich erpractisiret“ habe.26

Kirche, Ansicht von Südwesten, vor 1956

Kirche, Ansicht von Südwesten, vor 1956

Zum Zeitpunkt der Generalvisitation 1581/83 hatte P. Lüderus Delver (amt. 1581–1610) die erste Pfarrstelle inne; die Visitatoren notierten im Protokoll: „in der Lehre rein befunden“.27 Den Vikar P. Daniel Textorius (amt. 1581–1593) beurteilten sie als „ziemlich wohl gelehrt“ und merkten an: „ist von den Kirchspielsleuten gevociret“. Der Gemeinde gelang es jedoch nicht, ein dauerhaftes Patronat über das Vikariat bzw. die zweite Pfarrstelle durchzusetzen. Als dritten kirchlichen Amtsträger benennt das Visitationsprotokoll Küster Andreas Friese; er „muß die Schule halten, und auch die Orgel verwahren, wenn sie im Stande ist, oder einen darauf halten“. Dies ist gleichzeitig der erste Beleg für eine Schule in Osten. Friese hatte das Amt bereits 1568 und noch 1620 inne.28 Während des Dreißigjährigen Krieges (1618–1648) trugen kaiserliche Truppen den Ostener Kirchturm teilweise ab und richteten auf dem Turmstumpf eine Kanonenstellung ein.
Im Jahr 1702 wurde das bisherige Vikariat in eine zweite Pfarrstelle umgewandelt; die Amtshandlungen übernahmen die beiden Pfarrer abwechselnd, die Einkünfte wurden geteilt.29 P. Johann Albrecht von Bremen (amt. 1709–1736), Inhaber der ersten Pfarrstelle, war seit 1731 gleichzeitig Propst der Kehdingschen Präpositur. Auch sein Nachfolger P. Johann Wilhelm von Dein (amt. 1736–1750) hatte beide Ämter inne. In seine Amtszeit fiel der Neubau der Ostener Kirche. Das mittelalterliche Kirchengebäude des späten 14. Jh. war baufällig und zu klein für das Kirchspiel, das seinerzeit 650 Feuerstellen zählte.30 Am dritten Pfingsttag 1745 feierte die Gemeinde einen letzten Gottesdienst in der alten Kirche.31 Der Neubau war 1747 fertiggestellt; die Pläne hatte der Hamburger Architekt Johann Leonhard Prey (1700–1757) entworfen. Ein Weihedatum ist nicht überliefert. Johann Hinrich Pratje, seit 1749 GSup. der Hzm. Bremen und Verden, schrieb 1762, die neue Ostener St.-Petri-Kirche „die regelmäßigste und wackerste im ganzen Lande“.32
Um 1759 lässt sich erstmals ein jüd. Einwohner in Osten belegen, bereits vor Ende des 18. Jh. hatte die jüd. Gemeinde anscheinend eine Synagoge eingerichtet.33 Ab 1844 gehörte Osten zur Synagogengemeinde Neuhaus (Oste), Gottesdienste fanden allerdings weiterhin auch in Osten statt.
P. Georg Ernst Ruperti (amt. 1826–1840) führte während seiner Amtszeit eine Chronik (Diarium Ostenes ecclesiasticum). Er schrieb, die Ostener Pastoren hätten anlässlich der Kirchenrenovierung in den 1830er Jahren „zur Erhöhung der Feierlichkeit und wegen der Angemessenheit und rücksichtlich der Wärme und freieren Bewegung“ Talare und Barette „nach Luthers Weise“ angeschafft, die sie seit Pfingsten 1834 nutzten.34 Von 1887 bis 1924 war Osten Sitz der Superintendentur der Insp. Osten. Seit 1927 war nur noch eine der beiden Ostener Pfarrstellen besetzt (1931 bis 1933 beide vakant).

Kirche, Ansicht von Norden, Teilansicht, April 1983

Kirche, Ansicht von Norden, Teilansicht, April 1983

Während der NS-Zeit hatte P. Eberhard Quantz (amt. 1934–1953) das Pfarramt der Gemeinde Osten inne (seit 1933 als P. coll. in Osten). Er war bis 1936 Mitglied der SA-Reserve und wurde dann, wie er im „Fragebogen zur Geschichte der Landeskirche von 1933 bis Kriegsende“ angab, „wegen ‚nichtnationalsozialistischen‘ Verhaltens u[nd] kritischer Äusserungen in Predigten“ ausgeschlossen.35 Kirchenpoltisch gehörte er seit 1935 zur Hannoverschen Bekenntnisgemeinschaft. Konfirmationen fanden in HJ bzw. BdM-Tracht statt. Dem 1933 neu gewählten KV gehörten laut P. Quantz keine Parteimitglieder an; der KV sei „in Verwaltungssachen ordentlich, in der Beteiligung am kirchlichen Leben sehr lau“ gewesen. 1935 gründete P. Quantz einen Posaunenchor. Nachdem er 1940 zum Kriegsdienst eingezogen worden war, übernahm seine Ehefrau „Konfirmandenunterricht, Kindergottesdienst, Kirchenbuchführung und Kollektenwesen, ferner Anmeldung von Kasualien und Regelung der Vertretungen“.36
Aufgrund des Zuzugs Geflüchteter nach Ende des Zweiten Weltkriegs stieg die Zahl der Gemeindeglieder von rund 2.900 im Jahr 1939 auf etwa 4.800 im Jahr 1947 an.37 Kurzzeitig versah der Ostpfarrer P. Gerhard Brüning (amt. 1948–1949) die vakante zweite Pfarrstelle. In den Unterlagen zur Visitation 1953 schrieb P. Quantz zur Tauf- und Traupraxis: „Die Taufen finden herkömmlich zum grösseren Teil in den Häusern statt (weite und schlechte Wege). […] Die Trauungen werden aus den gleichen Gründen zum grösseren Teil in den Häusern oder einem Saal der Aussendörfer gehalten, im Kirchdorf in der Kirche.“38 Seit den 1950er Jahren betonte der Sup. des KK An der Oste in seinen Visitationsberichten wiederholt, in der Gemeinde Osten müsse „harter Boden beackert werden“.39 Anstelle des 1971 abgebrannten alten Pfarrhauses entstand ein Gemeindehaus erbauen, dass die Gemeinde im Advent 1973 zusammen mit LSup. Martin Kruse (amt. 1970–1977) und P. Gotthard Korff (amt. 1954–1983) einweihen konnte.40 Angesichts der geografischen Struktur des Kirchspiels merkte der Sup. des KK Land Hadeln 1983 an: „Was gemeinschaftlich geschieht, kann nur in den jeweiligen Außendörfern geschehen, und auch hier sind die Entfernungen zueinander noch beachtlich.“41
Die KG Osten gehört seit Januar 2023 zum verbundenen Pfarramt Region Ost im KK Cuxhaven-Hadeln, das insgesamt sechs Pfarrstellen umfasst und für die Gemeinden Hechthausen, Basbeck, Warstade, Osten und Lamstedt zuständig ist.

Pfarrstellen

I: vorref. – II: vorref. (bis 1702 Vikariat), seit 1927 vakant.

Umfang

Osten sowie Achthöfen, Achthöfener Deich, Altendorf, Hüll, Isensee, Kajedeich, Schüttdam.

Aufsichtsbezirk

Archidiakonat des Bremer Dompropsts.42 – 1651 zur Kehdingschen Präpositur (Propstei mit wechselndem Sitz). 1827 zur Insp. Himmelpforten (Sitz des Sup. in Oldendorf), 1887 umbenannt in Insp. Osten (Sitz des Sup. ebenda). Die Insp. Osten wurde 1924 mit der Stadtsuperintendentur Stade zum KK Stade-Osten vereint, 1937 kam Osten zum neuen KK An der Oste.43 Zum 1. Januar 1977 fusionierten der KK An der Oste und der KK Land Hadeln zum neuen KK Land Hadeln.44 Seit 1. Januar 2013 KK Cuxhaven-Hadeln.45 – Die Insp. Osten umfasste 1887 die KG Basbeck, Großenwörden, Himmelpforten, Horst, Oldendorf, Hechthausen und Osten, 1904 kam Warstade hinzu.

Patronat

Das Patronat über die beiden Pfarrstellen besaß der Dompropst von Bremen, seit Auflösung des Domstifts 1648 der Landesherr (bis 1871). Im Jahr 1581 übte die Gemeinde das Vokationsrecht über die zweite Pfarrstelle aus, konnte dieses Recht aber nicht dauerhaft durchsetzen und scheiterte bereits 1593 daran, es erneut wahrzunehmen.46

Kirchenbau
Kirche, Grundriss, vor 1956

Kirche, Grundriss, vor 1956

Siebenachsiger, barocker Saalbau mit dreiseitigem Chorschluss, erbaut 1746/47 (Entwurf: Johann Leonhard Prey, Hamburg).47 Mansarddach. Backsteinmauerwerk, gegliedert mit Pilastern und vertieften Rechteckfeldern. Segmentbogige Sprossenfenster, Hauptportale mit Sandsteinrahmung in der Mittelachse der Nord- und Südseite, jeweils mit lateinischen Inschriftentafeln (1 Kön 8,28 und 1 Kön 8,29); Nebenportal nach Osten. Im Innern flaches, verputztes Holztonnengewölbe mit Stuckverzierungen; u-förmige Emporenanlage, im Westen zweistöckig; unterhalb der Emporen durchfensterte Priechen; im Altarraum zweistöckige, geschlossene Priechen. 1833–37 Neuausmalung, Taufengel entfernt, Zuganker eingebaut.48 Zweite Hälfte 19. Jh. Eisensprossenfenster eingebaut. Um 1910 Neuausmalung. 1962–67 Sanierung, u. a. statische Sicherung, Mauerwerk erneuert, Eisensprossenfenster durch bleiverglaste Holzrahmenfenster ersetzt, Neuausmalung.49 1980 Dacherneuerung. 1989/90 Mauerwerkssanierung (untere Abschnitte erneuert).

Turm

Westturm aus Backsteinmauerwerk, verschieferter Turmhelm mit vierseitigem, bauchigem Ansatz und achteckig ausgezogener Spitze, bekrönt mit Kugel und Wetterfahne; Auslegestuhl für Uhrschlagglocke nach Norden. Mauerwerk gegliedert mit Doppelpilastern an den Ecken und Gesimsen. Im Glockengeschoss je ein segmentbogiges Schallfenster nach Norden, Süden und Westen, darüber Uhrziffernblätter. In den übrigen Geschossen an allen drei Seiten je ein segmentbogiges Sprossenfenster, im Erdgeschoss nach Westen Portal mit Sandsteinrahmung, Inschriftentafel: „Anno MDCCXLVI et VII templum hoc exstructvm est“ (In den Jahren 1746 und 7 ist diese Kirche errichtet worden). 1883 Turmuhr. Um 1911 Neudeckung des Turmhelms. 1939 Sanierung Turmhelm. 1981/82 Turmhelm erneuert. 1989 Mauerwerkssanierung (untere Abschnitte erneuert).

Vorgängerbauten

Kirche, vielleicht auf dem Dubben zwischen Ostener Schleuße und Langer Straße, angeblich 1391 bei Sturmflut beschädigt oder zerstört; möglicherweise jedoch bereits früher an heutigen Standort verlegt (um 1100?).50 Neue Kirche am heutigen Standort, erbaut um 1396, Feldsteinmauerwerk, 64 Fuß lang, 33,5 Fuß breit, halbrunder Chorschluss.51 1631 Turm abgetragen und Stumpf zu Kanonenstellung umgebaut, später Turm wiederhergestellt.52 1679 Turmuhr repariert (Meister Nicolaus Eckhoff, Stade).53 1745 Kirche abgebrochen (baufällig und zu klein); bei Abbrucharbeiten „größere Mengen geschmolzenes Metall und Reste verkohlten Holzes gefunden“.54

Kirche, Blick zum Altar, vor 1956

Kirche, Blick zum Altar, vor 1956

Ausstattung

Barocker, architektonisch gestalteter Kanzelaltar (1746/47), gold-weiß gefasst, bauchiger Kanzelkorb mit reich verziertem Schalldeckel, flankiert von je zwei schräggestellten Pilastern, die Gebälk mit Sprenggiebel tragen; auf den Giebelansätzen zwei Engelsfiguren, in der Mitte Gottesauge in Strahlen- und Wolkenkranz; in der Predella Abendmahlsgemälde (16. Jh.?); davor hölzerner Altar mit geschwungener Mensa und seitlichen Schranken. – Achtseitige, pokalförmige Taufe. – Taufengel aus Eichenholz (2017, Jonas Kötz, Krautsand). – Abendmahlsgemälde (19. Jh., Diedrich Rusch, 19. Jh.), zeitweise in der Predella des Altars. – Torso eines Taufengels (1748?), 1956 auf dem Dachboden entdeckt.55 – Barocker Grabstein. – Lateinische Inschriftentafel über dem Grundstein der Kirche (1746), Übersetzung: „Unter dem Beistand der göttlichen Gnade und Geneigtheit Georgs II., des durchlauchtigsten, mächtigen und glorreichen Königs von Groß-Britannien, Frankreich und Irland und Herzogs von Braunschweig und Lüneburg, haben das Werk weise geleitet und mit unermüdlichem Eifer betrieben: aus dem Ritterstande die hochedlen Georg Ernst Freiherr von der Schulenburg, Burchard von Brook und der königliche Richter Adolph von Beck, indem sie hinzuzogen aus der Bauernschaft fünf ausgewählte, kluge Männer, nämlich: Nicolaus Schmoldt, Johann von Rönne, Georg Drewes, Gerhard Sparnecht und Paridon Schmoldt, mit dem berühmten Hamburger Baumeister Johannes Leonhard Prey und den derzeitigen beiden Predigern Wilhelm von Dein, Probst, und Nicolaus Daniel tho Aspern. In demselben Jahre, in dem fast das ganze Herzogtum Bremen und zum Teil auch unser Kirchspiel durch eine ganz schreckliche Viehseuche auf das elendste verheert wurde. Im Jahr des Heils 1745, am 9. Junius, begann man, unsere Kirche, baufällig vor Alter, so oft vergeblich abgestützt und ausgebessert, zusammen mit dem baufälligen Turm abzurüsten und von den Fundamenten abzureißen. Ein neues Fundament wurde dann im Herbst desselben Jahres gelegt und, da das beständige freundliche Wetter das Werk wunderbar begünstigte, völlig fertiggestellt und, als das Jahr schon sich neigte, mit Erde abgedeckt. Im folgenden Jahr 1746 begann man am 11. Mai in neuerlicher fleißiger Arbeit, das Mauerwerk zu errichten und gab der Kirch den Namen der früheren, nämlich St. Peter. Und zum bleibenden Gedächtnis dieser Denkstein mit der eingeschlossenen zinnernen Tafel in die Mauer eingefügt. Diesem Werke, daß es zu der erwünschten Vollendung zu seiner Zeit durchgeführt werde, wolle der gütige, allmächtige Gott in Gnaden seinen Segen geben. Hans Hinrich Finck, Goldschmied, hat dies eingeschnitten. Johann Wilhelm von Dein, Probst und Pastor, hat es verfaßt“.56 – Gedenkstein mit Namen der im Krieg 1870/71 getöteten Soldaten des Kirchspiels. – Frühere Ausstattung: Kreuzigungsgruppe (um 1500), zeitweise im Besitz des Kunstmalers Diedrich Rusch (Osten), mittlerweile im Museum Stade (Schwedenspeicher).57

Orgel, April 1983

Orgel, April 1983

Orgel

Eine Orgel ist erstmals 1581/83 erwähnt.58 1680 Instrument angeblich repariert von Arp Schnitger (Hamburg). 1751–54 Orgelneubau, ausgeführt von Jakob Albrecht (Lamstedt), 36 II/P (HW, BW), mechanische Traktur, Prospekt entworfen von Johann Leonhard Prey (Hamburg).59 1773 Instandsetzung Johann Joachim Maaß (Glückstadt). 1819 Instandsetzung, Georg Wilhelm (Stade). 1890 Neubau des Orgelwerks, ausgeführt von Carl und August Peternell (Seligenthal), 26 II/P (HW, OW), mechanisch-pneumatische Traktur (Barkermaschine), Kegelladen; Prospekt von Albrecht erhalten. 1952 Instandsetzungsarbeiten, Karl Kemper (Lübeck). 1972 Pflege eingestellt. 1991 Orgelrestaurierung, ausgeführt von Firma Kuhn (Männedorf), 26 II/P, mechanische Traktur, Schleifladen. – 1983 Orgelpositiv erworben, erbaut 1972 von Schmidt & Thiemann (Hannover), 6 I/P, mechanische Traktur, Schleifladen; Instrument von Loxstedt nach Osten versetzt von Schmidt & Mappes (Hannover).

Geläut

Zwei LG, I: e’ (Bronze, Gj. 1967, Firma Rincker, Sinn); II: gis’ (Bronze, Gj. 1709, Christoph Haupner, Stade), Inschriften: „Anno 1709 im Jvlius M. N haben adeliche Guets Herren vnd Eingesessene des Kirchspiels Osten dies Klocke zu Beforderung der Ehren Gottes vmgiessen lassen“ und „Psalm 95 V. 1 Kommet herzv lasset vns den Herren froh locken und yauchtzen dem Hort unsers Heyls. Christof Havpner me fecit Stade“, Bilder: Blattabgüsse. Eine SG, e’’ (Bronze, Gj. 1648, Hermann Benningk, Hamburg), Inschrift u. a.: „Renoviert 1648 von M[eister] Hermann Benninck“ und „Soli Deo gloria“ (Allein Gott die Ehre).60 – Früherer Bestand: Eine kleine LG (Bronze), 1709 umgegossen zu jetziger LG II. Eine große LG (Bronze), umgegossen zu einer neuen großen LG (Bronze, Gj. 1693, Christoph Haupner, Stade), Inschrift etwa: „Anno 1693 im Junio haben adelige Gutsherren und Eingesessene des Kirchspiels Osten diese Glocken zur Beförderung der Ehre Gottes umgießen lassen. Psalm 95 V. 1. Christoph Haupner me fecit Stade61, Glocke 1897 geborsten und umgegossen zu einer neuen großen LG (Bronze, Gj. 1897, Firma Radler, Hildesheim), Inschriften: „Ein feste Burg ist unser Gott“, „Ich rufe euch zum Dienst des Herrn, o Menschenkinder, folget gern!“ und sowie die Namen Superintendent Kahrs, Pastor Clasen, Organist und Küster Heesemann, Kantor Dammann, Bilder: Luther und Christus; Glocke im Ersten Weltkrieg zu Rüstungszwecken abgegeben. Ersetzt durch eine neue LG (Bronze, Gj. 1926, Firma Radler, Hildesheim), im Zweiten Weltkrieg zu Rüstungszwecken abgegeben (1942). Eine SG (Bronze, Gj. 1617), gestiftet von Deichrichter Barthold von Rönne, 1648 umgegossen zu jetziger SG.

Weitere kirchliche Gebäude

Pfarrhaus (Bj. 1907, ursprünglich Pfarrhaus II, Vorgängerbauten Bj. 1813 und Bj. 1728). – Gemeindehaus (Bj. 1973). – Küsterhaus. – Pfarrhaus I (Bj. 1725, 1971 abgebrannt, an seiner Stelle Gemeindehaus erbaut).

Friedhof

Ehemaliger kirchlicher Friedhof nördlich der Kirche, genutzt bis 1830.62 Neuer, kommunaler Friedhof in Osten (Trägerschaft Samtgemeinde Hemmoor), nordöstlich des alten Ortskerns, angelegt 1830, vergrößert 1904, FKap (Bj. 1966). Kommunaler Friedhof in Hüll (Trägerschaft Gemeinde Drochtersen), angelegt 1829, FKap (Bj. 1968).

Liste der Pastoren (bis 1940)
Kirche, Querschnitt, Blick zum Altar, vor 1956

Kirche, Querschnitt, Blick zum Altar, vor 1956

Erste Pfarrstelle. Um 1560 Harbord Berendes. Bis 1566 Johannes Berningk. Bis 1567 Wilhelm Vincke (Minke). – 1567–1575 Burchard Withmer. – 1575–1580 Johann Hollmann. – 1581–1610 Lüder Delver. – 1610–1633 Christoph Weber (Textorius). – 1633–1645 Franz Lüsemann. – 1645–1667 Adolf Weber. – 1667–1688 Christian Knütel. – 1688–1702 Magister Christoph Rimphof. – 1702–1709 Magister Christian Holtermann. – 1709–1736 Johann Albrecht von Bremen. – 1736–1750 Johann Wilhelm von Dein. – 1752–1785 Julius Adolf von Bremen. – 1785–1796 Wilhelm Christoph Müller. – 1797–1824 Johann Wilhelm von Bremen. – 1825–1855 Johann Philipp Friedrich Meinecke. – 1855–1862 Cord Mühlenstedt. – 1862 Karl Heinrich Friedrich Lahusen. – 1863–1886 Peter von Bargen. – 1887–1896 Cornelius Gustav Karl Christoph von Hanffstengel. – 1896–1905 Johannes Andreas Kahrs. – 1906–1911 Johannes Christian Adolf Bartels. – 1911–1927 Kurt Burfeindt. – 1927–1934 vakant. 1934–1953 Eberhard Friedrich Ernst Quantz.
Zweite Pfarrstelle (bis 1702 Vikariat): 1577–1581 Lüder Delver. – 1581–1593 Daniel Weber (Textorius). – 1594–1… Laurentius Mirovius. – 1627–1648 Hinrich Grimpe. – 1648–1667 Christian Knütel. – 1667–1672 Johann Christian Döler. – 1672–1688 Magister Christoph Rimphof. – 1688–1702 Magister Christian Holtermann. – 1702–1703 Michael Tobias Gastorius. – 1703–1709 Johann Albrecht von Bremen. – 1709–1736 Johann Wilhelm von Dein. – 1736–1747 Nikolaus Daniel to Aspern. – 1748–1752 Julius Adolf von Bremen. – 1752–1774 Georg Wilhelm Müller. – 1774–1785 Wilhelm Christoph Müller. – 1786–1797 Johann Wilhelm von Bremen. – 1797–1815 Johann Beckmann. – 1816–1826 Ernst Anton Ludwig Wilhelm Langeneck. – 1828–1840 Georg Ernst Ruperti. – 1840–1853 Johann Andreas Wendt. – 1856–1888 Gideon Franz Johann Georg Steller. – 1890–1899 Diedrich Hermann Heinrich Johann Clasen. – 1899–1912 Adolf Dietrich Brunkhorst. – 1913–1920 Heinrich Wilhelm Friedemann Hittmeyer. – 1922–1931 Ulrich Hermann Max Knauth.
Angaben nach: Meyer, Pastoren II, S. 244–246

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

A 2 Nr. 1192–1207 (Pfarroffizialsachen); A 6 Nr. 6416–6424 (Pfarrbestallungsakten); A 8 Nr. 341Digitalisat (CB); A 9 Nr. 2554Digitalisat, 2555Digitalisat, 2555 2Digitalisat, 2722Digitalisat, 2723Digitalisat (Visitationen); L 5g Nr. 261–262, 958 (LSuptur. Stade); D 55b (EphA An der Oste); S 2 Witt Nr. 04, 16 (Fotosammlung); S 09 rep Nr. 1871 (Presseausschnittsammlung); S 11a Nr. 7645 (Findbuch PfA).

Kirchenbücher

Taufen: ab 1662 (Lücken: 1671–1673, 1675–1682)
Trauungen: ab 1662 (Lücken: 1671–1673, 1675–1682, 1691)
Begräbnisse: ab 1662 (Lücken: 1671–1673, 1675–1682, 1691)
Kommunikanten: ab 1894 (Lücken: 1896; Zahlenregister: 1688–1864)
Konfirmationen: ab 1796

Literatur & Links

A: Gemeindebuch KK An der Oste, S. 31–33; Aye/Kronenberg, Taufbecken. S. 267, Nr. 69; Böker, Denkmaltopographie Lkr. Cuxhaven, S. 271–273; Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 1068; Fock, Schnitger, S. 35–36; Kiecker/Lenz/Rüther, KD Land Hadeln, Textband, S. 247–257; Meyer, Pastoren II, S. 244–246; Pratje, Abhandlungen II, S. 158–159 (= Extractus Protocolli Visitationis über einige Domprobsteiliche Kirchen von 1581 1582 1583, S. 143–184); Wolters, Kirchenvisitation 1588, S. 100–105.
B: 800 Jahre Kirchspiel Osten. Altendorf – Hüll – Isensee – Osten, hrsg. vom Heimatverein Osten „An Moor un Diek“, Hemmoor 2020; Peter Golon: Kleine Orgelgeschichte der Kirche St. Petri Osten, in: Gemeindebrief der Kirchengemeinde St. Petri-Osten, November 1991, S. 14–19; Karlheinz Krause: Die Ostener St.-Petri-Kirche und ihr berühmter Baumeister, in: Allgemeiner Haushaltungs-Kalender: für die Regierungs-Bezirke Stade und Lüneburg in mitteleuropäischer Zeit berechnet 160 (2008), S. 93–95; Claus Öllerich: Geschichte der Gemeinde Osten, Neuhaus-Oste 1941; Johann Hinrich Pratje: Nachricht von dem Gerichte und Kirchspiel zur Osten, und von den Predigern, die seit der Reformation an der Kirche daselbst gestanden haben, in: Pratje, Abhandlungen VI, S. 269–318; Richard A. Rüsch (Red.): Chronik des Kirchspiels Osten, Osten/Oste 1985.
Internet: Bildindex der Kunst & Architektur: Kirche und Ausstattung; Denkmalatlas Niedersachsen: Kirche, Freifläche um die Kirche; Nomine (Norddeutsche Orgelmusikkultur in Niedersachsen und Europa): Orgel.

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Fußnoten

  1. Hennecke/Krumwiede, Kirchen- und Altarpatrozinien I, S. 50, und ebd. II, S. 8.
  2. Regesten Ebf. Bremen I, Nr. 617.
  3. Hofmeister, Besiedlung I, S. 158.
  4. Regesten Ebf. Bremen I, Nr. 765 (Anm.).
  5. Hodenberg, Stader Copiar, Nr. 1 (S. 96 ff.).
  6. Hofmeister, Besiedlung I, S. 158.
  7. Dannenberg/Schulze, Geschichte II, S. 205 ff.
  8. Kiecker/Lenz/Rüther, KD Land Hadeln, Textband, S. 248; Rüsch, S. 416.
  9. Rüsch, S. 53.
  10. Böker, Denkmaltopographie Lkr. Cuxhaven, S. 272.
  11. Pratje, Abhandlungen VI, S. 276.
  12. LkAH, L 5g, Nr. 261 (Visitation 1959).
  13. Hofmeister, Besiedlung I, S. 161.
  14. Kiecker/Lenz/Rüther, KD Land Hadeln, Textband, S. 248; 800 Jahre, S. 186.
  15. Regesten Ebf. Bremen II,1, Nr. 74; UB St. Georg Stade, Nr. 71 (Zitat). Nach Rüsch, S. 86, ist Otto bereits 1305 nachgewiesen (ohne Beleg).
  16. UB St. Georg Stade, Nr. 71 und Nr. 118.
  17. Regesten Ebf. Bremen II,2, Nr. 494, 533 und 623.
  18. Vogt, Monumenta I,1, S. 169.
  19. RG Online, RG II 01317, http://rg-online.dhi-roma.it/RG/2/1317, 14.12.2022. Ida-Christine Riggert-Mindermann: Kirchspiel und Gericht. Zur Geschichte von Hamelwörden (Land Kehdingen) bis 1651 (= Beiträge zur Geschichte und Kultur des Elbe-Weser-Raumes 5), Stade 2011, S. 27 ff.
  20. RG Online, RG IV 11384, http://rg-online.dhi-roma.it/RG/4/11384, 04.04.2023. RG Online, RG IV 13838, http://rg-online.dhi-roma.it/RG/4/13838, 04.04.2023.
  21. NLA ST Rep. 3 Marien Nr. 5; Pratje, Abhandlungen VI, S. 298 f.
  22. Pratje, Abhandlungen VI, S. 282 (Beylage Nr. VIII).
  23. Zu Ebf. Christoph vgl. den Beitrag von Matthias Nistal in Dannenberg/Otte, Reformation, S. 39 ff. Zur Reformation in Bremen und Verden insgesamt vgl. die Beiträge in Dannenberg/Otte, Reformation und Wolters, Reformationsjahrhundert, S. 50 ff.
  24. Pratje, Abhandlungen VI, S. 282 f., Inschrift des Grabsteins: „A[nn]o 1566den 16. Maji starff de würdige Her Johannes Berningk dusser Karcken Pastor. Hiervnder begraben. Dem Gott Gnade“.
  25. Pratje, Abhandlungen VI, S. 301 ff. (Beylage Nr. II).
  26. Pratje, Abhandlungen VI, S. 306 (Beylage Nr. V); Rüsch, S. 54.
  27. Dies und die folgenden Zitate: Pratje, Abhandlungen II, S. 158.
  28. Golon, S. 14.
  29. Rüsch, S. 55.
  30. Pratje, Abhandlungen VI, S. 273.
  31. Pratje, Abhandlungen VI, S. 280.
  32. Pratje, Abhandlungen VI, S. 280.
  33. Zum Folgenden: Obenaus, Handbuch II, S. 1087 ff.
  34. Zit. bei Rüsch, S. 36.
  35. Dies und das folgende Zitat: LkAH, S 1 H III, Nr. 811, Bl. 21.
  36. LkAH, S 1 H III, Nr. 811, Bl. 22.
  37. LkAH, L 5g, Nr. 261 (Visitationen 1940 und 1947).
  38. LkAH, L 5g, Nr. 261 (Visitation 1953). Vgl. dazu auch Rüsch, S. 67 ff.
  39. LkAH, L 5g, Nr. 261 (Visitation 1959) und Nr. 262 (Visitationen 1965 und 1971).
  40. Rüsch, S. 45.
  41. LkAH, L 5g, unverz., Osten, Visitation 1983.
  42. Hodenberg, Stader Copiar, S. 17 und S. 24.
  43. KABl. 1937, S. 165.
  44. KABl. 1976, S. 205.
  45. KABl. 2012, S. 301 f.
  46. Pratje, Abhandlungen II, S. 158; Pratje, Abhandlungen VI, S. 281.
  47. Grund- und Aufriss: NLA ST Karten Neu Nr. 01031/1, Grundriss und Querschnitt: NLA ST Karten Neu Nr. 01031/2, jeweils mit Digitalisat).
  48. Rüsch, S. 36.
  49. Rüsch, S. 41 ff.
  50. Rüsch, S. 22, geht davon aus, dass „womöglich schon um 1100“ eine Kirche am heutigen Standort erbaut worden ist.
  51. Rüsch, S. 23.
  52. Pratje, Abhandlungen VI, S. 279 f.
  53. Rüsch, S. 39.
  54. Zit. bei Rüsch, S. 22.
  55. Aye/Kronenberg, Taufbecken. S. 267, Nr. 69.
  56. Rüsch, S. 33; Krause, S. 93 ff. Lateinischer Text bei Pratje, Abhandlungen VI, S: 316 ff.
  57. Dehio, Bremen und Niedersachsen, S. 1068; Krause, S. 95.
  58. Pratje, Abhandlungen II, S. 158. Vgl. Golon, S. 14 ff. Siehe insgesamt: https://www.nomine.net/osten-st-petri, 03.04.2023.
  59. Fock, Schnitger, S. 36.
  60. Rüsch. S. 47.
  61. Rüsch, S. 35.
  62. Rüsch, S. 76 ff.