Frühere Gemeinde | Sprengel Hildesheim-Göttingen, KK Göttingen-Münden, Amtsbereich Münden | Patrozinium: Maria1 | KO: Calenberger KO von 1569

Orts- und Kirchengeschichte

Urkundlich ist der Klosterort erstmal 1246 als Orto sancte Marie belegt (Garten der heiligen Maria).2 1266 ist die Namenform Garden nachgewiesen, erste Ende des 16. Jh. bildete sich die Form Mariengarten.3 Das Kloster entstand in der Feldmark von Welderekeshusen (auch Eylwardeshusen); das 1269 letztmals genannte Ort ging anscheinend im Klosterbezirk auf.4 Territorial gehörte Mariengarten seit der Dreiteilung des welfischen Teilfsm. Braunschweig-Wolfenbüttel um 1291 zum neuen Teilfsm. Göttingen.5 Nachdem die Göttinger Linie der Welfen mit Hzg. Otto Cocles († 1463) in männlicher Linie ausgestorben war, wurde das Territorium 1495 bzw. 1512 Teil des Fsm. Calenberg-Göttingen („Kernlande Hannover“, 1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover). Mariengarten lag im Gebiet des Amtes Friedland, die Niedergerichtsbarkeit übte das Kloster selbst aus.6 Seit Aufhebung des Klosters 1631 bildete der ehemalige Klosterort und die dazugehörigen Besitzungen das Klosteramt Mariengarten innerhalb des Amtes Friedland. Eine erste Ansicht des „Closter Mariengard Im Land Göttingen“ ist aus der Mitte des 17. Jh. überliefert (Merian-Stich).7 In französischer Zeit zählte Mariengarten von 1807 bis 1813/14 zum Kgr. Westphalen (Kanton Jühnde, Distrikt Göttingen, Leine-Departement). Seit 1815 gehörte der Ort, nun Kgr. Hannover, erneut zum Klosteramt Mariengarten, das 1820/50 im Amt Friedland aufging.8 Das Amt Friedland wiederum wurde 1859 in das Amt Reinhauen eingegliedert. Mit der Annexion des Kgr. Hannover fiel Mariengarten 1866 an das Kgr. Preußen. Bei Einführung der Kreisverfassung 1885 kam der Ort zum Lkr. Göttingen (neugebildet 1973 und 2016). 1928 wurde der Gutsbezirk Mariengarten in die Gemeinde Dramfeld eingegliedert, die 1973 nach Rosdorf eingemeindet wurde. Um 1810 lebten gut 70 Menschen in Mariengarten, 1940 etwa 60.

Das Memorienbuch des Klosters Mariengarten nennt Gissen graue vom zegenberge an erster Stelle in der Liste der Stifterinnen und Stifter des Klosters.9 Gf. Giso von Ziegenberg hatte dem Kloster Beuren 1245 Güter in Welderekeshusen überlassen.10 Das Kloster Beuren im Eichsfeld ist als Mutterkloster des Zisterzienserinnenkonvents in Mariengarten anzusehen.11 Die Kirche in Welderekeshusen hatte zur sedes Sieboldshausen gehört und soll der Jungfrau Maria geweiht gewesen sein.12 An ihrer Stelle soll die Klosterkirche errichtet worden sein, als Bauzeit werden die Jahre zwischen 1246 und 1286 angenommen.13 Kardinallegat Hugo von St. Sabina nahm das Kloster 1252 in seinen Schutz.14
Im Fsm. Göttingen führte Hzgn. Elisabeth zu Braunschweig-Lüneburg († 1558) die luth. Lehre ein: 1542 setzte sie die von Antonius Corvinus verfasste Kirchenordnung in Kraft und 1542/43 ließ sie die Gemeinden, Stifte und Klöster des Fürstentums visitieren.15 Im Jahr 1545 übernahm ihr nunmehr volljähriger Sohn als Hzg. Erich II. die Regierungsgeschäfte und wechselte 1547 zum kath. Glauben. Die Calenbergischen Stände widersetzten sich jedoch seinen Rekatholisierungsbestrebungen und konnten 1553/55 die Beibehaltung der luth. Lehre in den Kirchspielen des Fürstentums sicherstellen. Nach dem Tod Erichs II. fiel das Fsm. Calenberg-Göttingen 1584 an Braunschweig-Wolfenbüttel und Hzg. Julius († 1589) führte seine 1569 aufgestellte ev. KO auch hier ein.16 1588 ließ er die Gemeinden visitieren.
Bei der Visitation 1542 nahmen die Konventualinnen Mariengartens nach anfänglichem Widerstand die neue Klosterordnung Hzgn. Elisabeths an.17 Die Visitatoren setzten zudem einen Klosterprediger ein, der die Nonnen „mit hochgedachtem godtlichen Worte und den hochwirdigen Sacramenten versorgen und
versehen“ sollte. Das Kloster wiederum sollte ihn „die kost mit Weib und kinderen, die Herberge und holtz verschaffen und uberdas zwantzigk floren Müntze und einen rock von gottingisch Puck geben“. Der Kaplan, der für die Seelsorge in Dramfeld, Deiderode und Elkershausen zuständig war, behielt sein Amt. Der neue Klosteramtmann erhielt den Auftrag, zwei deutschsprachige Bibeln zu kaufen. Zuletzt ordneten die Visitatoren an, es solle „das licht oder lampe, so bißher tag und nacht auf dem Chor gehalten, außgelescht sein und bleiben, Auch nicht wyderumb angetzündet werden, Es sei dan sache, das es auf dem Chor, wen sie singen oder lesen sollen, finster würde“. Trotz dieser Anordnungen und Zusagen blieb der Konvent zunächst altgläubig.18 1586 kamen zwei Nonnen aus dem protestantischen Kloster Steterburg nach Mariengarten- Im Protokoll der Visitation 1588 heißt es: „Die Domina könne von ihrer Religion nicht abtreten, sie bäten, wieder in Kloster Hilwartshausen versetzt zu werden […] Haben keine Bibel, keine Kirchenordnung. Bitten um einen andern Seelsorger. Die Domina wünsche ihren Bruder zu behalten, heißt Georg Kock aus Münden.“19 Die Visitatoren verhandelten lange mit der Domina Gertrud Koch (amt. 1575–1618) und ermahnten sie „zur Buße und fleißigem Anhören Gottes Worts, sonderlich Erlernung des Katechismi“.20
Im Nachrichtungsbuch von allen Pfarren im Fürstenthumb Braunschweig, angelegt um 1600, ist das Closter Garten als Pfarre mit den zwei Tochtergemeinden (filia) Deiderode und Elkershausen verzeichnet (das 1588 noch als filila genannte Darmfeld gehörte nun zu Obernjesa).21 Im Jahr 1631 verließen die letzten Nonnen das Kloster Mariengarten.22 Ebenso wie die ehemaligen Klöster Hilwartshausen und Weende kam Mariengarten samt seinen Besitzungen 1629/33 als Ausstattung an die neue Universität Helmstedt.23
Im Protokoll der Visitation 1652 heißt es, der Pfarrer von Deiderode und Elkershausen, P. Eberhard Feierabend (amt. 1627–1666), predige sonntags dreimal: in Deiderode, Mariengarten und Elkershausen.24 Der Titel eines Güterverzeichnisses aus dem Jahr 1670 folgt dem Muster des Nachrichtungsbuchs: „Bericht wegen der Pfarr-, Kirchen-, Armen- und Schulgüter des Stifts und Klosters Mariengarten mit den beiden Filialen Deyderode und Elkershausen“.25 Seinerzeit predigte P. Johann Andreas Koring (amt. 1667–1710) „auf den Filialen […] einen Sonntag um den anderen“, im Kloster jedoch an jedem Sonntag. Das Pfarrhaus habe der Landesherr 1666 neu erbauen lassen. Es stand, wie im Corpus bonorum von 1734 angegeben ist, in Deiderode, gehörte jedoch „mit allen Zubehör dem Kloster Mariengarten, dasselbe bauet und repariret solches“.26 Die Schule hingegen befand sich in Elkershausen und gehörte auch der dortigen Gemeinde. Seit Beginn der Amtszeit von P. Franz Johann Friedrich Thilo (amt. 1770–1784) ist die Pfarre im jährlich erscheinenden Staatskalender nicht mehr als „Mariengarten“, sondern als „Deiderode und Mariengarten“ verzeichnet.27
Im Jahr 1940 zählte die KG Mariengarten etwa 60 Gemeindeglieder, im Jahr 1955 knapp 120.28 Ein eigener KV bestand nicht. Vielmehr ernannte die Klosterkammer Hannover für Mariengarten einen Kirchenvorsteher im KV Deiderode. 1955 fand in der ehemaligen Klosterkirche alle vier Wochen ein Gottesdienst statt.
Die pfarramtliche Verbindung zwischen Deiderode, Elkershausen und Mariengarten bestand bis in die zweite Hälfte des 20. Jh., allerdings wurde Elkershausen seit 1933 von Pfarramt Klein Schneen versehen und Deiderode-Mariengarten seit 1945 vom Pfarramt Atzenhausen. Zum 1. Juli 1977 hob das Landeskirchenamt Hannover die „Ev.-luth. St.-Marien-KG Mariengarten“ auf und gliederte ihre Gemeindeglieder in die KG Deiderode ein.29 Gleichzeitig errichtete sie eine pfarramtliche Verbindung zwischen Klein Schneen, Elkershausen und Deiderode (mit Mariengarten und Mollenfelde).
Mitte der 1980er Jahre plante der Freundeskreis Jugendhof e. V., in Mariengarten einen „kleinen ökologisch bewirtschafteten landwirtschaftlichen Betrieb“ einzurichten (Jugendhof Mariengarten).30 Die Landeskirche Hannovers und die Landeskirche Schaumburg-Lippe unterstützten das Projekt, die Trägerschaft sollte beim KK Göttingen-Süd liegen. Verwirklicht werden konnte das Projekt nicht.

Umfang

Mariengarten

Patronat

Kloster Mariengarten. 1629 bzw. 1633 kam das ehemalige Kloster nebst seinen Rechten und Besitzungen als Schenkung an die Universität Helmstedt. Ab 1650 beanspruchte der Calenberger Landesherr das Patronatsrecht und ließ es vom Konsistorium ausüben (bis 1871).31 – Bis 1876 zahlte die Klosterkammer einen Beitrag zum Unterhalt des Pfarrers in Deiderode, bis Anfang der 1960er Jahre einen Beitrag zu den Kultuskosten in Mariengarten und bis 1971 war auch der Pächter des Klosterguts zu einem Patronatszuschuss an die Pfarrkasse Deiderode verpflichtet. Zur Aufhebung der Leistungen leistete die Klosterkammer jeweils Ablösezahlungen.32

Kirchenbau

Eigentum der Klosterkammer Hannover. Rechteckiger Saalbau mit geradem Ostschluss, erbaut in der zweiten Hälfte des 13. Jh.; im Osten Kirchsaal, im abgetrennten, zweistöckigen Westteil oben ehemalige Nonnenempore unten zweischiffiger Vorraum mit Kreuzgratgewölbe und zwei Mittelpfeilern; an den Ostteil schließt sich nach Süden das Klosterhaus an. Satteldach (ziegelgedeckt). Bruchsteinmauerwerk, gestufte Stützpfeiler. An der Nordseite des Kirchsaals zwei hohe Spitzbogenfenster, nach Osten ein dreibahniges Maßwerkfenster. Spitzbogenportal am Westteil. Im Innern des Kirchsaals Kreuzrippengewölbe, Westempore; zwei Spitzbogennischen in der Nordwand, eine in der Südwand.

Fenster

Buntglasfenster im Osten, mit figürlicher Kreuzigungsszene.

Turm

Über dem Westgiebel dachreiterartiger, achtseitiger Turm mit achtseitigem, schiefergedecktem Pyramidenhelm, bekrönt mit Kugel und Wetterfahne. Bruchsteinmauerwerk, an jeder Seite ein zweibahniges, spitzbogiges Schallfenster.

Ausstattung

Schlichter, steinerner Altartisch. – Leicht erhöhte, polygonale Kanzel aus Sandsteinquadern. – Achtseitiger, pokalförmiger Taufstein. – Steinerne Grabplatte für Elisabeth Barnstorp († 1565), ganzfiguriges Porträt der Verstorbenen, Inschrift beschädigt.33 – Steinerne Grabplatte für einen Angehörigen der Familie Wolf von Gudensberg († 1567?), ganzfiguriges Relief des Verstorbenen, Inschrift beschädigt.34

Orgel

Vor 1861 vorhandene Orgel bei Blitzeinschlag zerstört. 1861 gebrauchte Kleinorgel erworben (vorher in der Kirche in Rosdorf), erbaut 1857 von Carl Giesecke (Göttingen), 2 I/–, mechanische Traktur, Schleifladen. Um 1907 Instrument abgebaut. 1907 Orgelneubau, ausgeführt von P. Furtwängler & Hammer (Hannover), 3 I/aP, pneumatische Traktur, Taschenladen (Opus 605), Pfeifenmaterial von 1857 wiederverwendet, keine Prospektpfeifen (stattdessen Rautengitterwerk); Instrument aufgestellt auf der Westempore, um 1973 abgebaut. 1973 Neubau eines Orgelpositivs, ausgeführt von Emil Hammer (Arnum), 3 I/–, mechanische Traktur, Schleifladen (Opus 1679), Instrument aufgestellt im Altarraum.35

Geläut

Eine LG, a’’ (Bronze, Gj. 15. Jh.), keine Inschrift, Glocke seit Anfang der 1950er Jahre in Mariengarten, Leihglocke aus dem Kreis Göttingen. Eine SG, d’’’ (Bronze, Gj. frühes 20. Jh.). – Früherer Bestand: 1585: „kirchenglocken klein unnd groß 4, ein radt mit 22 zimbeln 1“.36 Eine LG (Bronze, Gj. 1832, Johannes Heine & Sohn, Bodensee), 1950 geborsten und eingeschmolzen.

Liste der Pastoren

1546 Johann Wigand. – 1552 Christoffer. – 1588 Georg Koch.

Angaben nach Meyer, Pastoren I, S. 189

Friedhof

Klosterfriedhof südlich von Klosterkirche und -haus.

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

A 8 Nr. 97Digitalisat (CB); B 2 G 15 Nr. 21 (Patronate); S 11a Nr. 7919 (Findbuch PfA).

Literatur & Links

A: Bielefeld, Orgeln im Umland, S. 256–258; Casemir/Menzel/Ohainski, Ortsnamen Lkr. Göttingen, S. 266–267; Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 919; Dolle, Klosterbuch II, S. 997–1003; Eichenberg, KK Göttingen-Süd, S. 69–74; Franz, Maybaum & Tinney, Räume, S. 24–29; Ide & Maloku, Coworking-Spaces, S. 54–55 und S. 98–99; Lücke, Burgen und Gutshöfe, S. 101–105; Lufen, Denkmaltopographie Altkr. Münden, S. 231–233; Meinhardt & Groth, Chronik I, S. 126–149; Mithoff, Kunstdenkmale II, S. 126.

B: Memorienbuch des Klosters Mariengarten [Handschrift], 15./16. Jh. [Digitalisat]; Trauregister aus den Kirchenbüchern Südniedersachsens 1801–1850. Teil 8. Göttingen West: Atzenhausen, Dahlenrode, Deiderode, Dramfeld, Elkershausen, Friedland, Klein Schneen, Mariengarten, Mollenfelde, Obernjesa, Sieboldshausen, Volkerode, hrsg. von der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft Göttingen e. V., Norderstedt 2017; Urkundenbuch des Klosters Mariengarten, bearb. von Manfred von Boetticher (= Göttingen-Grubenhagener Urkundenbuch, 2. Abt.; = Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen 37,8), Hildesheim 1987; Manfred von Boetticher: Die Gründung des Klosters Mariengarten, in: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte 56 (1984), S. 203–214 [online]; Manfred von Boetticher: Kloster und Grundherrschaft Mariengarten. Entstehung und Wandel eines kirchlichen Güterkomplexes im südlichen Niedersachsen vom 13. bis ins 19. Jahrhundert (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen 34; = Quellen und Untersuchungen zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte Niedersachsens in der Neuzeit 12), Hildesheim 1989; Manfred von Boetticher: Ablass für 480 Tage, in: 100-mal Niedersachsen: Kirche und Kultur, Hannover 2011, S. 48–49; Detlev Hellfaier: Das Memorienbuch des Klosters Mariengarten, in: Plesse-Archiv 9 (1974) S. 157–184.

Internet: Bildindex der Kunst & Architektur: Kapelle neben der Kirche; Denkmalatlas Niedersachsen: Klosterkirche; Klosteranlage; 3d-raeume.de: 3-D-Modell der Kirche.


Fußnoten

  1. Hennecke/Krumwiede, Kirchen- und Altarpatrozinien I, S. 160, und II, S. 75.
  2. UB Mariengarten, Nr. 6.
  3. UB Mariengarten, Nr. 17. Für weitere Belege und zum Ortsnamen vgl. Casemir/Menzel/Ohainski, Ortsnamen Lkr. Göttingen, S. 266 f.
  4. Boetticher, Gründung, S. 207 f. UB Mariengarten Nr. 2–5 sowie Nr. 28.
  5. Insgesamt: Pischke, Landesteilungen, bes. S. 45 ff., S. 75 ff. und S. 180 ff. Vgl. auch Boetticher, Gründung, S. 214.
  6. Boetticher, Kloster, S. 32 ff.
  7. Digitalisat.
  8. Boetticher, Kloster, S. 34: Im Jahr 1820 wurde „die Untergerichtsbarkeit vom Klosteramt gelöst und bis auf weiteres dem Amt Friedland übertragen – eine Maßnahme, die bei der Aufhebung der Patrimonialgerichtsbarkeit im Königreich Hannover im Jahre 1850 nur noch zu bestätigen war“.
  9. Memorienbuch, Bl. 3r [Digitalisat, Aufnahme 5]. Zur Geschichte des Klosters vgl. knapp Dolle, Klosterbuch III, S. 997 ff., ausführlich Boetticher, Kloster; siehe auch Niedersächsische Klosterkarte sowie Meinhardt & Groth, Chronik I, S. 126 ff.; speziell zur Gründungsgeschichte vgl. Boetticher, Gründung, S. 203 ff.
  10. UB Mariengarten, Nr. 3–4.
  11. Boetticher, Gründung, S. 206.
  12. UB Mariengarten, Nr. 7; Dolle, Klosterbuch III, S. 998.
  13. Dolle, Klosterbuch III, S. 1001.
  14. UB Mariengarten, Nr. 8.
  15. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 708 ff.; Butt, S. 47 ff.
  16. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 83 ff.
  17. Kayser, Kirchenvisitationen, S. 304 f. Die folgenden Zitate ebd.
  18. Boetticher, Kloster, S. 23.
  19. Kayser, General-Kirchenvisitation I, S. 152.
  20. Kayser, General-Kirchenvisitation I, S. 166.
  21. LAW, V 231, Nachrichtungsbuch von allen Pfarren im Fürstenthumb Braunschweig…, S. 58 und S. 52.
  22. Meinhardt & Groth, Chronik I, S. 143.
  23. Brauch, Klöster, S. 159.
  24. Kayser, Generalsvisitation Gesenius, S. 186 f.
  25. LkAH, A 8, Nr. 97 [Digitalisat, Aufnahme 18].
  26. LkAH, A 8, Nr. 97 [Digitalisat, Aufnahme 11].
  27. Hannoverscher Staatskalender 1770, S. 149; Hannoverscher Staatskalender 1771, S. 143.
  28. LkAH, L 5c, unverz., Deiderode, Visitation 1940; LkAH, L 5c, unverz., Atzenhausen, Visitation 1955.
  29. KABl. 1977, S. 109 f.
  30. LkAH, L 5c, unverz., Klein Schneen, Jugendhof Mariengarten, passim (Zitat: Betriebsplanung: Projekt Jugendhof Mariengarten, 17.09.1986).
  31. Brauch, Klöster, S. 159 und S. 173.
  32. LkAH, B 2 G 15, Nr. 21, passim.
  33. DI 66, Lkr. Göttingen, Nr. 172 (Sabine Wehking), in: www.inschriften.net, urn:nbn:de:0238-di066g012k0017202.
  34. DI 66, Lkr. Göttingen, Nr. 176 (Sabine Wehking), in: www.inschriften.net, urn:nbn:de:0238-di066g012k0017600.
  35. Pape/Schloetmann, Hammer, S. 184.
  36. Boetticher, Kloster, S. 173.