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Roggenstede
Urkundlich ist das Dorf erstmals 1420 im Stader Copiar als Reckenstede genannt. Roggenstede gehörte zur ostfriesischen Landesgemeinde Harlingerland (1237: terram Herlingi, 1289: universitas terre Herlingie). In der Häuptlingszeit war das Dorf Teil der Herrlichkeit (später Amt) Esens, in der ab 1454 die Häuptlingsfamilie Attena regierte, die mit Stedesdorf und Wittmund auch die beiden anderen Herrlichkeiten des Harlingerlandes innehatte (ab 1532 als Lehen der Hzg. von Geldern).Röhrse
Das Dorf Röhrse, Ortsteil der Stadt Peine, ist erstmals als Rothersen in einem undatierten Verzeichnis der Lehnsgüter des Hildesheimer Michaelisklosters erwähnt, das vor 1331 entstanden ist.Rohrsen
Urkundlich ist der Ort östlich von Hameln im 13. Jh. als Rordessen belegt (vor 1259). Rohrsen gehörte zum Go auf der Hamel, der im 13. Jh. vermutlich zum Herrschaftsbereich der Gf. von Hallermund zählte. Nach 1260 kam der Go auf der Hamel an das welfische Hzm. Braunschweig-Lüneburg und zählte seit der ersten Hälfte des 15. Jh. zum Amt Springe. In der ersten Hälfte des 16. Jh. (zwischen 1518 und 1537) kamen Rohrsen und der Go auf der Hamel zum Amt Calenberg und 1584 wieder zum Amt Springe im welfischen Teilfsm. Calenberg-Göttingen (1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover).Rolfshagen
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Röllinghausen
Röllinghausen ist schriftlich recht spät belegt. Es erscheint erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1386. Das Dorf war seit der ersten Hälfte des 15. Jh. im Besitz der Herren von Wrisberg, zunächst gemeinsam mit einer Familie Burmester.Römstedt
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Ronnenberg
Urkundlich ist die heutige Stadt erstmals um 1073/80 als uilla Runiberc belegt. Ronnenberg zählte zum Go Gehrden, der im 12. Jh. Teil des Herrschaftsbereichs der Gf. von Roden war.Roringen
Schriftlich ist der Ort erstmals in einer päpstlichen Urkunde aus dem Jahr 1162 als Roringe belegt (abschriftlich überliefert). Territorial zählte das Dorf seit der Dreiteilung des welfischen Teilfsm. Braunschweig-Wolfenbüttel um 1291 zum neuen Teilfsm. Göttingen.Rosche
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