Frühere Gemeinde, KK Rhauderfehn, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Möglicherweise ist der im 10. Jh. im Werdener Urbar genannte Ort Renuuidu mit Rhaude zu identifizieren. Die erste sichere schriftliche Erwähnung findet sich erst in einer Urkunde aus dem Jahr 1409, in der der Ort als Rawida genannt ist.
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Bestehende Gemeinde, KK Rhauderfehn, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Die „Ev.-luth. Dreieinigkeits-KG Rhauderfehn“ gründete sich zum 1. Januar 2024.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Möglicherweise ist der Ort Hretha, genannt im ältesten Teil des Verzeichnisses der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Corvey, identisch mit Rheden. Die urkundliche Ersterwähnung des Dorfes fiele damit in die erste Hälfte des 9. Jh. (zwischen 822 und 826).
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Calenberger KO von 1569, Gemeinde, die nicht mehr zum Gebiet der Landeskirche Hannovers gehört, Kapellengemeinde
Die erste schriftliche Erwähnung, die sicher dem Dorf Rhene zugeordnet werden kann, stammt aus dem Jahr 1141: Gf. Siegfried IV. von Boyneburg übertrug dem Kloster Northeim viereinhalb Hufen Land in Rhene und eine Mühle (IIII et dimidium et moldendinum).
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Frühere Gemeinde, KK Wolfsburg-Wittingen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg, Unfertig
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Frühere Gemeinde, KK Gifhorn, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes findet sich in einer Urkunde Ks. Heinrichs II. aus dem Jahr 1007 als Ricbaldesgebutle. Das Dorf lag an der alten Straße von Braunschweig nach Lüneburg.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, KK Gifhorn, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Die „Ev.-luth. KG Ribbesbüttel-Rötgesbüttel“ entstand zum 1. Januar 2025 aus der Fusion der beiden seit 1925 pfarramtlich verbundenen Gemeinden Rötgesbüttel und Ribbebsüttel.
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Frühere Gemeinde, Glocken Wiki, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Urkundlich ist der Ort erstmals 1360 im Lüneburger Lehnregister als Reybere belegt. Das Dorf lag ursprünglich etwa 600 Meter weiter nördlich und wurde 1655 an den heutigen Standort verlegt.
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Bestehende Gemeinde, KK Verden, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Stade
Urkundlich ist Riede zunächst als Personenname belegt: Unter den Zeugen einer Urkunde des Gf. Moritz I. von Oldenburg aus dem Jahr 1211 sind Volbertus de Ride und Rembertus de Ride genannt. Der Ort selbst ist erstmals in der sogenannten Weserbrückenurkunde belegt, einem Verzeichnis der jährlichen Beiträge, welche die Orte im Bremer Umland zum Unterhalt der dortigen Weserbrücke zu zahlen hatten.
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Frühere Gemeinde, KK Harzer Land, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Von den beiden 1849/51 zu einer Gemeinde zusammengeschlossenen Orten im Sösetal ist zuerst Kamschlacken schriftlich belegt, allerdings mit einem anderen Namen: Im ältesten Güterverzeichnis des Domstifts Goslar aus dem letzten Viertel des 12. Jh. ist der silva que dicitur Herescamp erwähnt (der Wald, der Herescamp genannt wird).
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