Bestehende Gemeinde, KK Verden, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Stade
Der Ort lässt sich schriftlich zunächst als Personenname nachweisen: In der Zeugenliste einer undatierten Urkunde Ks. Friedrichs I., die im Februar 1160 ausgestellt wurde, ist ein Arnoldus quoque de Westene genannt. Sein Bruder Heinricus de Westen ist im Jahr 1162 urkundlich belegt; Arnold und seine Neffen Heinrich und Arnold – Heinricus de Westen, Arnoldus frater eius, Arnoldus patruus eorum – erscheinen als Zeugen in einer undatierten Urkunde Bf. Tammos von Verden (amt. 1180–1188).
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Osterholz-Scharmbeck, Sprengel Stade
Die älteste schriftliche Erwähnung des Ortes findet sich als villa Willianstedi in den Miracula Sancti Willehadi, die der Bremer Ebf. Ansgar um 860/65 verfasst hat. Im Jahre 1124 zählt eine Urkunde, ausgestellt von Papst Calixt II. (amt. 1119–1124), unter den Besitzungen des Benediktinerklosters Rastede einen Hof (curia) in Willinstede auf.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Verden, Sprengel Stade
Wittlohe gehörte im frühen 13. Jh. zum Besitz der Familie von Hillingsfeld und ist schriftlich zuerst 1231 in einer Urkunde von Ebf. Gerhard II. von Bremen als wittenlogen belegt. Der Bremer Ebf. verzichtete darin auf seine Lehnrechte in Wittlohe und schenkte sie dem Domkapitel Verden, das Wittlohe erworben hatte.
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Bestehende Gemeinde, Kapellengemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Rotenburg, Sprengel Stade
Östlich des heutigen Wittorfs wurden 1989 archäologische Funde gemacht; in den folgenden Grabungen konnte u. a. eine kurzlebige spätsächsiche Siedlung des 8. Jh. nachgewiesen werden, die spätestens im frühen 9. Jh. aufgegeben wurde. Schriftlich ist Wittorf erstmals in einem Tafelgutverzeichnis des Verdener Bf. Luder von Borch (amt. 1231–1251) nachgewiesen, das vermutlich zwischen 1237 und 1246 entstand: Als Teil der Villikation Visselhövede sind hier zwei Höfe in Wittorpe genannt.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Osterholz-Scharmbeck, Sprengel Stade
Schriftlich ist der Ort erstmals 1218 belegt: Ebf. Gerhard I. von Bremen (amt. 1210–1219) übertrug dem Kloster Osterholz medietatem decime in Worpensweerde (den halben Zehnten von Worpswede). Das Dorf bestand seinerzeit aus acht Vollhöfen.
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Bestehende Gemeinde, Gesamtkirchengemeinde, KK Osterholz-Scharmbeck, Sprengel Stade
Die „Ev.-luth. Gesamtkirchengemeinde Worpswede-Hüttenbusch-Grasberg“ gründete sich zum 1. Januar 2025.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Urkundlich ist das Dorf erstmals im Jahr 1304: Richter, Schulzen und die Landesgemeinde Wursten – iudices Schultetj et vniversitas terre Wurtzatie – stellten in Wermea eine Urkunde aus.
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Frühere Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Urkundlich ist der Ort erstmals im Jahr 1105 als Waldesbutli belegt. Die Gf. von Stotel, die das Dorf der Familie von Wersebe verlehnt hatten, verkauften Wulsbüttel 1238 an das Kloster Lilienthal (Lesum).
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Bremerhaven, Sprengel Stade
Die „Ev.-luth. Kirchengemeinde Wulsdorf“ gründete sich zum 1. Juni 2018 als Zusammenschluss der Dionysiusgemeinde mit ihrer Tochtergemeinde Martin-Luther.
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Die Siedlung Wursterheide „hat sich aus den Überbleibseln eines im I. Weltkrieg entstandenen und nach dem Krieg geschleiften Luftschiffhafens allmählich entwickelt“ (Fliegerhorst Nordholz). Im Jahr 1935 übernahm die Luftwaffe das Areal und legte drei Start- und Landebahnen sowie ein Munitionslager an; die Bundeswehr nutzt den Standort als Marinefliegerhorst (seit 2012 Sitz des Marinefliegerkommandos).
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