SPRENGEL STADE

Der Sprengel Stade besteht seit Einführung der Sprengelstruktur 1936.

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Westen

Der Ort lässt sich schriftlich zunächst als Personenname nachweisen: In der Zeugenliste einer undatierten Urkunde Ks. Friedrichs I., die im Februar 1160 ausgestellt wurde, ist ein Arnoldus quoque de Westene genannt. Sein Bruder Heinricus de Westen ist im Jahr 1162 urkundlich belegt; Arnold und seine Neffen Heinrich und Arnold – Heinricus de Westen, Arnoldus frater eius, Arnoldus patruus eorum – erscheinen als Zeugen in einer undatierten Urkunde Bf. Tammos von Verden (amt. 1180–1188).

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Wittorf

Östlich des heutigen Wittorfs wurden 1989 archäologische Funde gemacht; in den folgenden Grabungen konnte u. a. eine kurzlebige spätsächsiche Siedlung des 8. Jh. nachgewiesen werden, die spätestens im frühen 9. Jh. aufgegeben wurde. Schriftlich ist Wittorf erstmals in einem Tafelgutverzeichnis des Verdener Bf. Luder von Borch (amt. 1231–1251) nachgewiesen, das vermutlich zwischen 1237 und 1246 entstand: Als Teil der Villikation Visselhövede sind hier zwei Höfe in Wittorpe genannt.

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Wursterheide

Die Siedlung Wursterheide „hat sich aus den Überbleibseln eines im I. Weltkrieg entstandenen und nach dem Krieg geschleiften Luftschiffhafens allmählich entwickelt“ (Fliegerhorst Nordholz). Im Jahr 1935 übernahm die Luftwaffe das Areal und legte drei Start- und Landebahnen sowie ein Munitionslager an; die Bundeswehr nutzt den Standort als Marinefliegerhorst (seit 2012 Sitz des Marinefliegerkommandos).

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