Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die Ev.-luth. KG Wiershausen-Lippoldshausen gründete sich zum 1. Juli 1975 als Zusammenschluss der spätestens seit dem 16. Jh. pfarramtlich verbundenen KG Lippoldshausen und Wiershausen. Im Visitationsbericht aus dem gleichen Jahr merkte der Sup. des KK Münden an, die beiden Gemeinden bildeten zwar rechtlich eine Einheit, müssten jedoch noch „zu größerer Gemeinsamkeit finden“. 1983 lobte er „die große Einsatzbereitschaft der Mitglieder des Kirchenvorstandes und vieler Gemeindeglieder“.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Harzer Land, Sprengel Hildesheim-Göttingen
In seiner in den 1570er und 1580er Jahren verfassten Harzer Bergchronik schrieb Hardanus Hake, dass 1529 „auff Wildeman noch niemandt gewonet“. Zum Jahr 1534 notierte er: „Andreas Müller Steiger auffm Wildemann. Veit Paur, sonsten Scheußlich genant, Erster richter auffm Wildemann.“
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Harzer Land, Sprengel Hildesheim-Göttingen
In einer auf 1141 datierten Urkunde, bei der es sich allerdings um eine Fälschung des 13. Jh. handelt, ist Welderickeshusen erwähnt, die Identifikation mit Willershausen ist allerdings nicht zweifelsfrei. Als Herkunftsname ist der Ort 1270 und 1281 mit Henricus de Wildereshusen bzw. Wilderekeshusen nachgewiesen, als Ortsname 1294.
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Bestehende Gemeinde, KK Peine, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Der Ort Wipshausen wird erstmals 1389 als Wypteshusen in einem Burgfrieden erwähnt, den die Hzg. Bernhard und Heinrich von Braunschweig-Lüneburg mit ihrem Bruder Hzg. Friedrich von Braunschweig-Lüneburg für die Burgen Meinersen und Neubrück vereinbarten.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheim-Sarstedt, Sprengel Hildesheim-Göttingen
In einer vermutlich Anfang des 12. Jh. gefälschten und auf das Jahr 1022 datierten Urkunde mit einem Güterverzeichnis des Hildesheimer Michaelisklosters wird das Dorf Wirringen, heute Ortsteil der Stadt Sehnde, erstmals als Wiringi genannt.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheim-Sarstedt, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die Trinitatis-Kirchengemeinde gründete sich 2006 als Zusammenschluss der bislang eigenständigen Kirchengemeinden Wirringen, Müllingen und Wassel.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Bestehende Gemeinde, KK Harzer Land, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Mit Thidericus Clawe de Woldershusen ist Wollershausen erstmals im Jahr 1241 als Personenname belegt. Der Ort ist urkundlich 1286 als Wolderßhusen genannt. Dorf und Gut waren vermutlich zunächst im Besitz der örtlichen Adelsfamilie von Wollershausen (ausgestorben vermutlich kurz nach 1391) und kamen wohl Ende des 14. Jh. an die Familie von Minnigerode (bis 1932).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort erstmals als Wilmereshusen in zwei Urkunden genannt, die auf das Jahr 1022 datiert sind, bei denen es sich allerdings um Fälschungen aus dem 12. Jh. handelt. Eine Urkunde von 1258, die jedoch lediglich als Notiz aus dem Jahr 1542 überliefert ist, nennt eine Mühle zu Wulmershusen.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf ist schriftlich wohl erstmals im 12. Jh. nachgewiesen: 1151 besaß das Hildesheimer Stift St. Moritz in Walthardeshusen Land und ein Vorwerk (forwercum et mansos litonum xiiii). Überdies zählte zu den Grundbesitzern u. a. auch das Kloster Lamspringe.
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