SPRENGEL-HILDESHEIM-GÖTTINGEN
Der Sprengel Hildesheim-Göttingen besteht seit 2007. Er entstand im Wesentlichen aus dem Zusammenschluss der Sprengel Hildesheim (1936–1957 Hildesheim-Harz) und Göttingen (1936–1957 Göttingen-Grubenhagen).
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Willershausen
In einer auf 1141 datierten Urkunde, bei der es sich allerdings um eine Fälschung des 13. Jh. handelt, ist Welderickeshusen erwähnt, die Identifikation mit Willershausen ist allerdings nicht zweifelsfrei. Als Herkunftsname ist der Ort 1270 und 1281 mit Henricus de Wildereshusen bzw. Wilderekeshusen nachgewiesen, als Ortsname 1294.Wipshausen
Der Ort Wipshausen wird erstmals 1389 als Wypteshusen in einem Burgfrieden erwähnt, den die Hzg. Bernhard und Heinrich von Braunschweig-Lüneburg mit ihrem Bruder Hzg. Friedrich von Braunschweig-Lüneburg für die Burgen Meinersen und Neubrück vereinbarten.Wirringen
In einer vermutlich Anfang des 12. Jh. gefälschten und auf das Jahr 1022 datierten Urkunde mit einem Güterverzeichnis des Hildesheimer Michaelisklosters wird das Dorf Wirringen, heute Ortsteil der Stadt Sehnde, erstmals als Wiringi genannt.Wirringen-Müllingen-Wassel
Die Trinitatis-Kirchengemeinde gründete sich 2006 als Zusammenschluss der bislang eigenständigen Kirchengemeinden Wirringen, Müllingen und Wassel.Wolbrechtshausen
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Wollershausen
Mit Thidericus Clawe de Woldershusen ist Wollershausen erstmals im Jahr 1241 als Personenname belegt. Der Ort ist urkundlich 1286 als Wolderßhusen genannt. Dorf und Gut waren vermutlich zunächst im Besitz der örtlichen Adelsfamilie von Wollershausen (ausgestorben vermutlich kurz nach 1391) und kamen wohl Ende des 14. Jh. an die Familie von Minnigerode (bis 1932).Wöllmarshausen
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