SPRENGEL-HILDESHEIM-GÖTTINGEN
Der Sprengel Hildesheim-Göttingen besteht seit 2007. Er entstand im Wesentlichen aus dem Zusammenschluss der Sprengel Hildesheim (1936–1957 Hildesheim-Harz) und Göttingen (1936–1957 Göttingen-Grubenhagen).
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Peine, Frieden
Die KG gründete sich 1958, als die KG Peine, St. Jakobi aufgegliedert wurde. Der östliche Teil und die vierte Pfarrstelle der Jakobigemeinde gingen auf die neue Friedensgemeinde über.Peine, Martin Luther
Die KG Martin Luther in Peine gründete sich zum 1. April 1958. Sie übernahm dabei den südöstlichen Teil der KG Peine, St. Jakobi, deren dritte Pfarrstelle sowie den KiGa I.Peine, St. Jakobi
Die Stadt Peine war eine planmäßige Gründung Graf Gunzelins von Wolfenbüttel († etwa 1255), Reichstruchsess unter Ks. Otto IV. und Ks. Friedrich II. Die Stadt, jünger als die gleichnamige Burg, wurde um 1220 gegründet.Peine, St. Johannis
Telgte, seit 1928 Stadtteil von Peine, ging aus einem Gut hervor, das erstmals 1522 als Telcht erwähnt wird. 1922 kaufte die Stadt Peine das Gut, 1928 wurde es teilweise nach Peine, teilweise nach Vöhrum eingemeindet.Petze
Die früheste schriftliche Erwähnung des Dorfes findet sich als Pezunsun in einer angeblichen Urkunde Ks. Heinrichs II., die er 1022 für das neugegründete Hildesheimer Kloster St. Michael ausgestellt haben soll.Plockhorst
Das Dorf Plockhorst, heute Ortsteil der Gemeinde Edemissen, wird 1272 als Plochorst erstmals erwähnt.Pöhlde
Schriftlich ist der Ort zuerst in drei Urkunden belegt, die der ostfränkische Kg. Heinrich I. (amt. 919–936) in der ersten Hälfte des 10. Jh. ausgestellt hat. In der ältesten aus dem Jahr 927, die in einer Abschrift des 17. Jh. überliefert ist, heißt der Ort Palithi. In den beiden jüngeren von 929 und 932, die im Original erhalten sind, wird er als Palidi bzw. Polidi bezeichnet.Polle
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