SPRENGEL-HILDESHEIM-GÖTTINGEN
Der Sprengel Hildesheim-Göttingen besteht seit 2007. Er entstand im Wesentlichen aus dem Zusammenschluss der Sprengel Hildesheim (1936–1957 Hildesheim-Harz) und Göttingen (1936–1957 Göttingen-Grubenhagen).
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Linnenkamp
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Linse
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Lippoldshausen
Schriftlich ist das Dorf erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1263 erwähnt als Hildegund, Tochter des Gf. Burchard Albus von Lauterberg († um 1267) dem Kloster Pöhlde Land in Lupoldishusen schenkte. 1295 und 1318 erwarb das Kloster Hilwartshausen Güter in Libboldeshusen. Westlich des Dorfes liegt die Ruine der frühmittelalterlichen Lippoldsburg. Lippoldshausen zählte zum Amt Brackenberg im welfischen Teilfsm. Göttingen, das ab 1495 Teil des Fsm. Calenberg-Göttingen war („Kernlande Hannover“, 1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover).Lobach
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Lödingsen
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Lonau
Schriftlich ist Lonau erstmals 1260 als Wald- bzw. Flussname belegt: silvam nostram Lodenowe et Stenowe, nominibus fluminum sic vocatam. Die gleichnamige Siedlung entstand, als hier Ende des 16. Jh. eine Eisenhütte angelegt wurde.Löwenhagen
Urkundlich ist das Dorf erstmals im Jahr 1278 als Lewenhaghen belegt. Nachweislich seit 1318 war Lowenhagen als Lehen der Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg im Besitz der Familie von Stockhausen, bei denen auch die Gerichtsbarkeit lag (Patrimonialgericht Imbsen). In französischer Zeit zählte Löwenhagen von 1807 bis 1813/14 zum Kanton Dransfeld im Distrikt Göttingen des Leinedepartements im Kgr. Westphalen.Lübbrechtsen
Möglicherweise ist Liudberteshusun, das im Verzeichnis der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Corvey genannt wird, identisch mit Lübbrechtsen. Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes fiele damit in die Zeit zwischen 826 und 876.Ludolfshausen
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